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Die gefolterten Kinder Palästinas

12.01.2022

Waled Ryiad, ein schmächtiger, 14 Jahre alter Junge aus dem Dorf Biddu bei Ramallah, wurde auf dem Heimweg von der Schule von fünf als Palästinenser verkleideten Agenten des israelischen Inland-Geheimdienstes Shin Bet über­fallen. Die Agenten schlugen ihn mit Stöcken und Fäusten bis aufs Blut. Dann fesselten sie ihn, stülpten ihm einen Sack über den Kopf, warfen ihn in einen gepanzerten Jeep und fuhren ihn in eine nahe Siedlerkolonie. Dort ging die Folter weiter. Die Agenten drohten dem Jungen, ihm die Hände zu brechen, sie quälten ihn mit Nahrungs- und Schlafentzug und beschimpften seine Familie und seine Religion. Drei Wochen später wurde er wegen «Terrorismus» von....

3 G an Polens Grenze

13.11.2021

Online fragt die Süddeutsche Zeitung am 13.11. wie man sich als Europa zur Wehr gegen Lukaschenko setzen kann. Sie empfiehlt ein politisches 3-G-Modell.

Wir möchten hier nicht  das polnische 3 G Model an der Grenze zu Weissrussland gegenüber den Flüchtlingen schönreden!

Wir verabscheuen das polnisch, politische 3 (4) G Model:

Geschossen

Getroffen

Getötet

(Ganz ohne Medien vor Ort)

Der Kapitalismus ­tötet

23.08.2021

Vier Fünftel aller verfügbaren Vakzine gegen das Coronavirus wurden bisher in nur zehn Ländern verabreicht.

Während der letzten Juliwoche starben in Indonesien täglich mindestens 1723 Menschen an Covid. Im westafrikanischen Guinea-Bissau stehen für 100 Personen 1,2 Impfdosen zur Verfügung.

Ähnlich verzweifelt ist die Situation in Bangladesh, in der Demokratischen Republik Kongo, in Südafrika und in Vietnam.

    Das Wesen des Kapitalismus offenbart sich in der
    Pandemie in selten deutlicher Weise.

DRITTE IMPFUNG FÜR REICHE? 5. August 2021: Anlässlich einer Investorenkonferenz in New York forderte ein Sprecher

 

Luftbrücke jetzt!

18.08.2021

Sichere Häfen für alle Flüchtenden aus Afghanistan sofort! Seit unzähligen Jahren führt der "Westen" in Afghanistan einen unmenschlichen, unbändigen Krieg. Nun ist die Lage erneut eskaliert: Die Taliban haben weite Teile des Landes eingenommen und die Herrschaft über die Hauptstadt Kabul übernommen. Nun bangen zahllose Ortskräfte, Frauen, Mädchen und Mitglieder LSBTI+-Community vor Ort um ihr Leben und versuchen um jeden Preis den Taliban und ihrer Herrschaft zu entfliehen.

Kommt am Donnerstag, den 19.08, um 17:30 Uhr zum Kirchplatz (ggü. dem NRW-Innenministerium, Düsseldorf). Danach ziehen wir gemeinsam zum Landtag um gemeinsam ein starkes Zeichen setzen.

Fussballkritik

03.08.2021

Am 29.7. hatten wir auf unserer homepage aufgefordert, endlich mal Kritik am Spitzenfussball zu üben und dieses auf der ersten Seite und als Aufmacher zu bringen.
Am 2.8.21 stand die Kritik in der jungeWelt zwar nicht als Aufmacher vornweg.
Aber als Hauptartikel auf der zweitwichtigsten, der letzten Seite:
"Der europäische Fußball hängt am Tropf autokratischer Regime"
Die Wüstendynastie Katar soll 2022 die WM ausrichten. Dagegen regt sich Widerstand. Ein Gespräch mit Dietrich Schulze-Marmeling.
https://www.jungewelt.de/artikel/407528.fu%C3%9Fball-der-europ%C3%A4ische-fu%C3%9Fball-h%C3%A4ngt-am-tropf-autokratischer-regime.html

Wenn die Linke «Goooaaaaaal!!!» schreit

29.07.2021

Was..endlich einmal breit (und mit Aufmacher auf der Frontseite) thematisieren müsste, ist die Frage, warum es ein beträchtlicher Teil der Linken einfach nicht schafft, sich emotional vom Spitzenfussball (und Spitzensport wie die Olympiade) zu verabschieden. Mithin also von einer der korruptesten und verlogensten Ausformierungen des globalen Kapitals im 21. Jahrhundert. Familiäre Prägungen und Kindheitserzählungen würde man wohl nicht durchgehen lassen, wenn ein Redaktor damit seine anhaltende (Rest-)Begeisterung für Börsenspekulation, Schützenvereine, Kampfhunde, Formel 1, Machowitze, Kampfjets oder koloniale Eroberungen begründen und literarisch verbrämen würde.

Vollständiger Artikel in der WOZ hier:

https://www.woz.ch/2126/fussball/wenn-die-linke-goooaaaaaal-schreit

Frauen werden getötet, weil sie Frauen sind

04.07.2021

Gegen Femizide genügt Solidarität nicht – es braucht Widerstand
von Gisela Notz*
Als Femizid bezeichnet man die Tötung von Frauen und Mädchen aufgrund ihres Geschlechts. Es geht dabei um Macht und Unterordnung, Domi­nanz- und Besitzansprüche in Geschlechterverhältnissen, die durch die herrschende familistische Ideologie mit tradierten Rollenmustern verstärkt werden. Femizide sind ein weltweites Problem, das auf tradierten Geschlechter- und Familienbildern und patriarchalischen Machtstrukturen beruht. Als zusätzliches Problem stellen zunehmend rechtsextremistische, religiös-fundamentalistische, antifeministische und rassistische Bewe­gungen eine Gefahr dar.

Täglich werden 137 Frauen und Mädchen von einem Mitglied ihrer eigenen Familie oder ihrem (Ex-)Partner ermordet..

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