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Iran und Naher Osten: internationale Gewerkschaftsverbände fordern einen sofortigen Waffenstillstand

04.03.2026

Hafenarbeiter für Frieden

17.02.2026

Hafenarbeiter für Frieden – Kriegshäfen unter Beobachtung
Streiks und Proteste in mehr als 20 Häfen entlang des Mittelmeeres. Sie zeigen, dass die Kriegslogistik verwundbar ist – und wie

Unter dem Motto »Die Hafenarbeiter arbeiten nicht für den Krieg!« protestierten am Freitag Zehntausende in über 20 Häfen Europas, vor allem am Mittelmeer, gegen die aktuellen Kriege, gegen die Militarisierungspolitik der EU und gegen die Nutzung der Häfen für Waffenlieferungen etwa nach ­Israel oder in die Ukraine.

junge Welt 9.2.

Besuch eines israelischen Offiziers: Spontaner Streik bei FN Herstal

17.02.2026

Internationale Solidarität in Belgien

Bericht der Tageszeitung “Le Soir” vom 13.2.2026
 
24-stündiger Streik bei FN Herstal:
Die Gewerkschaft FGTB protestiert gegen den Besuch eines israelischen Militärattachés. „Diese Anwesenheit ist inakzeptabel!“
Am Donnerstag, dem 12. Februar 2026, wurde bei FN Herstal von der Gewerkschaft FGTB ein 24-stündiger Streik ausgerufen, nachdem ein umstrittener israelischer Militärattaché dem Betrieb einen Besuch abgestattet hatte. Die Beschäftigten protestierten gegen diese Anwesenheit, die sie als inakzeptabel empfanden.

Zeitung gegen den Krieg

17.02.2026

US-Aggressionen mit Blockaden, Regime Change
und Kriegseinsätzen

Interview mit Jeffrey Sachs, Ökonom und Professor an den Columbia-Universität in New York


Was bedeuten die jüngsten aggressiven Aktionen von US-Präsident Trump gegen Venezuela, Iran, Grönland, Kuba usw. für den Weltfrieden?
Die USA sind seit langem das gewalttätigste Land der Welt und führen unzählige Kriege, ohne die Zustimmung der UNO einzuholen.
Darüber hinaus führen die USA verdeckte und offene Operationen zum „Regime Change”

Wir zahlen nicht für den Krieg!

Deshalb werde ich als Gewerkschafterin an den Ostermärschen teilnehmen. Die Bundesregierung darf sich nicht damit durchsetzen, uns ihren Epochenbruch in der Sozialpolitik als wirtschaftspolitische Vernunft zu verkaufen. Ihre Angriffe zielen

Bestellungen hier.
Vertrieb ab 25.2. 2026

Hier die neue Zeitung gegen den Krieg, Ausgabe Nr. 61 als PDF herunterladen.

Gewerkschaftsbasis gegen Rüstungswahn

13.02.2026

Verdi Basis

1. Wir lehnen die Stationierung von Dark Eagle-Raketen in Deutschland ab.

2. Wir lehnen die Steigerung des Rüstungshaushalts auf zwei bzw. fünf Prozent des Bruttosozialproduktes ab.

3. Wir lehnen die Wehrpflicht ab. 

4.  Wir fordern alle Organe von Verdi auf, entsprechende öffentliche Aktionen gegen die Hochrüstung und die vorgesehene Raketenstationierung zu unterstützen.

