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Iberoamerika-Gipfel in Panama gescheitert
21.10.2013 | 12:46 Uhr

Panama-Stadt. Der Iberoamerikanische Gipfel in Panama-Stadt ist nach vorherrschender Meinung der lateinamerikanischen Presse angesichts von über einem Dutzend Absagen amerikanischer Staatschefs gescheitert. Das 23. Treffen der iberischen Staaten mit Regierungen Lateinamerikas und der Karibik wurde von der Mehrheit der amerikanischen Staatschefs ignoriert. Vor allem linksgerichtete Politiker und Vertreter von Mitte-Links-Regierungen mieden das Forum, das als wichtigstes Einflussmittel der Europäischen Union in Lateinamerika gilt.

Lateinamerikanische Staatschefs blieben fern

Brasiliens Präsidentin Dilma Rousseff war ebenso abwesend wie ihre Amtskollegin Cristina Kirchner aus Argentinien, Rafael Correa aus Ecuador und José Mujica aus Uruguay. Nach Auskunft des lateinamerikanischen Fernsehsenders Telesur sagten weitere Staatschefs ihre Teilnahme in letzter Minute ab: Evo Morales (Bolivien), Nicolás Maduro (Venezuela) und Raúl Castro (Cuba). Selbst rechtsgerichtete Präsidenten wie Sebastián Piñera (Chile) und Otto Pérez (Guatemala) kamen nicht nach Panama-Stadt.



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