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Blockupy Frankfurt 12. März 2013
* Der Frühling kommt auch ohne Genehmigung nach Brüssel * Belgische Polizei verbietet Demonstration "For a European Spring" / Grundrecht auf Versammlungsfreiheit erneut eingeschränkt
Seit Wochen mobilisieren zahlreiche Organisationen und Bewegungen aus Europa, darunter auch das Blockupy-Bündnis, zu Protesten gegen...mehr |
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Nestlé und Securitas müssen Attac wegen Spionage Genugtuung bezahlen.
Rechtsanwalt Jean-Michel Dolivo ist die Freude über den Entscheid des Waadtländer Zivilgerichts anzusehen: Der Nahrungsmittelmulti Nestlé und die Sicherheitsfirma Securitas müssen 27 000 Franken zahlen. ...mehr |
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Arbeitskampf im Tagebau El Cerrejón. Proteste gegen Kohleimporte in Hamburg. Energiekonzerne Eon und Vattenfall in der Kritik
28.01.2013
"Lokomotive des Fortschritts" nennt Kolumbiens Präsident Manuel Santos sein Wirtschaftsprogramm für verstärkten Bergbau und Export. Hier ein gepanzerter Triebwagen für den Transport der Kohle aus dem Tagebau El Cerrejón zum Verladehafen
Bogotá/Hamburg. In der vergangenen Woche ist ein Arbeitskampf im größten kolumbianischen Tagebau El Cerrejón eskaliert. Seit Anfang Januar wurden die Verhandlungsführer der Gewerkschaft Sintracarbón sowie ihre Familien mehrmals von Unbekannten bedroht. Der Präsident der Kohle-Gewerkschaft, Igor Díaz López, und ihr Verhandlungsführer, Aldo Raúl Amaya Daza, erhielten Telefonanrufe in ihren Wohnungen. Unbekannte erklärten: "Passt auf, wir haben euch im Blick." Die Ehefrau von Igor Díaz López wurde auf ihrem Handy angerufen und ihr wurde mitgeteilt, wo sie und ihre Kinder sich aufhielten. Außerdem informierten die Gewerkschaftsführer, dass im Umfeld ihrer Wohnungen mehrmals bewaffnete Männer auftraten....mehr |
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| Spanische Zeitung muss Auflage neu drucken. Regierung kritisiert "Kampagne" gegen Venezuela und "fehlende Ethik"...mehr |
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Internetaktivisten setzen Nachricht der Zapatisten auf die Website des mexikanischen Verteidigungsministeriums
20.01.2013
Mexiko-Stadt. Internetaktivisten haben am Mittwoch Website des mexikanischen Verteidigungsministeriums (Sedena) angegriffen. ...mehr |
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Gemeinsame Stellungnahme aus Friedensforschung und Friedensbewegung
Äußerungen aus dem Regierungs- und Oppositionslager sowie zahlreiche Kommentare und Leitartikel aus den Meinungsmedien zur Situation in Mali lassen den Eindruck entstehen, als käme die „internationale Gemeinschaft“ gar nicht daran vorbei, militärisch zu intervenieren. ...mehr |
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