Die völkerrechtswidrige Totalblockade Kubas durchbrechen
23. Feb 2026
Für diesen Freitag hat die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi und der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) die rund 800 Beschäftigten der dpa zum Warnstreik aufgerufen. Der Streik begann bereits um Mitternacht und geht den ganzen Tag bis 24 Uhr weiter. Bestreikt werden die Zentrale in Hamburg, die dpa-Landesbüros, der Berliner Newsroom und die dortigen Tochtergesellschaften wie beispielsweise die dpa infocom.
Damit wollen die Gewerkschaften Druck auf die ins Stocken geratenen Tarifverhandlungen mit der dpa-Geschäftsführung machen. In bislang vier Verhandlungsrunden ist es nicht zu einer Einigung gekommen. Die Wirkungen des Ausstands sind deutlich spürbar: Am Freitagvormittag war das Meldungsaufkommen der dpa tatsächlich sehr stark reduziert meldet die taz.
Meldungen über den Streik bei dpa setzte dpa laut der taz nicht ab.
ZH
Verletzungen des völkerrechtlichen Gewaltverbots stoppen! Weitere Eskalation des Rüstungswahnsinns verhindern!
März 2026
Dachzeile Aufruf des DGB zu den Ostermärschen 2026
Der DGB und seine Mitgliedsgewerkschaften bekennen sich zum völkerrechtlichen Gewaltverbot der UN-Charta. Sie schafft die Voraussetzungen für eine internationale Staatengemeinschaft, in der die Suche nach friedlichen, diplomatischen Konfliktlösungen oberstes Gebot ist! Wir rufen zur Beteiligung an den diesjährigen Ostermärschen auf, um ein starkes Signal für die uneingeschränkte Einhaltung des Gewaltverbots zu setzen.
Leider fehlt eine fundierte Kritik beim DGB Aufruf zur Hochrüstung der BRD und der Untätigkeit der Regierung sich für den Frieden weltweit einzusetzen .
Die Verkäufe im weltweiten Automarkt verschieben sich zunehmend: Die Autoimporte aus China in die Europäische Union haben erstmals die europäischen Exporte nach China übertroffen. Die Ausfuhren von Autos und Autoteilen aus der EU nach China sind vergangenes Jahr um 34 Prozent auf 16 Milliarden Euro gesunken.
Seit 2022 haben sich die Exporte damit mehr als halbiert. Zugleich stiegen die Importe aus China in dem Bereich um acht Prozent auf 22 Milliarden Euro meldet das Handelsblatt am 20.3.25 online.
Von Marina Jenkner
Opa Albrecht
Mein Opa Albrecht wurde von seinen Erinnerungen verfolgt. Er floh vor ihnen, aber sie ließen ihm keine Chance. Fanden ihn überall, holten ihn ein, jede Nacht. Meine Oma Grete soll morgens immer ihren Kindern erzählt haben: „Albrecht war letzte Nacht wieder im Krieg.“ Er war in Russland gewesen, hatte als Offizier dort den Bau von Brücken beaufsichtigt, und noch Jahrzehnte später schlugen seine Träume jede Nacht die Brücke in die Vergangenheit.
Sie sehen: Wenn die USA & ihre Verbündeten die Welt beschreiben, bezeichnet „Diktator“ immer den Akteur, der den westlichen Wirtschafts- und Machtinteressen seine Unterordnung verweigert, weswegen die Bezeichnung auch nie auf Militärjuntas, Autokraten, Hasardeure, Schlächter, theokratische oder sonstige Spinner angewendet wird, die mit Washington „verbündet“ sind.
Wertekarneval, Diktatorenpolonäääse! Fragen Sie bloß nicht nach Kohärenz.
Und falls Sie wissen wollen, warum Ihre politischen Vertreter sich seit Jahrzehnten immer nur für Volksaufstände erwärmen können, die nicht gegen sie selbst gerichtet sind, aber nie für frz. Gelbwesten, polnische Bauern, belgische Rentner, Arme in der gesamten EU, Pazifisten, dann lassen Sie es sich von einem, der es gewusst haben muss, mal unverbindlich in Erinnerung rufen:
„Das bestehende parlamentarische System ist unbrauchbar. Wir haben in unserem Parlament keine Repräsentanten, die die Interessen unserer Bevölkerung – die wirklichen Interessen unserer Bevölkerung – ausdrücken.
