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Aufruf aus Griechenland zum 19.01.2013 Antifaschistischer Aktionstag
Am 19. Januar 2013 werden wir die Straßen Athens mit Aktivisten und Aktivistinnen aus jeder Stadt und Nachbarschaft des Landes fluten – mit ArbeiterInnen und Jugendlichen, mit Menschen von jedem Arbeitsplatz und von jedem Ort der Bildung und Kunst. Wir werden die Stadt mit Musik, Gesängen und Reden einnehmen. Wir werden herausschreien, dass die Nazis nicht willkommen sind, und dass uns die rassistische Politik der Koalitionsregierung mit FRONTEX-Internierungslagern und der Verweigerung der Staatsbürgerschaft für die Kinder von Einwanderern ebenso erzürnt, wie die barbarischen Kürzungen, die Hunderttausende in die Erwerbslosigkeit treiben....mehr |
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| Menschenrechtsorganisationen starten Video-Kampagne gegen Zwangs- und Kinderarbeit in der usbekischen Baumwollindustrie - VerbraucherInnen und Einzelhändler: Take Action Now!...mehr |
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Kolumbianische Staatsanwaltschaft beginnt Ermittlungen wegen Paramilitarismus. Aussagen von zwei Paramilitärs als Begründung
15.01.2013
Bogotá. Die kolumbianische Staatsanwaltschaft hat angeordnet, eine alte Untersuchung gegen Ex-Präsident Álvaro Uribe wegen seiner Verstrickungen in den Paramilitarismus wieder aufzunehmen....mehr |
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13.01.2013 Santiago de Chile/Caracas. Der Generalsekretär der Organisation Amerikanischer Staaten (OAS), José Miguel Insulza, hat die These einer institutionellen Krise in Venezuela zurückgewiesen. Seine Organisation respektiere vollständig "die Entscheidung, die die konstitutionellen Gewalten Venezuelas in Hinsicht auf den Amtsantritt des Präsidenten dieses Landes getroffen haben", sagte Insulza am Freitag in Santiago. ...mehr |
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Venezuela: Opposition ruft zu Protesten auf
Caracas. Oppositionelle Gruppen haben in Venezuela zu Protesten gegen die Regierung aufgerufen. Grund ist die angekündigte Verschiebung der Vereidigung des erkrankten Präsidenten Hugo Chávez. Die Opposition bezeichnet dies als verfassungswidrig. ...mehr |
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Vorwürfe in Staatsmedien. Britischer Diplomat weist auf CIA-Programm hin. Assange-Affäre und Asylpolitik belasten Beziehungen
Quito. Gut einen Monat vor den Präsidentschaftswahlen in Ecuador haben staatliche Medien schwere Vorwürfe gegen die USA erhoben. Der chilenische Journalist Patricio Mery Bell präsentierte in einem Videointerview auf der Internetseite der staatlichen Zeitung El Ciudadano Indizien, nach denen chilenische Sicherheitskräfte ein südamerikanisches Drogennetzwerk mit Hilfe des US-Geheimdienstes CIA decken. Mit den illegalen Geldern solle eine Destabilisierungskampagne gegen den ecuadorianischen Präsidenten Rafael Correa finanziert werden, sagte Mery Bell. ...mehr |
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