IG Metall Basis

Einstimmig beschlossen auf der Vertrauensleute Vollversammlung Ford Köln am 24. Januar von über 200 Vertrauensleuten:>
> Nein zur Kriegswirtschaft – Wir geben unsere Kinder nicht für Kriege!>

 

Handlanger der Rüstungsindustrie: IGM Führung

10.02.2026

Der Bundesverband der Deutschen Luft‑ und Raumfahrtindustrie (BDLI) und die Industriegewerkschaft Metall (IG Metall) befürworten, innerhalb des europäischen Luftkampfsystems FCAS (Future Combat Air System) künftig auf eine Zwei‑Flugzeuge‑Lösung zu setzen. FCAS sieht die Entwicklung einer neuen Flugzeuggeneration, Begleitdrohnen und einer vernetzenden „Combat Cloud“ vor. Industrie und Gewerkschaft sind der Überzeugung, dass die Zwei‑Flugzeuge‑Lösung den Weg für klare Verhältnisse und Perspektiven freimacht: Damit würden nicht nur der aktuelle Dissens, sondern auch Planungsunsicherheiten beseitigt. Gerade für Deutschland eröffnen sich neue industriepolitische Chancen.

Auszug Pressemitteilung BDLI

 

Medico: Wir bitten um Spenden unter dem Stichwort NOTHILFE GAZA

30.01.2026

Nach über einem Jahr Krieg sind die Lebensgrundlagen von mehr als zwei Millionen Menschen in Gaza zerstört. Wohn- und Krankenhäuser, Schulen, Universitäten, Moscheen und Bibliotheken, sogar landwirtschaftliche Flächen und Bäume: Nichts ist verschont geblieben. Hunderttausende harren in Notunterkünften oder unter freiem Himmel aus. Es gibt keine sicheren Orte in Gaza, jeder Ort ist ein potentielles Ziel. Israel lässt keine Hilfslieferungen in den Gazastreifen, die Lage ist verzweifelt. Unsere Partnerorganisationen kämpfen weiter, um Hunger und Infektionskrankheiten einzudämmen.
Die über ein Jahr andauernde gezielte Verweigerung von Hilfe hat in Gaza neben der Verwüstung der Enklave zu einer Krise ungekannter Ausmaße geführt, die unsere Partner:innen vor Ort und uns bei medico weiterhin vor riesige Herausforderungen stellt. Die Menschen sind für den Rest ihres Lebens gezeichnet.

https://www.medico.de/blog/ununterbrochen-im-einsatz-19235
SPENDEN
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Nachruf aus Wuppertal zum Tod von Rolf Becker

15.01.2026

Rolf fehlt

Am Mittwoch, den 7. Januar 2026 fanden in Hamburg Trauerfeier und Beisetzung des Schauspielers und politischen Aktivisten Rolf Becker statt. Die St. Georgskirche war voll besetzt, und es sprach eine Reihe von Menschen aus den verschiedensten Zusammenhängen, die mit dem Toten in Verbindung standen und ihm nun die letzte Ehre erwiesen. Den Ablauf des Abschieds hatte Rolf selbst festgelegt. Er war sehr bewegend, traurig aber auch schön in der Vielfalt und Wärme, die zum Ausdruck kam.

Rolf war dieser Kirche, direkt neben dem Schauspielhaus gelegen, sehr verbunden, ein Beweis dafür, wie übergreifend er verankert war. Die Trauerfeier eines Atheisten in seiner Lieblingskirche, gewürdigt durch Reden von Schauspielerkollegen, einem Mitglied des Ausschwitzkomitees, einem Gewerkschafter der ehemaligen Gewerkschaft Druck und Papier, einer Kollegin der GEW, einer Genossin aus seiner Gruppe Arbeiterpolitik, der Ratsvorsitzenden der EKD und natürlich und zuerst von seiner Familie. Es wurde Musik von Mikis Theodorakis am Klavier gespielt für Rolf, der so solidarisch auch mit den griechischen sozialen Bewegungen war. Beim Hinausgehen erklang „Der Traum ist aus“ von Ton, Steine Scherben. Es war ein Erlebnis.

Die Urnenbeisetzung fand auf dem Ohlsdorfer Friedhof auf dem Gräberfeld der Opfer von Krieg und nationalsozialistischer Gewaltherrschaft statt.

