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Solidarität mit dem Itzehoher Polizeisprecher bzl. Tönnies-Schlachthofes

31.10.2019

Solidarität mit dem Itzehoher Polizeisprecher – anlässlich der kurzzeitigen Besetzung des Kellinghusener Tönnies-Schlachthofes durch eine Gruppe von Tierrechtlern
Veröffentlicht am 30/10/2019 von der Jour Fixe Redaktion:


Lieber Herr Hinrichs,

Sie haben als Polizeisprecher vor Ort am 20.10.2019 während des Einsatzes der Polizei gegen die 28 TierrechtlerInnen auf dem Gelände der Großschlachterei in Kellinghusen gesagt: „Persönlich finde ich das Verhalten der jungen Leute sehr gut. Dass sie sich so mutig für das Tierwohl einsetzen. Die Frage stellt sich natürlich, ob das mit Straftaten einhergehen muss, aber grundsätzlich finde ich es sehr schön, dass die Tiere hier Anwälte gefunden haben.“

Obwohl Sie die Aktion der TierrechtlerInnen als Straftat bezeichnet haben und ausdrücklich ihre Meinung als persönliche darstellten, wurden Sie von Vorgesetzten gerügt und beurlaubt. Von Bauern wurden Sie beschimpft.

ver.di fordert Aldi Nord auf, die massive Kampagne Betriebsräte sofort einzustellen

27.09.2019

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) kritisiert in aller Schärfe die seit Wochen stattfindenden, massiven Angriffe auf demokratisch gewählte Betriebsräte beim Discounter Aldi. Im aktuellen Fall wird gegen den langjährigen Betriebsratsvorsitzenden Uli Kring und seine Kolleginnen und Kollegen aus der Aldi-Region Bad Laasphe in NRW (Aldi Nord) eine Kampagne geführt, um Beschäftigte gegen den Betriebsrat (BR) aufzustacheln. Hintergrund ist, dass sich der BR in Bad Laasphe als einer von nur noch zwei Gremien gegen neue Arbeitsverträge und Betriebsvereinbarungen positioniert, die die Arbeitsbedingungen verschlechtern würden. Das zweite Gremium ist der BR der Aldi-Region Horst, der in der Ver-gangenheit ebenfalls das Ziel von Angriffen wurde.

„Aldi Nord behindert massiv die Arbeit demokratisch gewählter Betriebsräte.

 

Umfassende Verkehrswende vonnöten

25.09.2019

Veranstaltung

am Montag, den 30.9.19 um 19:00 Uhr
Ort: Alte Feuerwache, Gathedrale,
Wuppertal-Elberfeld

Das Klima ist in aller Munde. Es muss sich etwas ändern, auch im Verkehr. Ist das Elektro-Auto die Lösung oder brauchen wir eine tiefgreifende Veränderung weg vom Individualverkehr?

Veranstalter: BaSo

in Kooperation mit den
Gewerkschafterinnen und Gewerkschaftern für Klimaschutzeranstaltun.

Der Vortrag steht hier als

 

 

Massendemos am 20.9.2019

20.09.2019

Veranstaltung von Fridays for Future in Wuppertal mit über 6000 Teilnehmern

Deutschlandweit ca 1,4 Mio Teilnehmer

 

Zur Situation im Baskenland

04.09.2019

Im letzten Jahr war Katalonien Gesprächsthema auch auf deutschen Kanälen.
Die bemerkenswerte Situation im Baskenland kommt in unserem Land so gut wie gar nicht vor. Auch Basken haben lange für die Unabhängigkeit vom spanischen Zentralstaat gekämpft.

 

Workshop am Samstag, den 14.9. von
11:00 - 16:30 Uhr

Ort: Seminarraum Tacheles (Eingang
von der Nordbahntrasse), Rudolfstr.
125, Wuppertal

 

Der Vortrag ist hier als

 

Veranstaltung zum Frauenstreik

22.08.2019

Frauenstreik!
Geschlechtergerechtigkeit!
Diskussionsrunde mit Franziska
aus der Schweiz
Am 29.08.19, um 19.00 Uhr, im Forum
Robertstr. 5a, Wuppertal-Elberfeld

 

Abschreckung

27.06.2019

Das Gebirgsmassiv in Hochsavoyen, genannt Les Glières, ist durchzogen von tiefen Tälern und steinigen Hochebenen. Hier leistete eine kleine, todesmutige Schar von knapp 500 Widerstandskämpfern – Frauen, Männern, Jugendlichen, sogar Kindern – zwischen dem 21. Januar und dem 26. März 1944 aussichts­losen Widerstand gegen 12’000 Soldaten der deutschen Wehrmacht und der SS, unterstützt von den mörderischen Milizen des Vichy-Regimes. Nur wenige Patrioten überlebten die Kämpfe und die anschliessende Vergeltung durch die SS. Die meisten Opfer sind begraben im Dorf Thorens, am Fuss einer Felswand.

