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April 1917

04.04.2017

Der russische Schriftsteller Alexander Solschenizyn schreibt: «Die Revolution, die die Welt aus den Fugen riss, begann im April … und sie begann in der Schweiz.» Das war vor 100 Jahren. An einem sonnigen Aprilmorgen 1917 versammelten sich eine Handvoll russischer Revolutionärinnen und Revolutionäre, aus Genf und Zürich kommend, auf einem Perron in Bern. Unter ihnen: Wladimir Iljitsch Uljanow, Kampfname Lenin, und seine Frau Nadeschda Krupskaja. Der Zug brachte sie nach Schaffhausen. Jenseits der Grenze wartete ein Eisenbahnkonvoi der Deutschen Reichsbahn. Die Reisenden stiegen ein. Die Türen wurden plombiert. Die Fahrt ging quer durch das vom Weltkrieg verwüstete Land bis nach Sankt Petersburg.

Europäische Chemikalienagentur kapituliert bei Glyphosat vor der Agrochemie-Lobby

28.03.2017

In Europa sind die Auseinandersetzung um Glyphosat und der allgemeinere Kampf zur Befreiung des Ernährungssystems von seinem Hang zu giftigen Pestiziden und zerstörerischen Produktionsmethoden wieder da angelangt, wo sie vor einem Jahr waren. Die Behörden haben einmal mehr das Ausmass ihrer Hörigkeit gegenüber der Branche, die sie regulieren sollen, unter Beweis gestellt, während sich mehr und mehr neue Beweise ergeben die für ein Verbot von Glyphosat sprechen.

Erklärung der Internationalen Gewerkschaft der Beschäftigten im Ernährungs- und Nahrungsmittelbereich IUL

Protestpetition

Energie in EU

28.03.2017

Im Jahr 2015 erreichte der Anteil der Energie aus erneuerbaren Quellen am Bruttoendenergieverbrauch in der Europäischen Union (EU) 16,7 Prozent und war somit fast doppelt so hoch wie im Jahr 2004 (8,5%), dem ersten Jahr, für das Daten verfügbar sind. Das Ziel der EU ist es für das Jahr 2020 einen Anteil von 20%...

Streik in Russland mit 1 Mio. TN geplant

20.03.2017

Andrej, Michael und Sergej berichteten über ihr Camp von Truckern ab November 2015 in Moskau, welches ein halbes Jahr dauerte. Dadurch wurden sie in ganz Rußland bekannt. In ihrem Kampf geht es um die verhängte neue Maut, die das Faß zum Überlaufen brachte. In Rußland sind die Mehrzahl der Trucker keine Lohnabhängigen sondern haben  einen LKW (höchstens zwei). Ihren Kampf hatten sie durch Spenden finanziert, einige haben ihren LKW verkauft. Der Kampf ist sehr hart - für sie gibt es kein Zurück.

 

Stahlkocher protestieren für besseres Arbeitgeberangebot

09.03.2017

Die Stahkwerker sind im Warnstreikmodus: Mehr als 3000 Beschäftigte der nordwestdeutschen Stahlindustrie haben am 7.3.2017 die Arbeit niedergelegt und für ein besseres Angebot der Arbeitgeber demonstriert. Bis zur nächsten Verhandlung am 16. März wollen die Stahl-Beschäftigten den Druck erhöhen.

 update 17.3.:

Für die rund 72 000 Beschäftigten in den nordwestdeutschen Stahlwerken gibt es ab April mehr Geld. Das erzielte Tarifergebnis sichert ihnen ein Plus von insgesamt vier Prozent in zwei Stufen. Für Azubis in den ersten drei Ausbildungsjahren steigt die Vergütung überproportional. Zudem gelten weiterhin die Tarifverträge zur Altersteilzeit und zu Werkverträgen.

Frauen aller Länder vereinigt euch!

08.03.2017

An jedem 8. März, am Equal Pay Day und an jedem anderen Tag kämpfen Frauen um bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen. Doch sie sind noch immer im Nachteil, wenn es um gleichen Lohn, gleiche Arbeitsbedingungen und beruflichen Aufstieg geht – weltweit, auch in Deutschland. Der Kampf der Frauen für Gleichberechtigung hat vor über einem Jahrhundert begonnen und er ist bei der Frage der Lohngerechtigkeit noch längst nicht zu Ende.

 

Samsung - soziales Mittelalter

27.02.2017

Als Samsungs Note 7 in Flugzeugen verboten wurde, nachdem sich dessen leicht entflammbare Batterien plötzlich selbst entzündet hatten, bekam die Öffentlichkeit eine Vorstellung von der Angst, mit der die Beschäftigten von Samsung tagtäglich leben. Denn unter der glänzenden Oberfläche des globalen Elektronikriesen Samsung ist eine Unternehmenskultur verborgen, die rücksichtslos darauf abzielt, die Profite auf Kosten der Arbeitnehmer/innen zu maximieren: ein modernes Technologieunternehmen mit mittelalterlichen Arbeitspraktiken, das sich durch Gewerkschaftsfeindlichkeit, Hungerlöhne, unsichere und gefährliche Arbeitsbedingungen auszeichnet.

