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Kolumbiens neuer Präsident will sich für Assange einsetzen

"Ich habe mich mit den Sprechern von Wikileaks getroffen, um den weltweiten Kampf für die Freiheit des Journalisten Julian Assange zu unterstützen. Zusammen mit anderen lateinamerikanischen Präsidenten werde ich Präsident Biden auffordern, einen Journalisten nicht anzuklagen, nur weil er die Wahrheit gesagt hat".

Mit Doppelstandards in den nächsten Weltkrieg

Die Debatte um den Ukraine-Krieg unterliegt erheblichen Zwängen. Ein Kommentar bei Telepolis.

Mehr Steinkohle aus Kolumbien?

Nach einem Telefonat mit Bundeskanzler Scholz im Kontext des Ukraine-Kriegs hat Kolumbiens Präsident Duque angekündigt, die kurzfristige Erhöhung seiner Kohleexporte nach Deutschland zu prüfen. Ein Hoch auf die Menschenrechte! Amerika 21

Keine Einigung zum Ukraine-Krieg

Die jährliche Tagung der Parlamentarischen Versammlung Europa-Lateinamerika (Eurolat) ist zu Ende gegangen, ohne dass sich die Abgeordneten auf eine gemeinsame Erklärung zum Krieg in der Ukraine einigen konnten. Amerika 21

Ukrainerin kann kein Blau-Gelb mehr sehen

Unsere Autorin Marija Hirt ist Ukrainerin und lebt seit Jahren in Deutschland. Die Solidarität mit ihrer alten Heimat sieht sie mit gemischten Gefühlen. der Freitag

Kriegsergebnis

Schon vor dem militärischen Ausgang des Ukraine-Kriegs zeichnen sich Gewinner und Verlierer ab. Das Untergrundblättle

"Für das Leben und den Frieden in der Welt"

Bewegungen in Lateinamerika gegen den Ukraine-Krieg. "Russische Armee raus aus der Ukraine", "Weder Selenskyj noch Putin – Schluss mit dem Krieg". Amerika 21

Den Frieden fördern, nicht den Krieg

Gewalt, Krisen und Spannungen beherrschen die Schlagzeilen. Angst und Feindbilder bauen sich auf, Rufe nach Zäunen und Abschottung sowie Forderungen nach stärkeren Sicher-heitsapparaten und Aufrüstung werden lauter. Zivile Konfliktbearbeitung

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Stoppt den russischen Krieg gegen die Ukraine

10.03.2022

Aufruf zur Bildung eines Wuppertaler Aktionsbündnisses gegen den Krieg in der Ukraine:
Stoppt den russischen Krieg gegen die Ukraine
Das Wuppertaler Aktionsbündnisses gegen den Krieg in der Ukraine verurteilt den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine, begonnen am 24. Februar 2022. Es gibt für ihn Ursachen, Erklärungen, Hintergründe - aber keinerlei Entschuldigung....

Unser Ziel ist eine europäische Friedensordnung - Abrüstung verbal und real! Wir setzen den geopolitischen Machtbestrebungen der Großmächte die Vision eines von Zusammenarbeit und gegenseitigen Respekt getragenen europäischen Gemeinschaft entgegen. Notwendig ist eine konsequente Friedenslogik mit der Universalität von Menschen- und Völkerrecht

Wer sich am Aktionsbündnis beteiligen möchte, melden unter WupFF@protonmail.com

Stoppt den russischen Krieg gegen die Ukraine

09.03.2022

Erklärung des Wuppertaler Friedensforums zum Krieg in der Ukraine, 8.März 2022:

Das Wuppertaler Friedensforum verurteilt den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine, begonnen am 24. Februar 2022. Es gibt für ihn Ursachen, Erklärungen, Hintergründe - aber keinerlei Entschuldigung...

