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Solidarität mit den brasilianischen Kolleginnen und Kollegen!

14.01.2019

Gegen jede Unterstützung der rechtsextremen Bolsonaro-Regierung durch deutsche Unternehmen!

Am 28. Oktober wurde der rechtsextreme Kandidat und Ex-Militär Jair Bolsonaro in der Stichwahl in das Amt des Präsidenten von Brasilien gewählt, das er Anfang Januar 2019 antreten wird. Die Wahl selbst wurde überschattet durch den Ausschluss des bis dahin in den Umfragen führenden Kandidaten Lula da Silva, des ehemaligen Präsidenten und historischen Führers des CUT-Gewerkschaftsverbandes, deren Mitglieder maßgeblich zum Ende der Militärdiktatur beigetragen hatten.

Die scharfe Hetze gegen „linke Politik“ und gegen die sozialdemokratische Arbeiterpartei (PT) in den dominierenden Medien und die Gewaltakte gegenüber „Linken“ oder anderen „Verdächtigten“, die in über 50 Morde an Linken, Indigenen und Homosexuellen gipfelten, lassen Schlimmes befürchten.

Jair Bolsonaro vertritt auf allen Gebieten – Wirtschaft, Soziale Rechte, Gleichberechtigung von Frauen, Homosexualität, Schutz des Regenwaldes – die reaktionärsten Positionen. Darüber hinaus

 

„ Sie wollen uns los werden“

06.01.2019

Sie wollen uns los werden - real Markt
Der real Markt in Mülheim/R soll zum Ende des Jahres 2019 nach fast 45 Jahren geschlossen werden. Wir fordern die Geschäftsführung von real auf, dieses Vorhaben nicht durch zu führen. 102 Kolleginnen und Kollegen werden in die Arbeitslosigkeit geschickt und unseren Kundinnen und Kunden wird eine Einkaufsmöglichkeit geraubt.
Mit eurer Unterstützung können wir vielleicht den Standort real Mülheim retten.

klick hier -> Zur Unterschriftensammlung

 

Menschenrechts-Heuchelei von Coca-Cola

11.12.2018

Coca-Colas Unterstützung der Internationalen Konferenz der LGBTQ-Aktivist*innen, die vom 6.-8. Dezember in Washington, USA, veranstaltet wird, und seine Förderung der LGBTQ-Rechte finden vor dem Hintergrund einer zunehmenden Zahl von Menschenrechtsverstössen im Coca-Cola-Konzern statt, zu deren Abstellung der Konzern nicht bereit ist. Hier die Story der IUF.

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Gelbe Westen: wohin geht's?

08.12.2018

Proteste in Frankreich: Gewerkschaften versuchen eine eigene Spur zu ziehen. Die Regierung rüstet sich indessen gegen die erwartete Gewalt am heutigen Samstag.

In Frankeich spitzen sich die Dinge zu, denn in diesen Tagen nimmt der Protest noch zu. Inhaltlich angelehnt zu La France périphérique ist die „Gilets jaunes“-Bewegung entstanden. Die Welle des Populismus hat ihren Ursprung in diesen peripheren Räumen, sie hat Donald Trump bis ins Weiße Haus gebracht. Im peripheren Italien, im süditalienischen Mezzogiorno wie in den Industriestädten des Nordens, begann der Aufstieg der italienischen Populisten. Der vorläufige Höhepunkt der Auseinandersetzung findet in Frankreich statt. Linke versucht Einfluss zu gewinnen.

Bayer AG will über 20.000 Mitarbeiter loswerden - Gegenwehr der Mitarbeiter durch Demo - update 7.12.

04.12.2018

12.000 Beschäftigte sollen nach dem Willen des Bayer-Vorstands weltweit abgebaut werden, d. h. 12.000 Stellen sollen vernichtet werden. Weitere rund 9000 Mitarbeiter*innen sollen durch Verkäufe von Bayer-Firmen(teile) aus dem Unternehmen ausscheiden.
Wie viel Beschäftigte davon in den dann neuen Firmen verbleiben ist fraglich.
Dieses geschieht vor dem Hintergrund eines voraussichtlichen Gewinns um die 9 Mrd. € (Korrektur, vorher stand: von mehr als 3 Mrd. €, die Red.) in 2018 bei Bayer.
Diese bisher nicht konkretisierten Abbau-Pläne werden von den Beschäftigten heftig abgelehnt. Sie sind sehr verunsichert.
In Wuppertal, dem Haupt-Standort der Pharmasparte gab es deswegen am Montag den 3.12.2018 eine aufsehenerregende Demonstration am Bayer Werk. Von den ca. 3400 Beschäftigten nahmen über 1600 an dem Umzug teil, der abschließend in eine Betriebsversammlung mündete.

  update 6.12. siehe am Ende des Artikels

update 7.12.

Inzwischen bekannt: es geht um die Vernichtung von 750 Stellen in Wuppertal, siehe am Ende des Artikels

Über 36.000 Menschen forderten in Köln und Berlin: Kohle stoppen - Klimaschutz jetzt!