Rückblick

Am 12. Dezember 2025 starb Rolf Becker. Wir lernten ihn als Menschen kennen, der...

Bundesweiter Schülerstreik gegen Wehrdienst

06.12.2025

Der Bundestag hat ein neues Wehrdienst Gesetz am 5.12.25 beschlossen. Tagesgleich gab es Protest: Die Initiative "Schulstreik gegen Wehrpflicht" rief für den 5.12. zu Demonstrationen in über 100 Städten auf.

Schülerstreik gegen Wehrdienst und Kriegstreiber in Wuppertal am 5.12.25

die Demo in Wuppertal am 5.12.25 vor dem Hauptbahnhof

Kriegsdrohungen gegen Venezuela und Maduro

05.12.2025

Die US-Trump-Regierung hat in den letzten Monaten fast zwei Dutzend Boote in der Karibik und im östlichen Pazifik angegriffen und dabei mehr als 80 Menschen getötet. Anschließend versuchte sie, den Großteil der Getöteten mit Venezuela in Verbindung zu bringen. Die USA haben ein Kopfgeld von 50 Millionen US-Dollar auf den venezolanischen Präsidenten, Nicolas Maduro, ausgesetzt. Und sie haben militärische Einheiten mit beträchtlicher Feuerkraft in die Region entsandt,

 

Militarisierung und Notstandsgesetzgebung: Konsequenzen der Kriegs- und Krisenpolitik für die Arbeit

16.11.2025

 „Wir sind noch nicht im Krieg, aber auch nicht mehr im Frieden“: Eine von Kommunikationsexperten erdachte Floskel, die heute aus allen Lautsprechern und Medienbeiträgen tönt. Ein weiteres seit Jahren verwendetes Zauberwort ist das der „Hybriden Bedrohungslagen“. Beide Begriffe sind Propagandafloskeln, die langfristig die Akzeptanz in der Bevölkerung für militärisches Handeln im Inneren erhöhen soll. Über die allgemeine propagandistische Wirkung hinaus vernebeln diese Floskeln jedoch, dass die Vermischung von militärischem und zivilem Leben, von „Krieg“ und „Frieden“ institutionelle und (verfassungs-)rechtliche Folgen hat.

hier --> einige Friedenspolitische Gewerkschaftsbeschlüsse

--> das Thema als Podcast mit Ulrike Eifler: Gewerkschaften in der Zeitenwende, gehalten auf dem Friedensratschlag in Kassel im Nov. 25

 

 

Wollen wir Teil der Kriegsmaschinerie sein?

07.11.2025

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, Mitstreiter*innen und Interessierte,

wir von BaSo Wuppertal möchten zu einer Videoschalte am 14. November um 18 Uhr zu einem bisher weniger diskutierten Thema einladen.

Wollen wir Teil der Kriegsmaschinerie sein?

Dies wollen wir mit dem Referenten Hauke Jentsch aus Hamburg diskutieren.

 

Dürfen es etwas mehr Tote - junge Menschen - sein?

22.10.2025

Der Präsident P. Sensburg des Reservistenverbandes der Bundeswehr spricht sich laut Spiegel online für die Wehrpflicht aus um Deutschland verteidigungsfähig zu machen (oder vielleicht angriffsfähig?, - die Redaktionsfrage). Im Fall eines Krieges müssten geschätzt 1000 getötete oder verwundete Soldaten pro Tag ersetzt werden.

 

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Friedensnobelpreis für Kriegstreiberin

14.10.2025

Das Nobelkomitee entschied und wählte die ultrarechte venezolanische Politikerin María Corina Machado zur Friedensnobelpreisträgerin.

Wie amerika21 berichtet, hat Machado Washington bereits während der ersten Regierung Trumps aufgefordert, die Bemühungen um einen Dialog mit Maduro abzubrechen. Wiederholt hat sie sich für eine US-Militärintervention in Venezuela eingesetzt, um Präsident Nicolás Maduro zu stürzen.

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