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FaktenCheck-CORONA, 2. Ausgabe

10.07.2020

Solidarität in den Zeiten von Pandemie und Krise

Die Corona-Pandemie wurde hierzulande mehr oder weniger abgesagt. Schließlich müssen der Spargel gestochen, die Erdbeeren geerntet und täglich Zehntausende Schweine geschlachtet werden. Corona – ein Hype? War da was? Weltweit übersteigt die Zahl der Corona-Toten ab Juli die Marke von 500.000. In Deutschland gab es jüngst Dutzende neue Corona-Infektionen in Restaurants, Hunderte auf Spargelhöfen und in Kirchengemeinden und Tausende in Schlachthöfen. „Aber das sind doch alles Roma & Sinti, Russlanddeutsche & Flüchtlinge, Bulgaren & Rumänen“ – so wird rassistisch abgewiegelt. Tatsächlich sind all das Anzeichen dafür, dass die Gefahr der zweiten Welle real ist. Es sind die Wirtschaft und karrieregeile Politiker vom Schlag Laschet & Söder, die von „Normalisierung“ reden und damit die normale Kapitalverwertung meinen. Doch „normal“ im aktuellen Kapitalismus ist jetzt die Wirtschaftskrise. Auf der Tagesordnung stehen der Anstieg der Erwerbslosigkeit weltweit, mehr als drei Millionen Arbeitslose in Deutschland ab September 2020, massenhafte Entlassungen bei Karstadt-Kaufhof und in der Autobranche, Zehntausende Insolvenzen kleiner Existenzen und neue Großpleiten wie die des DAX-Unternehmens Wirecard. Arbeitslosigkeit und Armut stehen in krassem Gegensatz dazu, dass Milliarden-Euro-Staatsgelder in Konzerne mit fetten Rücklagen fließen. Allein die Lufthansa erhält mehr Extra-Staatsknete als die Welt für den neuen Corona-Impfstoff ausgeben will.

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Aufruf zu einer Fahrraddemo für die ökologisch-soziale Wende am 11. Juli

07.07.2020

 Aufruf zu einer Fahrraddemo für die Ökologisch–soziale Wende:

Mobilität – Energie – Ernährung – Ressourcen

Am Samstag, 11. Juli 2020 um 16 Uhr auf dem Laurentiusplatz in Wuppertal

Für die wirtschaftliche Bewältigung der Corona Krise werden hunderte Milliarden für Investitionsprogramme aufgelegt. Wir wollen kein Zurück zum Vorher, sondern die notwendigen Veränderungen anstoßen für die Welt von morgen. Und die ist ökologisch verträglich, nachhaltig im Ressourcenverbrauch und sozial gerecht. Das wollen wir mit einer Fahrraddemo unterstreichen.

Was machen wir nach Corona anders?

06.07.2020

Einladung zur Videokonferenz am 8. Juli um 18:30

Die Pandemie mit weltweit mehr als 11 Millionen bestätigten Infektionen und mehr als 535.000 Toten (Stand 6.7.20) hat unser Leben und Tun beträchtlich durcheinander geworfen. In einigen Ländern erreicht die Zahl der Infektionen immer neue Höhen. Locker vom Hocker wird nun eine unglaubliche Menge Geld für Unternehmen bereitgestellt oftmals ohne Auflagen, dafür mit falschen Akzenten für Umwelt und Gesundheit. 

Einführung: „Epidemie, Wirtschaftskrise und Politikwende “ Dr. Winfried Wolf

 

Anmeldung bei baso@posteo.de für die Zugangsmodalitäten für die Zoom-Konferenz.


Nach Corona machen WIR ALLES anders

19.05.2020

Herzliche Einladung zur Videokonferenz am 25. Mai um 18:30

  • „Kapitalismus, die Corona der Schöpfung“ Dr. Winfried Wolf
  • Grundrechte in Zeiten von Corona, Erfahrungen der Teilnehmer*innen
  • Sündenbock China - Weltmarktkonkurrenz oder was steckt dahinter? Dr. Renate Dillmann        

Die alten Krisen bleiben ungelöst und neue überrollen uns!

