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Mit Doppelstandards in den nächsten Weltkrieg

Die Debatte um den Ukraine-Krieg unterliegt erheblichen Zwängen. Ein Kommentar bei Telepolis.

Mehr Steinkohle aus Kolumbien?

Nach einem Telefonat mit Bundeskanzler Scholz im Kontext des Ukraine-Kriegs hat Kolumbiens Präsident Duque angekündigt, die kurzfristige Erhöhung seiner Kohleexporte nach Deutschland zu prüfen. Ein Hoch auf die Menschenrechte! Amerika 21

Keine Einigung zum Ukraine-Krieg

Die jährliche Tagung der Parlamentarischen Versammlung Europa-Lateinamerika (Eurolat) ist zu Ende gegangen, ohne dass sich die Abgeordneten auf eine gemeinsame Erklärung zum Krieg in der Ukraine einigen konnten. Amerika 21

Ukrainerin kann kein Blau-Gelb mehr sehen

Unsere Autorin Marija Hirt ist Ukrainerin und lebt seit Jahren in Deutschland. Die Solidarität mit ihrer alten Heimat sieht sie mit gemischten Gefühlen. der Freitag

Kriegsergebnis

Schon vor dem militärischen Ausgang des Ukraine-Kriegs zeichnen sich Gewinner und Verlierer ab. Das Untergrundblättle

Konzerne erhalten Zugriff auf indigenes Land

Neues Gesetz in Brasilien erlaubt Bergbau und Wasserkraft in indigenen Territorien. Ukraine-Krieg als Vorwand für beschleunigtes Verfahren. Massive Proteste gegen Raub indigenen Landes und drohende Umweltzerstörung. Amerika 21

"Für das Leben und den Frieden in der Welt"

Bewegungen in Lateinamerika gegen den Ukraine-Krieg. "Russische Armee raus aus der Ukraine", "Weder Selenskyj noch Putin – Schluss mit dem Krieg". Amerika 21

Den Frieden fördern, nicht den Krieg

Gewalt, Krisen und Spannungen beherrschen die Schlagzeilen. Angst und Feindbilder bauen sich auf, Rufe nach Zäunen und Abschottung sowie Forderungen nach stärkeren Sicher-heitsapparaten und Aufrüstung werden lauter. Zivile Konfliktbearbeitung

Die Geschichte der Impfgegner

Die Auseinandersetzung ums Impfen ist so alt wie die Impfpflicht in Deutschland. Sie wurde 1874 vom Reichskanzler Bismarck eingeführt, um der Pocken Herr zu werden. Denn bei der letzten großen Pockenepidemie 1870 und 1873 in Deutschland mit mehr als 400.000 Erkrankten starben 181.000 Menschen.

Quellen der Impfskepsis

In deutschsprachigen Ländern herrscht besonderes Misstrauen gegenüber der Impfung. Worauf ist das zurückzu-führen? Artikel in der taz

Solidarität aus Belgien für die Streikenden in Kolumbien

Und Deutschland

Landesweiter Streik in Kolumbien

37 Tote und 87 Verschwundene, große Demonstrationen am Mittwoch, brutale Polizeigewalt auch mit Feuerwaffen, Internet-Blockaden. Seit dem 28. April hat die Menschenrechtsorganisation "Erdbeben" (Temblores) landesweit über 1.700 Fälle von Polizeigewalt registriert. Dazu zählen unter anderem Fälle sexueller Gewalt, Augen-verletzungen, willkürliche Festnahmen und viele Verletzte.

Ex-Militärs zu Ermordungen in Kolumbien

Im Zeitraum 2002 bis 2008 wurden mindestens 6.402 Personen vom kolumbianischen Militär getötet, um sie als gefallene Guerillakämpfer:innen auszugeben.

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Beendet den Krieg!

04.04.2022

Kundgebung des Wuppertaler Friedensforums

Am 16. April ab 12:30 auf dem Bahnhofsvorplatz am Hauptbahnhof

  • Infos und Diskussion
  • Live-Musik mit den Schmodders
  • Anschließend gemeinsame Fahrt mit dem Zug um 13:58 Uhr zum Ostermarsch nach Düsseldorf

Hier der komplette Flyer

 

 

 

Aktiv für den Frieden

18.03.2022
update 23.3.
Aktivitäten am 19.3. 22 dokumentiert in facebook
-----------------------------------------------------------------
Das Wuppertaler Friedensforum verurteilt den Krieg gegen die Ukraine. Unsere Solidarität gilt der betroffenen Zivilbevölkerung und der Antikriegs-Bewegung in Russland.
Unsere Bundesregierung hat eine massive Aufrüstung angekündigt - kein geeignetes Mittel, den Konflikt zu deeskalieren. Darüber will das Wuppertaler Friedensforum mit einem Infostand informieren und diskutieren.
 