Hilf mit, die verborgenen Geschichten entlang der Lieferkette von Samsung auf dem Mobile World Congress, der gerade in Barcelona stattfindet, an die Öffentlichkeit zu bringen

Gewerkschafter*innen für Klimaschutz, Treffen am 11. März in Düsseldorf

26.02.2017

Der Kampf gegen die Förderung und Verstromung der Braunkohle geht unvermindert weiter. Auch in diesem Jahr wird es wieder ein, oder besser gesagt, mehrere Klimacamps im rheinischen Revier geben. Für die Zeit vom 18.-29. August werden vielerlei Diskussionsrunden und Aktivitäten geplant. Im November wird in Bonn das von den Fidschi Inseln im Rahmen der UN zu organisierende globale Klimatreffen, COP 21 stattfinden. Zu diesem Anlass wird es sicherlich zu massiven Mobilisierungen der internationalen Klimabewegung kommen. Also genug Stoff, um darüber zu beraten, welchen Beitrag gewerkschaftliche Klimaschützer*innen leisten können.Deswegen laden wir zu einem Treffen der Unterstützer*innen unserer Initiative Gewerkschafter*innen für Klimaschutz am 

11. März 2017, von 11 - 16 Uhr ein. Wir treffen uns im Bürgerzentrum 40225 Düsseldorf-Bilk, Himmelgeister Straße 107.

Küßt die AfDler, wenn ihr sie trefft!!!

26.02.2017
Keine Bühne der AfD in Wuppertal und anderswo!
Das SWANE-Cafe lädt am 2. März 2017 um 19:30 Uhr auch die drei Landtagskandidaten der AfD zum Plausch ein. Nach der "erfolgreichen Debatte" mit einem Grauen Wolf und Erdogan-Fan soll im SWANE-Cafe jetzt auch mal gepflegt mit der AfD diskutiert werden. Mit dabei sind alle unsere Wuppertaler LokalpolitikerInnen mit Ausnahme der Linken.
Es ist natürlich sonnenklar, dass wir in dieser historischen Stunde, in der die AfD von unseren Wuppertaler SpitzenpolitikerInnen endlich mal inhaltlich entzaubert wird und gleichzeitig die demokratischen Weihen erhält, mit dabei sind.
Bringt reichlich Weihwasser mit!!!!
Es bleibt dabei!
Kein Platz für Ausländerfeinde und RassistInnen!
Wir treffen uns am Tisch der AFD-Kandidaten...

Offener Brief des Wuppertaler Bündnisses gegen Nazis an die SpitzenkandidatInnen zur Landtagswahl und zur Bundestagswahl 2017

23.02.2017

An die SpitzenkandidatInnen von CDU, SPD, FDP, Die Grünen, Die Linke

Sehr geehrte Damen und Herren,

Das Wuppertaler Bündnis gegen Nazis ist ein breites Bündnis antifaschistischer Personen, Gruppen und Organisationen. In den vergangenen Jahren haben wir uns gegen die NPD, die Republikaner, Pro NRW und Die Rechte und Gruppen von NeofaschistInnen und RassistInnen engagiert.

Wir möchten Sie als KandidatInnen ihrer Parteien bitten, im Wahlkampf für den Landtag in NRW und für den Bundestag auf alle gemeinsamen Veranstaltungen mit den KandidatInnen der Partei Alternative für Deutschland zu verzichten.

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"Keine AfD auf dem ev. Kirchentag"

Mit Fassungslosigkeit haben wir aus der Presse erfahren, dass mit der Vorsitzenden der Bundesvereinigung „Christen in der AfD“ eine Vertreterin der AfD zu einer Podiumsdiskussion im Rahmen des Kirchentags eingeladen wurde...

In Bayern kein Volksbegehren gegen CETA

Die gesetzlichen Voraussetzungen für die Zulassung einer solchen Bürgerbefragung seien nicht gegeben, entschied der bayerische Verfassungsgerichtshof.

Ehrendoktorwürde an Ernesto Cardenal

Der Dichter und ehemalige Kulturminister von Nicaragua, Ernesto Cardenal, erhielt am 4. März die Ehrendoktorwürde der Fakultät für Geistes- und Kulturwissenschaften der Bergischen Universität Wuppertal. Laudatio, Video

Unkontrollierbarer Untergrund

Auf der 350. Montagsdemo in Stuttgart hat Winfried Wolf den Zwischenstand zum Scheitern von Stuttgart 21 vorgetragen. Dabei geht er auch auf die Beurteilung des großen Risikos ein, das im Geheimgutachten der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG und der Schweizer Ernst Basler + Partner AG zwar im Hauptteil erörtert, aber in der Zusammenfassung nicht mehr zu finden ist: Wasser im Untergrund.

Die Existenzkrise der EU

Es sei dringend an der Zeit, offensiv „Gegen eine EU der Banken und Konzerne und für Solidarität und Demokratie“ einzutreten, meint Winfried Wolf, Herausgeber des Faktencheck Europa.

Termine für den Zeitraum April 2017 bis November 2017

April 2017
Datum Uhrzeit Ort Thema Referent
14. bis 17.04.2017 Rheinland Ostermarsch
22.04.2017 Köln, verschiedene Treffpunkte, verschiedene Aktionen Solidarität statt Hetze – Der AfD die Show stehlen!
Juni 2017
Datum Uhrzeit Ort Thema Referent
08.06.2017 18:00 - 19:30 Geschäftsstelle der GEPA | GEPA-Weg 1 | 42327 Wuppertal Climate First: Wie gelingt die öko-faire Wende bis 2030?
Juli 2017
Datum Uhrzeit Ort Thema Referent
05. bis 08.07.2017 Hamburg Alternativ-Gipfel der G20 und Demo Grenzenlose Solidarität statt G20!
August 2017
Datum Uhrzeit Ort Thema Referent
23. bis 27.08.2017 Toulouse Attac Sommeruni
24. bis 29.08.2017 Rheinisches Braunkohle Revier Ende Gelände! Kohle stoppen. Klima schützen!

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