11.05.2020

Investieren in Gesundheit und Umwelt statt in Aufrüstung und Militär!
Fridays For Future öffnete vielen die Augen. Ein wilder auf fossiler Energie betriebener weltweiter kapitalistischer Wachstumsmarkt bedroht unsere Lebensgrundlagen. Im Meer versinkende Regionen und Megastädte, Stürme und Brände, Verwüstungen unbekannten Ausmaßes! Unsere Wirtschaftssysteme kollabieren. Und damit auch unsere Arbeitsplätze. Unsere Lungen stöhnen unter der geballten Ladung an Luftschadstoffen. Unser Herz-Kreis-Laufsystem ist nicht gemacht, sich ausbreitenden Hitzeperioden um 50 Grad Celsius standzuhalten. Ende 2019 war klar: nichts bedroht mehr unsere Sicherheit als die Klimakrise.

 

ZUM 8. MAI – TAG DER BEFREIUNG:

08.05.2020

NEIN ZUR SPRACHE DER GEWALT, JA ZU EINER KULTUR DES FRIEDENS

75 Jahre nach Kriegsende ist der Frieden wieder bedroht. Vieles ist unsicher geworden, neue Gefahren sind hin­zu­ge­kom­men. Die schnell zusammengewachsene Welt zeigt neue Formen der Gewalt und Verletzlichkeit. Die soziale Spaltung wird tiefer, die vom Menschen gemachte Klima­krise, die Zer­störung der Ernährungs­grund­lagen und der Kampf um Roh­stoffe kommen hinzu. Auch die welt­weite Aus­breitung der Corona-Pandemie wird genutzt, autoritäre Struk­turen zu schaffen und Un­gleich­heit zu zementieren. Nationa­listen ver­suchen, die Un­sicher­heit für ihre miese Pro­paganda zu nutzen. Auch in Europa ist der Frieden brüchig.

 

Marx: „Je ungleicher eine Gesellschaft ist, desto instabiler ist sie“

03.05.2020

Der Erzbischof von München, Kardinal Reinhard Marx, befürchtet, dass durch die Coronakrise die Ungleichheiten in der Gesellschaft größer werden – „innerhalb der Länder, aber auch zwischen den Ländern".

 

1. Mai 2020, Bilder aus Wuppertal

01.05.2020

Bilder aus Wuppertal von der 1.Mai Demo in Coronazeiten siehe

Artikel lesen

 

1 Mai 2020 - man ist nicht alleine!

01.05.2020

Am Vortag des 1.Mai sagen hier Aktivisten von Ver.di und anderen Gruppen:

Dank den Held*innen des Alltags!

Unter diesem Motto....

 

Foto vor dem Engelshaus (Friedrich Engels, dessen 200 jährigen Geburtstag wir dieses Jahr feiern). In Barmen steht die Skulptur “Die starke Linke” des östereichischen Bildhauers Alfred Hrdlicka

 

Die Katastrophe in Afrika

30.04.2020

Abba Kyari war ein temperamentvoller, beleibter, nicht unsympathischer Mann aus dem islamischen Norden von Nigeria. Er gehörte zum Volk der Fulani. Der 67jährige war einer der einflussreichsten Männer des Landes. Sein Freund Muhammadu Buhari ist Staatspräsident in Abuja. Er machte Kyari zu seinem Kabinettschef. An einem schönen Märzmorgen flog Kyari ­im Präsidentenflugzeug nach London.

Er wollte sich dort in einer Privatklinik auf den ­Coronavirus testen lassen. Doch ­die britischen...

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Frei Betto: "In Brasilien geschieht ein Genozid"

"Dieser Genozid ist nicht auf eine Gleichgültigkeit der Regierung Bolsonaro zurückzuführen. Er ist beabsichtigt. Bolsonaro vergnügt sich am Tod anderer. Als Bundesabgeordneter sagte er in einem TV-Interview: "Mit Wahlen änderst du nichts in diesem Land, nichts, rein gar nichts. Das wird sich leider erst ändern, wenn wir eines Tages in einen Bürgerkrieg ziehen und die Arbeit erledigen, die das Militärregime nicht gemacht hat: 30.000 zu töten."