Und Heute

ABSCHRECKUNG. Nach meiner Rede sprach mich ein hochgewachsener junger Mann mit schwarzem Haar, lebendigen Gesten und regennasser Kleidung an. Über seinem linken Auge trug er eine schwarze Binde. Der junge Mann hiess Patrick Philippe. Er ist Sprecher für das Kollektiv der «Mutilés pour l’exemple». Also der zur Abschreckung Verstümmelten.

Seit Beginn der Demonstrationen der Gelb­westen im November letzten Jahres sind 15 De­­monstranten getötet und 278 schwer verletzt worden: abgerissene Hände, ausgeschossene Augen.

 

Aufstehen und protestieren

25.04.2019

Es war der Freitagnachmittag, 15. März 2019. In Dutzenden von Ländern auf der ganzen Welt demonstrierten Millionen Menschen für ein Erwachen ihrer Regierungen und für eine energische Politik zum Schutz des bedrohten Klimas. In Genf zählte die «Tribune de Genève» beinahe 10’000 Demonstrantinnen und Demonstranten. Und das Wichtigste: Über 90 Prozent derjenigen, die da mit Transparenten, Fahnen, Sprech­chören, Trompeten und Trommeln durch die Innenstadt pilgerten, waren Schüler, Lehrlinge und Studentinnen.

 

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Frei Betto: "In Brasilien geschieht ein Genozid"

"Dieser Genozid ist nicht auf eine Gleichgültigkeit der Regierung Bolsonaro zurückzuführen. Er ist beabsichtigt. Bolsonaro vergnügt sich am Tod anderer. Als Bundesabgeordneter sagte er in einem TV-Interview: "Mit Wahlen änderst du nichts in diesem Land, nichts, rein gar nichts. Das wird sich leider erst ändern, wenn wir eines Tages in einen Bürgerkrieg ziehen und die Arbeit erledigen, die das Militärregime nicht gemacht hat: 30.000 zu töten."

"Bitte macht dieses Verbrechen gegen die Menschlichkeit so bekannt wie möglich. Es ist wichtig, dass die Medien in Euren Ländern davon erfahren, die Sozialen Medien, der UNO-Menschenrechtsrat in Genf, der Internationale Gerichtshof in Den Haag, aber auch die Banken und Unternehmen, die die von der Regierung Bolsonaro so umworbenen Investoren schützen."

Weg mit dem Schweinesystem

Umweltaktivisten von Greenpeace haben auf dem Dach des Schlachtbetriebs Tönnies in Rheda-Wiedenbrück ein Banner enthüllt. In dem Schlachthoof darf seit heute, dem 16.7. wieder gearbeitet werden. Video beim Tagesspiegel.

Bolsonaro blockiert Corona-Hilfspaket für Indigene

Einen Tag nachdem beim brasilianischen Präsidenten Jair Bolsonaro selbst eine Infektion mit dem Coronavirus offiziell bestätigt worden war, blockierte dieser am 8.7.20 mit Vetos Teile eines Gesetz, das angesichts der steigenden Infektionszahlen Schutzmaßnahmen für Indigene und Quilombolas vorgesehen hatte.

Das Unternehmen Weltgesundheit

Thomas Gebauer über die WHO, Bill Gates und die Refeudalisie-rung gesellschaftlicher Verhältnisse. Interview von Velten Schäfer im ND 9.5.20

Weg mit Bolsonaro

Sieben linke Parteien (PT, PCdoB, PSOL, PCB, PCO, PSTU und UP) und mehr als 400 Organisationen sowie renommierte Anwälte und Forscher fordern die Amtsenthebung des brasilianischen Präsidenten Jair Bolsonaro. Bekannte Künstler, wie der Sänger Caetano Veloso unterstützen das auf ihren Masken.

Corona Kapital Krise

Eine Zeitenwende unabsehbaren Ausmaßes hat eingesetzt. Noch nie seit 1945 erlebten weite Teile der Bevölkerungen Europas einen derartigen Kontrollverlust und einschneidende Maßnahmen für ihren Alltag. Die Corona-Pandemie trifft mit der beginnenden Wirtschaftskrise zusammen, die sich bereits vor Monaten ankündigte.

 

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Kolumbien muss Mord an Gewerkschafter aufklären

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