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9. Jul 2013 | Bolivien
Evo Morales: "Zeiten der Imperien und Kolonien sind vorbei"
La Paz. Der Präsident Boliviens, Evo Morales, erwartet Erklärungen von Frankreich, Spanien, Italien und Portugal darüber, woher sie die Information hatten, dass der Whistleblower Edward Snowden an Bord seiner Maschine sei. Seine Regierung wolle eine Antwort, warum diese Länder sich nicht an internationale Konventionen gehalten haben. "Wir erwarten diese Erklärung und wenn es keine gibt, werden wir selbstverständlich angemessene Maßnahmen ergreifen", sagte Morales im Interview mit dem russischen Nachrichtensender Russia Today. ...mehr |
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9. Jul 2013 UNASUR-Sondergipfel: Erklärung von Cochabamba
Amerika21.de dokumentiert die offizielle Abschrift der Erklärung von Cochabamba der Union Südamerikanischer Nationen (UNASUR), unterzeichnet am 4. Juli 2013 von Präsidenten, Regierungsvertretern und Botschafterin in der gleichnamigen zentralbolivianischen Stadt. ...mehr |
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Botschaft Ecuadors in London abgehört
Quito/London. In der Botschaft Ecuadors in London ist eine Abhöranlage entdeckt worden. Dies teilte der Außenminister des südamerikanischen Landes, Ricardo Patiño, am Mittwoch bei einer Pressekonferenz in Quito mit. Im Zusammenhang mit seiner Reise nach London sei aus Sicherheitsgründen eine Durchsuchung der Botschaft durchgeführt worden. Dabei ist die Anlage am 14. Juni entdeckt worden. ...mehr |
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Spanien: Keine Entschuldigung bei Morales
Madrid. Der spanische Außenminister José Manuel García-Margallo hat gestern versucht, das Verhalten seiner Regierung gegenüber dem Präsidenten von Bolivien, Evo Morales, zu verteidigen. Dessen Flugzeug durfte den Luftraum mehrerer europäischer Länder nicht überfliegen. Frankreich, Italien, Portugal und Spanien hatten die Überfluggenehmigungen für Morales – der in Moskau gestartet war – mit der Begründung verweigert, dass der Whistleblower Edward Snowden an Bord sei. Die Maschine von Morales musste daraufhin in Wien notlanden. ...mehr |
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Unasur-Sondergipfel zum EU-Überflugverbot für Evo Morales
Cochabamba. Nach der erzwungenen Zwischenlandung von Boliviens Präsident Evo Morales am Dienstag in Wien sind am Donnerstag im bolivianischen Cochabamba Vertreter des südamerikanischen Staatenbündnisses Unasur zusammengekommen, um Konsequenzen aus dem Zwischenfall zu beraten. Der Sondergipfel des Zwölf-Staaten-Verbandes war vom Präsidenten Ecuadors, Rafael Correa, beantragt worden, nachdem Mitte der Woche offenbar mehrere EU-Mitgliedsstaaten Morales den Überflug verwehrt hatten. Nach Angaben der Unasur nahmen an der Zusammenkunft sechs Staatschefs (Argentinien, Bolivien, Ecuador, Surinam, Uruguay und Venezuela) teil. Weitere Staaten waren durch hochrangige Delegationen vertreten. ...mehr |
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In einem Brief bitten Persönlichkeiten den ekuadorianischen Präsidenten um Asyl für Edward Snowden. Mittlerweile haben mehr als 25600 Menschen unterschrieben.
Eine spanische und französische Version des Briefes sind auf der Website von Just Foreign Policy zu finden. Dort kann die Initiative unterstützt werden
Oliver Stone, Noam Chomsky, Tom Hayden Urge President Correa to Grant Snowden Asylum Submitted by Megan Iorio on 26 June 2013
Dear President Correa,
We write to urge you to grant political asylum to whistle-blower Edward Snowden. ...mehr |
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