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IGM heute: über 29 000 Beschäftigte beteiligen sich an Warnstreiks

02.05.2016

Die IG Metall hat die Warnstreiks in der Metall- und Elektroindustrie unvermindert fortgesetzt. Über 29 000 Beschäftigte aus fast 200 Betrieben legten kurzzeitig die Arbeit am 2.5. (Stand 14:00 Uhr) nieder und demonstrierten für ihre Forderung nach fünf Prozent mehr Geld. Seit Ende der Friedenspflicht haben sich bundesweit über 139 000 Beschäftigte an Warnstreikaktionen beteiligt.
Am 1 Mai sagte IG-Metall-Chef Jörg Hofmann in Bochum: "Wir lassen uns mit dem provokanten Angebot der Arbeitgeber nicht abspeisen und antworten in den nächsten Tagen mit massiven Warnstreiks". Auch brachte er einen unbefristeten Arbeitskampf ins Spiel.

02.05.2016 u.a. Pressemitteilung IG Metall Vorstand

 

Tarifabschluss im öffentlichen Dienst

02.05.2016

Halb leer

Ist das Glas halb voll? Oder ist es halb leer? Diese Frage stellt sich bei Tarifkompromissen oft. So auch bei der am Freitag abend erzielten Vereinbarung für die rund 2,14 Millionen Beschäftigten von Bund und Kommunen. Die Lohnerhöhung von 2,4 Prozent, die rückwirkend ab dem 1. März bezahlt wird, und weiteren 2,35 Prozent ab Februar 2017 erscheint auf den ersten Blick ganz ordentlich. Sollte die Inflation so niedrig bleiben, ist dies tatsächlich die deutliche Verbesserung der Reallöhne, die ver.di-Chef Frank Bsirkse in seiner Bewertung hervorhob. Einerseits. Andererseits entspricht die Erhöhung von zusammen 4,75 Prozent in zwei Jahren weniger als der Hälfte dessen, was die Gewerkschaften ursprünglich gefordert haben – nämlich sechs Prozent mehr Geld bei einer Laufzeit von zwölf Monaten.

 

Dringende Aktion der IUL

13.04.2016

Pestizide sind eine Frage der Arbeitnehmerrechte und Landarbeiter sind in der vordersten Linie der Exposition!

Eine Aktion der Internationale Union der Lebensmittel-, Landwirtschafts-, Hotel-, Restaurant-, Catering-, Tabak- und anverwandter Arbeitnehmerverbände (IUL)

Stopglyphosate


Der „Fall Volkswagen“ in Brasilien

04.04.2016

Fast zeitgleich mit dem Abgasskandal geriet VW im September 2015 wegen anderer Delikte kurzfristig in die Schlagzeilen. In Sao Paulo, Brasilien, wurde beim Ministerium für Öffentliche Angelegenheiten (Ministerio Público) öffentlich ein Dossier von mehreren hundert Seiten eingereicht, in dem VW vorgeworfen wird, „in der brasilianischen Militärdiktatur (1964-1985) schwere Menschenrechtsverletzungen begangen zu haben“.

VW erstellte schwarze Listen mit "gefährlichen" Arbeitern und gab sie an die Geheimpolizei der Diktatur weiter.

 

Mehr als 1 Mio. gegen Verschlechterung des Arbeitsrechts

02.04.2016

Mehr als 1 Million Menschen demonstrierten am 31. März in ganz Frankreich gegen Verschlechterung des Arbeitsrechts á la Hartz 4, das die französische Regierung durchboxen will. In über 260 Städten fanden Demonstrationen statt. Die Aktionen werden weitergehen, so soll es am 9. April mit Streiks und Demonstrationen weitergehen.