Dieser Krieg kostet Menschenleben, zerstört unnötig Werte, richtet sich auch gegen die innerrussische demokratische Zivilgesellschaft, trägt zur weltweiten Hochrüstung bei und gefährdet in wachsendem Maß den Weltfrieden. Die Folgen dieses Krieges und der verhängten Sanktionen werden dramatisch sein:

Erklärung als Datei     Das Wuppertaler Friedensforum bei fb

1. Die Verantwortung für den Ukraine-Krieg trägt die russische Regierung

03.03.2022

Von Winfried Wolf

1. Die Verantwortung für den Ukraine-Krieg trägt die russische Regierung

Die russische Führung begann am Morgen des 24. Februar 2022 einen Krieg gegen die Ukraine. Es handelt sich um einen Angriffskrieg gegen ein souveränes Land. Dieser Krieg ist ohne Wenn und Aber zu verurteilen.

 

Es ist Aufgabe der weltweiten Friedensbewegung, durch vielfältige Aktivitäten, nicht zuletzt durch Demonstrationen, unsere Antikriegspositionen und unsere Solidarität mit der Antikriegshaltung der Zivilgesellschaften in der Ukraine und in Russland zum Ausdruck zu bringen und Druck auf Russland auszuüben, die Truppen zurückzuziehen und wieder den Weg von Dialog und Verhandlungen zu beschreiten.

 

verdi: Krieg vermeiden

07.02.2022

Die Gewerkschaft ver.di fordert im aktuellen Ukrainekonflikt alle Möglichkeiten zur Deeskalation zu nutzen. „Die Leidtragenden einer gewaltsamen Eskalation wären insbesondere die Zivilgesellschaften – die große Mehrheit der Bevölkerungen auf allen Seiten, die kein Interesse an Leid, Zerstörung und Entbehrungen hat“, sagte der ver.di-Vorsitzende Frank Werneke angesichts der sich immer wieder zuspitzenden Lage. Alle Beteiligten müssten jeden Kanal und jede Gesprächsmöglichkeit nutzen, um die Situation zu deeskalieren. Weiterhin fordert verdi, dass keine Waffen in das Krisengebiet Ukraine geliefert werden.

verdi Newsletter

Zeitung gegen den Krieg

03.02.2022
  • in einer Zeit, in der die USA und die übrige Nato mehr als zwei Drittel der weltweiten Rüstungsausgaben auf sich vereinen und die US-Rüstungsausgaben mehr als das ZEHNFACHE der russischen Rüstungsausgaben ausmachen … heißt es: RUSSLAND BEREITET DEN ANGRIFFSKRIEG VOR!
  • in einer Zeit, in der die USA, unterstützt von NATO-Partnern, wichtige Verträge zur Reduktion des Wettrüstens kündigten und mit der Modernisierung der Atomwaffen die Schwelle für einen Atomkrieg senken … heißt es: PUTIN WILL DEN KRIEG!
  • in einer Zeit, in der hunderte Bundeswehr-Soldaten im Baltikum und in Polen stationiert sind und sich damit Deutschland an der Politik der militärischen Einkreisung Russlands aktiv beteiligt…
  • in einer Zeit, in der nachgewiesen wird, dass weltweit das Militär der Klimasünder Nummer eins ist … werden der weltweite RÜSTUNGSSEKTOR MIT MILLIARDEN DOLLAR, EURO und RUBEL FETT GEFÜTTERT UND ZUSÄTZLICHE HUNDERTE MILLONEN TONNEN CO2 FREIGESETZT
  • in einer Zeit, in der die deutsche Außenministerin von einer „wertebasierten Außenpolitik“ spricht und dabei einseitig Russland als undemokratisch kritisiert, jedoch vergleichbare Maßstäbe gegenüber Erdogan oder Selenskyj nicht anwendet und zugleich den engen Schulterschluss mit der US-Regierung vollzieht, … der zugleich Betreiber des illegalen Foltergefängnisses Guantánamo ist, heißt es: ES GIBT NUR EIN LAND DES BÖSEN UND DAS IST RUSSLAND!…

Rede bei Protest gegen Querdenkerdemo in Wuppertal

20.01.2022

Für den 19. Januar wurde vonseiten der Gruppe „CoronaReportWuppertal“ zu einem „Spaziergang“ im Stadtteil Elberfeld aufgerufen. Sie schrieben, sie würden „für Grundrechte und Selbstbestimmung“ spazieren gehen. Es handelt sich aber nicht um harmlose Spaziergänger*innen. Auf der Gegenveranstaltung Für Solidarität! Gegen Verharmlosung der Pandemie, gegen den Zusammenschluss mit Nazis, Antisemit*innen, Reichsbürger*innen!  organisiert von Wuppertal von Links gab es Gegenrede.