Rudi Dutschke
Die Freie Universität hat in einem mehrjährigen Rechtsstreit die letzten Berufungsanträge zurückgezogen. Die Verdi-Betriebsgruppe war gerichtlich gegen Abmahnungen vorgegangen, die auf Kritik an der Universität folgten.
Erfolg für die gewerkschaftlichen Kräfte. Vor dem Berliner Arbeitsgericht ist eine mehrjährige rechtliche Auseinandersetzung zwischen der Verdi-Betriebsgruppe an der Freien Universität Berlin (FU) und der Universitätsführung zu Ende gegangen. Die Universität hatte mehrere Mitglieder der Betriebsgruppe für einen Internetbeitrag abgemahnt. Die Betriebsgruppe hatte im Januar 2024 kritisiert, die FU trage mit schlechten Arbeitsbedingungen und gewerkschaftsfeindlichem Agieren zum politischen Verdruss und zum Aufstieg der AfD bei
PSI Inter-America verurteilt aufs Schärfste die anhaltende kriminelle, gewalttätige und unmenschliche Wirtschaftsblockade, die die Vereinigten Staaten einseitig gegen Kuba verhängt haben. Seit Jahrzehnten erdulden das kubanische Volk diese Blockade, die einen Verstoß gegen die Charta der Vereinten Nationen darstellt und Jahr für Jahr von der überwältigenden Mehrheit der internationalen Gemeinschaft verurteilt wird. Zusätzlich zu diesem Wirtschaftskrieg sieht sich Kuba weiterhin anhaltenden Angriffen der Vereinigten Staaten auf seine Souveränität und sein Selbstbestimmungsrecht ausgesetzt. 13.2.2026
pax christi Kommisionen Presseerklärung zum Überfall auf Venezuela:
Am Internationalen Tag der Vereinten Nationen der friedlichen Koexistenz fordert pax christi Deutschland die Bundesregierung auf, die Anfang Januar erfolgte Militärintervention der USA in Venezuela als eindeutig völkerrechtswidrig zu verurteilen, ebenso die Drohungen gegen andere Länder. Sie soll sich für die Wahrung des Friedens und der internationalen Rechtsordnung einsetzen. ...
23. Feb 2026
... Die pax christi-Kommissionen
Wenige Tage vor der Betriebsratswahl in der Gigafactory Grünheide hat sich Tesla-Chef Elon Musk mit einer Videobotschaft laut Golem online an die Belegschaft gewandt. In einem Gespräch mit Werksleiter André Thierig, der für die Aufnahme eigens zur Tesla-Fabrik im texanischen Austin geflogen sei, habe Musk indirekt vor der Wahl der Gewerkschaft IG Metall gewarnt und mit einem möglichen Ausbaustopp gedroht, berichten mehrere Medien unter Berufung auf Teilnehmer und Audioaufnahmen.
Hafenarbeiter für Frieden – Kriegshäfen unter Beobachtung
Streiks und Proteste in mehr als 20 Häfen entlang des Mittelmeeres. Sie zeigen, dass die Kriegslogistik verwundbar ist – und wie
Unter dem Motto »Die Hafenarbeiter arbeiten nicht für den Krieg!« protestierten am Freitag Zehntausende in über 20 Häfen Europas, vor allem am Mittelmeer, gegen die aktuellen Kriege, gegen die Militarisierungspolitik der EU und gegen die Nutzung der Häfen für Waffenlieferungen etwa nach Israel oder in die Ukraine.
Internationale Solidarität in Belgien
US-Aggressionen mit Blockaden, Regime Change
und Kriegseinsätzen
Interview mit Jeffrey Sachs, Ökonom und Professor an den Columbia-Universität in New York
Was bedeuten die jüngsten aggressiven Aktionen von US-Präsident Trump gegen Venezuela, Iran, Grönland, Kuba usw. für den Weltfrieden?
Die USA sind seit langem das gewalttätigste Land der Welt und führen unzählige Kriege, ohne die Zustimmung der UNO einzuholen.
Darüber hinaus führen die USA verdeckte und offene Operationen zum „Regime Change”
Wir zahlen nicht für den Krieg!
Deshalb werde ich als Gewerkschafterin an den Ostermärschen teilnehmen. Die Bundesregierung darf sich nicht damit durchsetzen, uns ihren Epochenbruch in der Sozialpolitik als wirtschaftspolitische Vernunft zu verkaufen. Ihre Angriffe zielen
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Vertrieb ab 25.2. 2026
Hier die neue Zeitung gegen den Krieg, Ausgabe Nr. 61 als PDF herunterladen.