> Wo:  an der "Mina Knallenfalls", Alte Freiheit in Wuppertal-Elberfeld
> Wann: Samstag, den 19. März, ab 12 Uhr.
 
 

Brief an Wuppertaler Angeordnete

16.03.2022

Sehr geehrteR Herr/Frau Abgeordnete

Mit großer Besorgnis haben wir die – scheinbar nur mit Finanzminister Lindner besprochene - Ankündigung des Bundeskanzlers aufgenommen, 100 Milliarden € zusätzlich in die Rüstung zu stecken und dies auch noch im Grundgesetz zu verankern.

Dieser Brief ging an Lindh und Schäfer von der SPD, Liebert (Grüne) und Todtenhausen (FDP). Mit einem Anschreiben zur Stellungnahme an die MdL - Kandidat:innen von SPD und Grünen sowie die Jusos und die Grüne Jugend.

Stoppt den russischen Krieg gegen die Ukraine

10.03.2022

Aufruf zur Bildung eines Wuppertaler Aktionsbündnisses gegen den Krieg in der Ukraine:
Stoppt den russischen Krieg gegen die Ukraine
Das Wuppertaler Aktionsbündnisses gegen den Krieg in der Ukraine verurteilt den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine, begonnen am 24. Februar 2022. Es gibt für ihn Ursachen, Erklärungen, Hintergründe - aber keinerlei Entschuldigung....

Unser Ziel ist eine europäische Friedensordnung - Abrüstung verbal und real! Wir setzen den geopolitischen Machtbestrebungen der Großmächte die Vision eines von Zusammenarbeit und gegenseitigen Respekt getragenen europäischen Gemeinschaft entgegen. Notwendig ist eine konsequente Friedenslogik mit der Universalität von Menschen- und Völkerrecht

Wer sich am Aktionsbündnis beteiligen möchte, melden unter WupFF@protonmail.com

Stoppt den russischen Krieg gegen die Ukraine

09.03.2022

Erklärung des Wuppertaler Friedensforums zum Krieg in der Ukraine, 8.März 2022:

Das Wuppertaler Friedensforum verurteilt den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine, begonnen am 24. Februar 2022. Es gibt für ihn Ursachen, Erklärungen, Hintergründe - aber keinerlei Entschuldigung...

Dieser Krieg kostet Menschenleben, zerstört unnötig Werte, richtet sich auch gegen die innerrussische demokratische Zivilgesellschaft, trägt zur weltweiten Hochrüstung bei und gefährdet in wachsendem Maß den Weltfrieden. Die Folgen dieses Krieges und der verhängten Sanktionen werden dramatisch sein:

Erklärung als Datei     Das Wuppertaler Friedensforum bei fb

1. Die Verantwortung für den Ukraine-Krieg trägt die russische Regierung

03.03.2022

Von Winfried Wolf

1. Die Verantwortung für den Ukraine-Krieg trägt die russische Regierung

Die russische Führung begann am Morgen des 24. Februar 2022 einen Krieg gegen die Ukraine. Es handelt sich um einen Angriffskrieg gegen ein souveränes Land. Dieser Krieg ist ohne Wenn und Aber zu verurteilen.

 

Es ist Aufgabe der weltweiten Friedensbewegung, durch vielfältige Aktivitäten, nicht zuletzt durch Demonstrationen, unsere Antikriegspositionen und unsere Solidarität mit der Antikriegshaltung der Zivilgesellschaften in der Ukraine und in Russland zum Ausdruck zu bringen und Druck auf Russland auszuüben, die Truppen zurückzuziehen und wieder den Weg von Dialog und Verhandlungen zu beschreiten.

 

verdi: Krieg vermeiden

07.02.2022

Die Gewerkschaft ver.di fordert im aktuellen Ukrainekonflikt alle Möglichkeiten zur Deeskalation zu nutzen. „Die Leidtragenden einer gewaltsamen Eskalation wären insbesondere die Zivilgesellschaften – die große Mehrheit der Bevölkerungen auf allen Seiten, die kein Interesse an Leid, Zerstörung und Entbehrungen hat“, sagte der ver.di-Vorsitzende Frank Werneke angesichts der sich immer wieder zuspitzenden Lage. Alle Beteiligten müssten jeden Kanal und jede Gesprächsmöglichkeit nutzen, um die Situation zu deeskalieren. Weiterhin fordert verdi, dass keine Waffen in das Krisengebiet Ukraine geliefert werden.

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