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Missbrauch gegen Zivilisten in Militärhandbüchern angeordnet. Staatsverbrechen seien bis heute Bestandteil der Politik
Bogotá. Militärhandbücher in Kolumbien haben Vorgaben enthalten, um Menschen zu foltern, außergerichtlich zu töten und zu vertreiben. Dies geht aus dem Bericht "Frieden ohne Staatsverbrechen: Gedenken und Vorschläge aus der Perspektive der Opfer" der Menschenrechtsorganisation MOVICE hervor. Das knapp 240-seitige Dokument der "Bewegung der Opfer von Staatsverbrechen" wurde vergangenen Dienstag bei einer Pressekonferenz vorgestellt. Der Bericht fasst den Verlauf der staatlichen Gewalt gegen die Bevölkerung zwischen 1946 und 2012 zusammen. ...mehr |
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Hier die Stellen, in denen das TTIP (Freihandels- und Investitionsankommen EU-USA) explizit genannt wird: S. 15f. Stärkung des Freihandels und Handelsabkommen Wir sehen mit Sorge die zunehmende Zahl von Maßnahmen, mit denen der freie Handel begrenzt oder sogar verhindert wird. Auch die wachsenden Verstöße gegen die Regeln der ...mehr |
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20.11.2013 BERLIN
Die ökologischen Schulden der Industrieländer
Zu den aktuellen Auseinandersetzungen zwischen Ecuador und dem Erdölkonzern Chevron befragte german-foreign-policy.com den Botschafter der Republik Ecuador in Deutschland, Jorge Jurado.
german-foreign-policy.com: Herr Botschafter Jurado, worum geht es beim Streit zwischen Ecuador und Chevron? ...mehr |
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| Hausangestellte organisieren sich weltweit, um gegen ihre öffentliche Unsichtbarkeit und ihre sklavereiähnlichen Arbeitsbedingungen vorzugehen, und haben ihr internationales Netzwerk IDWN jetzt in einen weltweiten Bund umgewandelt. Die Umwandlung wurde von den Vertreterinnen und Vertretern von 48 Hausangestelltenverbänden aus 42 Ländern auf dem Gründungskongress des Internationalen Bunds der Hausangestellten (IDWF) beschlossen, der vom 26.-28. Oktober in Mondevideo, Uruguay, stattfand. ...mehr |
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Erneute Ermordung eines Nestlé-Gewerkschafters in Kolumbien 22.11.2013
Liebe Freunde und Interessierte,
vor 1½ Jahren, am 5. März 2012 hat das ECCHR zusammen mit der kolumbianischen Gewerkschaft Sinaltrainal bei der Staatsanwaltschaft Zug, Schweiz, Strafanzeige gegen Nestlé und fünf der (ehemaligen) Führungsmitglieder des Schweizer Konzerns eingereicht. Gegenstand der Anzeige ist die Rolle des Unternehmens und der Direktoren bei der Ermordung des kolumbianischen Gewerkschaftsführers Luciano Romero im Jahre 2005. ...mehr |
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An Abgeordnete der Bundesrepublik Deutschland im Europäischen Parlament
Medien
Berlin, Bochum, Hamburg, Wuppertal, den 21. November 2013
Offener Brief an Abgeordnete im EP: Freihandel und Menschenrechte in Kolumbien ...mehr |
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