04.12.2018

Zehntausende protestierten am Samstag, den 1. Dezember zeitgleich in Köln und Berlin für einen engagierten Kohleausstieg und gegen das Versagen der Bundesregierung beim Klimaschutz.

Auf der Demonstration waren Gewerkschafter (-> klick hier) dabei, die sich, anders als die IG BCE-Gewerkschaft, FÜR den Austig aus der Kohlevertromung aussprachen. Die IGBCE hatte in der Vergangenheit die Beschaftigten dazu gebracht, mit RWE ins gleiche Horn zu stossen, obwohl ihnen klar ist, das an dem Ausstieg kein Weg vorbei geht.

 

Die Rechte der verarmten ­Bauern

30.11.2018

Ein Paradox beherrscht die Weltwirtschaft: Jener Bevölkerungsteil, der für die Ernährung der Menschheit zuständig ist, leidet am schrecklichsten an Unterernährung. Drei Viertel der laut Weltbank «extrem Armen», die mit weniger als 1,25 Dollar am Tag überleben müssen, sind Kleinbäuerinnen, Pächter oder landlose Tagelöhner und ihre Familien. Das Agrarland ist heute insbesondere in Schwarzafrika und Südostasien durch Hedge-Funds und Grossbanken bedroht. Allein in Afrika südlich der Sahara erwarben 2017 «fremde Investoren» 41 Millionen Hektaren Agrarland.

 

Die Spur der Stanser Waffenschieber

22.11.2018

Die blutige Spur der Schweizer Waffenschieber zieht sich durch die Geschichte der Dritten Welt. Das vorläufig letzte Verbrechen der helvetischen Händler mit dem Tod ist Ende Oktober in Saudiarabien aufge­flogen. Beim Pilatus-Konzern in Stans NW bauen 2000 Angestellte Flugzeuge, die weltweit als Schulungsflugzeuge angepriesen werden. Die meisten von ihnen werden jedoch ausserhalb der Schweizer Grenze mit Bord­kanonen und schweren Maschinengewehren zu Kampfflugzeugen umgerüstet.

 

Katalonien von unten

19.11.2018

Katalonien von unten zwischen Unabhängigkeit und Selbstorganisation

Samstag, den 24. November 14-18 Uhr im Rahmen eines Workshops in der Börse, Wolkenburg 100, 42119 Wuppertal

Was war und ist los in Katalonien vor und nach dem Referendum vom 1. Oktober 2017? Geht es bei den Unabhängigkeitsbestrebungen um egoistische Interessen einer Region? Warum sprechen sich linke, antikapitalistische Organisationen für eine Unabhängigkeit der Region aus? Welche Formen von Basisorganisation gibt es und was sind deren Ziele?

In Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW

Einladungsflyer   Invitacion en castellano

100 Jahre Frauenwahlrecht in Deutschland

12.11.2018

Im Oktober 1918 forderten 58 deutsche Frauenorganisationen in einem gemeinsamen Schreiben an den Reichskanzler Max von Baden, dem Verlangen der Frauen nach einem Wahlrecht zu entsprechen. In Berlin versammelten sich mehrere tausend Menschen und forderten das sofortige Stimmrecht für die Frauen.

Nachdem sich bereits im Sommer 1918 der militärische Zusammenbruch abgezeichnet hatte, revoltierten im November die Matrosen in Kiel und leiteten damit den endgültigen Sturz der Monarchie ein. Während der Novemberrevolution rief Liebknecht (später der Mitbegründer des Spartakusbundes und der KPD) am 9. November 1918 vor dem Berliner Schloss eine „freie sozialistische Republik“ aus.

Der Rat der Volksbeauftragten proklmierte darauf hin einer großen Wahlrechtsreform, die auch das Frauenwahlrecht enthielt.

 

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Chomsky, Pilger

und 70 weitere fordern in einem Offenen Brief ein Ende der US-Intervention in Venezuela: Die Regierung der Vereinigten Staaten muss aufhören, die Regierung Venezuelas stürzen zu wollen und in die Innenpolitik des Landes einzugreifen.

Der Regime-Change in Venezuela wird seit 1999 geplant

Der dortige Versuch eines Regime Change ist lange geplant. Spätestens seit der bolivarianische Prozess in Venezuela klar in Frontstellung zur US-Politik ging, wurden in den USA Möglichkeiten des Regime-Change vorbereitet.

Global Friday for Future

Am Freitag, den 15. März werden in vielen Ländern dieser Erde junge Menschen streiken, um gegen die aktuelle Klimapolitik zu protestieren. "Wir sind Schülerinnen und Schüler, die für mehr Klimaschutz streiken. Wir sind damit Teil der weltweiten Bewegung Fridays for Future."

Buchempfehlung

Buchempfehlung: Der soziale Staat von Renate Dillmann und Arian Schiffer-Nasserie: Über nützliche Armut und ihre Verwaltung, Ökonomische Grundlagen, Politische Maßnahmen und Historische Etappen; erschienen im VSA-Verlag.

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