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| Brasilia. In der vergangenen Woche haben gesellschaftliche, akademische und politische Organisationen in Brasilien den Entwurf eines Gesetz für demokratische Medien vorgelegt. Dieser geht auf eine Volksinitiative für die Regulierung des Rundfunks und des Fernsehens des Landes zurück. ...mehr |
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| Buenos Aires. Argentiniens Präsidentin Cristina Fernández hat in Reaktion auf ein Urteil in den USA eine erneute Umstrukturierung der Schulden aus dem Staatsbankrott im Jahr 2001 angekündigt. Dies sei nötig, nachdem ein New Yorker Gericht Ende vergangener Woche einer kleinen Gruppe von Hedgefonds im Streit mit Argentinien Recht gegeben hat, sagte die Politikerin am Montagabend in einer Fernsehansprache. ...mehr |
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Debatte um Biowaffen der Pinochet-Diktatur Aufklärung zum Fund von Nervengift in der chilenischen Gesundheitsbehörde wird vom Militär behindert
Santiago de Chile. In einem Interview mit der Deutschen Presse-Agentur (dpa) hat die ehemalige Leiterin der chilenischen Gesundheitsbehörde ISP, Ingrid Heitmann, über den Fund von Nervengift in ihrer Behörde berichtet. Heitmann war von 2007 bis 2010 Leiterin der Behörde. ...mehr |
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Mercosur-Datenbank zur Operation Cóndor Informationen von 71 Institutionen aus Argentinien, Brasilien, Chile, Uruguay und Paraguay erfasst
Buenos Aires. Die Mitgliedstaaten des südamerikanischen Regionalbündnisses Mercosur haben die erste gemeinsame Datenbank über die geheimdienstliche Kooperation der südamerikanischen Diktaturen in den 1970er und 80er Jahren geschaffen. Diese Zusammenarbeit der Repressionsorgane bei der Verfolgung und Ermordung von linken Oppositionellen und Widerstandskämpfern wurde unter dem Codenamen Operación Cóndor bekannt. Die Operation Cóndor war eine auch durch den US-amerikanischen Geheimdienst CIA koordinierte Geheimoperation der Diktaturen in Argentinien, Bolivien, Brasilien, Chile, Paraguay und Uruguay, um politische Gegner auszuschalten und deren Familien und Freunde einzuschüchtern. ...mehr |
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Streit um YPF: Argentinien lehnt Schiedsleute ab Kandidaten für internationales Schiedsgericht wird Parteilichkeit und Diktaturvergangenheit vorgeworfen
Buenos Aires. Der argentinische Staat hat die vom spanischen Erdölunternehmen Repsol ernannten Schiedsrichter für die Schlichtung im Streit um die Verstaatlichung des Energiekonzerns YPF abgelehnt. Die Begründung, so die argentinische Nachrichtenagentur Télam, seien vermeintliche Parteilichkeit und Diktaturvergangenheit der beiden für das Schlichtungsverfahren ernannten Schiedsleute. ...mehr |
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Kolumbien: Straßenblockaden im ganzen Land, Zusammenstöße zwischen Polizei und Studenten in Bogotá
Während die Spannungen durch die Angriffe der Polizei, die Verhaftungen und die Blockaden auf 33 Straßen in verschiedenen Provinzen des Landes zunehmen, beteiligen sich immer mehr gesellschaftliche Sektoren am landesweiten Streik in Kolumbien. ...mehr |
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