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"Alle gemeinsam für die Rücknahme des Arbeitsgesetzes - für soziale Rechte auf hohem Niveau"

T-Mobile in den USA: Unternehmenswillkür geht weiter

04.03.2016

In dem Artikel vom 23. Februar 2016 in der Huffington Post geht es um die Probleme, die sich dem deutschen Unternehmen T-Mobile stellen bei dem Weg „nach Oben“, den es auf dem US-Markt nimmt. Es wird eine ganze Liste von Problemen mit der Belegschaft berichtet – neue und ältere – die auch bereits zu eindeutigen Urteilen der Arbeitsgerichtsbarkeit in den USA geführt haben.
http://www.huffingtonpost.com/entry/t-mobile-workers-treatment_us_56ccb3c8e4b0ec6725e42a0f

Der Überwachungskatalog der NSA

05.01.2014
Seit dem Vortrag “To Protect and Infect” von Jacob Applebaum auf dem Chaos Computer Club-Kongress und der Veröffentlichung des Katalogs der NSA durch den Spiegel sind wir mit einer neuen Stufe der Überwachung konfrontiert. Wenn wir früher gesagt haben, die NSA liest jeden Brief mit, muss es nun lauten: Die NSA legt in jeden Brief (mindestens) eine Wanze. Der Katalog der bis dato nicht bekannten NSA-Abteilung ANT ließt sich wie ein Wunschzettel für Geheimagenten:

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"Keine AfD auf dem ev. Kirchentag"

Mit Fassungslosigkeit haben wir aus der Presse erfahren, dass mit der Vorsitzenden der Bundesvereinigung „Christen in der AfD“ eine Vertreterin der AfD zu einer Podiumsdiskussion im Rahmen des Kirchentags eingeladen wurde...

In Bayern kein Volksbegehren gegen CETA

Die gesetzlichen Voraussetzungen für die Zulassung einer solchen Bürgerbefragung seien nicht gegeben, entschied der bayerische Verfassungsgerichtshof.

Ehrendoktorwürde an Ernesto Cardenal

Der Dichter und ehemalige Kulturminister von Nicaragua, Ernesto Cardenal, erhielt am 4. März die Ehrendoktorwürde der Fakultät für Geistes- und Kulturwissenschaften der Bergischen Universität Wuppertal. Laudatio, Video

Unkontrollierbarer Untergrund

Auf der 350. Montagsdemo in Stuttgart hat Winfried Wolf den Zwischenstand zum Scheitern von Stuttgart 21 vorgetragen. Dabei geht er auch auf die Beurteilung des großen Risikos ein, das im Geheimgutachten der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG und der Schweizer Ernst Basler + Partner AG zwar im Hauptteil erörtert, aber in der Zusammenfassung nicht mehr zu finden ist: Wasser im Untergrund.

Die Existenzkrise der EU

Es sei dringend an der Zeit, offensiv „Gegen eine EU der Banken und Konzerne und für Solidarität und Demokratie“ einzutreten, meint Winfried Wolf, Herausgeber des Faktencheck Europa.

Termine für den Zeitraum März 2017 bis Oktober 2017

April 2017
Datum Uhrzeit Ort Thema Referent
14. bis 17.04.2017 Rheinland Ostermarsch
22.04.2017 Köln, verschiedene Treffpunkte, verschiedene Aktionen Solidarität statt Hetze – Der AfD die Show stehlen!
Juni 2017
Datum Uhrzeit Ort Thema Referent
08.06.2017 18:00 - 19:30 Geschäftsstelle der GEPA | GEPA-Weg 1 | 42327 Wuppertal Climate First: Wie gelingt die öko-faire Wende bis 2030?
Juli 2017
Datum Uhrzeit Ort Thema Referent
05. bis 08.07.2017 Hamburg Alternativ-Gipfel der G20 und Demo Grenzenlose Solidarität statt G20!
August 2017
Datum Uhrzeit Ort Thema Referent
23. bis 27.08.2017 Toulouse Attac Sommeruni
24. bis 29.08.2017 Rheinisches Braunkohle Revier Ende Gelände! Kohle stoppen. Klima schützen!

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