Enttäuschend: Tarifabschluss Öffentlicher Dienst der Länder

16.01.2022

Tarifabschluss ÖD Länder:

Enttäuschend

Der Tarifabschluss vom 29. November hat sehr unterschiedliche Reaktionen in der gewerkschaftlichen Öffentlichkeit hervorgerufen. Aus den betroffenen Bereichen kommt häufig Kritik an dem Abschluss, vor allem von den angestellten Lehrer:innen und aus dem Gesundheitswesen. Wieder einmal wurde die Forderung nach gleicher Bezahlung von angestellten Lehrer:innen unter den Teppich gekehrt und eine generelle Erhöhung im Gesundheitswesen nicht erreicht. Lediglich verbesserte Zulagenregelungen für bestimmte Bereiche konnten durchgesetzt werden. Es wird sicherlich Mitglieder geben, die mit dem Abschluss....

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Termine für den Zeitraum Dezember 2022 bis Februar 2023

Dezember 2022
Datum Uhrzeit Ort Thema Referent
14.12.2022 19:00 Wuppertal, Alte Feuerwache In welcher Gesellschaftsform leben wir in der Bundesrepublik? Prof Frank Deppe
15.12.2022 19 Uhr Wuppertal, Alte Feuerwache, Gathedrale Krieg und Frieden in einer multipolaren Welt Prof. Frank Deppe,
eine Veranstaltung des Wuppertaler FriedensForum
 

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Eine Wende ist nötig – aber eine ganz andere!

Berthold Brecht: Drei Kriege

„Das große Karthago führte drei Kriege. Es war noch mächtig nach dem ersten, noch bewohnbar nach dem zweiten. Es war nicht mehr auffindbar nach dem dritten.“
Die berühmten Schlusssätze von Bertolt Brechts offenem Brief „an die deutschen Künstler und Schriftsteller wegen der Wiederbewaffnung.“
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Nach den Wahlen in Brasilien

Der Sozialwissenschaftler Antônio Andrioli über das Wahlergebnis und die Handlungsmöglichkeiten einer Regierung Lula für fortschrittliche Politik. Amerika 21

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Ein Rückblick auf die „Zivile Zeitenwende”-Demo vom 2. Juli 2022 in Berlin.

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Rolf Becker beim Ostermarsch in Kassel

"Seit mir bewusst wurde, was ich als Kind während des 2. Weltkriegs erlebt und erfahren habe, war mein Anliegen und bleibt es, dazu beizutragen, dass sich Vergleich-bares nicht noch einmal ereignen kann..." Rolf Becker ist Schauspieler.

ZDF: ex-General für Waffenstillstand

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Selenskyj beleidigt griechisches Parlament

Der ukrainische Präsident Selenskyj lässt bei seinen Auftritt im griechischen Parlament Mitglieder des neonazistischen Regiments Asow sprechen. Y. Varoufakis im der Freitag

Ein Europa mit weniger Waffen

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Der Appell - Nein zum Krieg

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GB vergibt venezolanisches Gold an Regierungsgegner

Gerichtshof stützt sich auf Anerkennung Guaidós durch britische Regierung. Das Urteil ist das letzte in einer langen Geschichte vor britischen Gerichten über die Frage, wer die 31 Tonnen Gold kontrolliert, die Venezuela bei der Bank of England deponiert hat. Die Regierung Maduro hat versucht, die Freigabe zu erwirken, um in der Covid-19-Pandemie Lebensmittel und Medikamente zu kaufen. Artikel bei Amerika21

Von Hamburg in den Krieg

Verdi Hamburg: Die "Volksinitiative gegen Rüstungsexporte" setzt sich gegen den Transport und Umschlag von Rüstungsgütern über den Hamburger Hafen ein: "Durchschnittlich gehen jeden Tag vom Hamburger Hafen aus drei Container mit Munition auf den Weg".
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UN-Expertin über die US-Sanktionen gegen Venezuela

Sonderberichterstatterin bekräftigt Forderung nach Aufhebung der Sanktionen, da sie die Menschen-rechte der Venezolaner verletzen

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