Termine für den Zeitraum März 2026 bis Juli 2026
März 2026
Beendet
Die Staatsfeinde -Kalter Krieg und alte Nazis" Kinofilm
01.03.2026 16:00 Bochum Langendreer Kino Endstation
Der Dokumentarfilm zeigt, wie Überlebende des NS-Regimes zu Pazifisten wurden und in der jungen Bundesrepublik mutig gegen die Wiederbewaffnung kämpften – und dafür erneut verfolgt und verurteilt wurden.
Der Film ist wichtiger denn je. Heute verfolgt der Deutsche Staat Antifaschist:innen und Klimaschützer:innen
Beendet
Der nächste Schulstreik gegen Wehrdienst und Millitarisierung
05.03.2026 bundesweit
Beendet
Videokonferenz der Initiative Gewerkschaften gegen Aufrüstung und Krieg
https://gewerkschaften-gegen-aufruestung.de/
24. März 2026, 19:30 Uhr – Vortrag „Soziale Verteidigung. Können wir wehrhaft ohne Waffen sein?“ mit Stephan Brües, Die Börse, Wolkenburg 100, 42119 Wuppertal / Veranstaltung von attac Wuppertal
Stephan Brües
24.03.2026
19:30 Wuppertal, Die Börse
April 2026
Ostermärsche
24.04.2026
verschiedene Orte
Mai 2026
Kundgebungen und Fest zum 1. Mai
01.05.2026
verschiedene Orte


Eine internationale Koalition aus sozialen Bewegungen, Gewerk-schaften und humanitären Organisationen hat angekündigt, im März einen Schiffskonvoi mit Lebensmitteln und Medikamenten nach Kuba zu entsenden. Die Initiative reagiert auf die Versorgungslage infolge der US-Energieblockade, durch die keine Erdöllieferungen mehr in Kuba ankommen. amerika21
Brasilianische Gewerkschaften und soziale Bewegungen erhöhen den Druck, Treibstoff nach Kuba zu liefern. Mit dem Start der Kampagne "Öl für Kuba" haben sich die solidarischen Kräfte gebündelt. Amerika 21
Die kubanische Gesellschaft ist geschockt über den Angriff des US-Militärs. Bereits nach ersten Analysen kubanischer Sicherheitsexperten wurde klar, dass die als "Staatsterror" eingestufte Militäraktion von den US-Spezialeinheiten durch den Zusammenbruch der Verteidigungs-, Geheimdienst- und Spionageabwehr-struktur Venezuelas ermöglicht wurde. Kubanische Beobachter vermuten einen Verrat.
Beim Angriff der Vereinigten Staaten wurden unter anderem 32 kubanische Sicherheitskräfte getötet, von denen einige im unmittelbaren Schutzring um den Präsidenten Maduro mehr als zwei Stunden Widerstand gegen die Aggressoren leisteten, aber von venezolanischen Militärs keinerlei Unterstützung erhielten. ....Amerika21
Die Informationsstelle Militarisierung (IMI) e.V. in Tübingen hat eine Handlungshilfe für Betriebsräte und gewerkschaftliche Vertrauensleute veröffentlicht:

„Wenn einer mit Vergnügen in Reih und Glied zu einer Musik marschieren kann, dann verachte ich ihn schon. Er hat sein großes Gehirn nur aus Irrtum bekommen, da für ihn das Rückenmark schon völlig genügen würde. Diesen Schandfleck der Zivilisation sollte man so schnell wie möglich zum Verschwinden bringen. Heldentum auf Kommando, sinnlose Gewalttat und die leidige Vaterländerei, wie glühend hasse ich sie, wie gemein und verächtlich scheint mir der Krieg …“.
Kriegsmüde – das ist das dümmste von allen Worten, die die Zeit hat. Kriegsmüde sein das heißt, müde sein des Mordes, müde des Raubes, müde der Dummheit, müde des Hungers, müde der Krankheit, müde des Schmutzes, müde des Chaos… Kriegsmüde hat man immer zu sein, d.h. nicht nachdem, sondern ehe man einen Krieg begonnen hat. Aus Kriegsmüdigkeit werde der Krieg nicht beendet, sondern unterlassen…
Karl Kraus, 1918
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