"Bitte macht dieses Verbrechen gegen die Menschlichkeit so bekannt wie möglich. Es ist wichtig, dass die Medien in Euren Ländern davon erfahren, die Sozialen Medien, der UNO-Menschenrechtsrat in Genf, der Internationale Gerichtshof in Den Haag, aber auch die Banken und Unternehmen, die die von der Regierung Bolsonaro so umworbenen Investoren schützen."

Weg mit dem Schweinesystem

Umweltaktivisten von Greenpeace haben auf dem Dach des Schlachtbetriebs Tönnies in Rheda-Wiedenbrück ein Banner enthüllt. In dem Schlachthoof darf seit heute, dem 16.7. wieder gearbeitet werden. Video beim Tagesspiegel.

Bolsonaro blockiert Corona-Hilfspaket für Indigene

Einen Tag nachdem beim brasilianischen Präsidenten Jair Bolsonaro selbst eine Infektion mit dem Coronavirus offiziell bestätigt worden war, blockierte dieser am 8.7.20 mit Vetos Teile eines Gesetz, das angesichts der steigenden Infektionszahlen Schutzmaßnahmen für Indigene und Quilombolas vorgesehen hatte.

Das Unternehmen Weltgesundheit

Thomas Gebauer über die WHO, Bill Gates und die Refeudalisie-rung gesellschaftlicher Verhältnisse. Interview von Velten Schäfer im ND 9.5.20

Weg mit Bolsonaro

Sieben linke Parteien (PT, PCdoB, PSOL, PCB, PCO, PSTU und UP) und mehr als 400 Organisationen sowie renommierte Anwälte und Forscher fordern die Amtsenthebung des brasilianischen Präsidenten Jair Bolsonaro. Bekannte Künstler, wie der Sänger Caetano Veloso unterstützen das auf ihren Masken.

Corona Kapital Krise

Eine Zeitenwende unabsehbaren Ausmaßes hat eingesetzt. Noch nie seit 1945 erlebten weite Teile der Bevölkerungen Europas einen derartigen Kontrollverlust und einschneidende Maßnahmen für ihren Alltag. Die Corona-Pandemie trifft mit der beginnenden Wirtschaftskrise zusammen, die sich bereits vor Monaten ankündigte.

 

Buchempfehlung

Das System Tönnies bei der Buchmacherei. Kaum erschienen schon vergriffen.

Kolumbien muss Mord an Gewerkschafter aufklären

Das UN-Menschenrechtskomitee hat den kolumbianischen Staat verurteilt, weil er die Auftraggeber des Mordes an dem Sinaltrainal-Gewerkschafter Adolfo Múnera nicht ermittelt hat. Er habe es zudem versäumt, Múneras Recht auf Leben zu schützen. Dieser arbeitete bei Coca Cola.

Forderungen von Konzernen könnten verheerend sein

Unternehmen können Handelsgerichte anrufen, um zu verhindern, dass Maßnahmen für die öffentliche Gesundheit ihre Gewinne schmälern.

Lateinamerika: Schädliche Investitionsschutzabkommen

Die Abkommen haben weder mehr Investitionen angezogen noch zu einer stärkeren Entwicklung beigetragen. Staaten machen sich erpressbar.

Die Argumente der Coronaleugner

Die Debatte über die Corona-Pandemie wird in linken Kreisen kontrovers, oft auch verbissen geführt. Die Gefahren des Virus werden relativiert oder bestritten oder in einen großen Plan gebettet. Ihre Argumente sollen hier einer ernsthaften Prüfung unterzogen werden.

"Rückkehr der Wilden"

In Bolivien hat die selbsternannte Interimspräsidentin Jeanine Áñez ihre Landsleute mit Blick auf den gestürzten Präsidenten Evo Morales und seine indigen geprägte Partei "Bewegung zum Sozialismus" (MAS) vor einer Rückkehr der "Wilden" an die Macht gewarnt

Bolivien: Der Hass auf den Indio

Die Putschisten gehen auf die Jagd nach Indios, die es gewagt haben, ihnen die Macht zu entreißen.


Termine für den Zeitraum Juli 2020 bis Februar 2021

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