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Völkerrecht und UN-Charta müssen überall gelten

28.02.2026

pax christi Kommisionen Presseerklärung zum Überfall auf Venezuela: 

Militärintervention der USA in Venezuela ist völkerrechtswidrig

Am Internationalen Tag der Vereinten Nationen der friedlichen Koexistenz fordert pax christi Deutschland die Bundesregierung auf, die Anfang Januar erfolgte Militärintervention der USA in Venezuela als eindeutig völkerrechtswidrig zu verurteilen, ebenso die Drohungen gegen andere Länder. Sie soll sich für die Wahrung des Friedens und der internationalen Rechtsordnung einsetzen. ...

Die völkerrechtswidrige Totalblockade Kubas durchbrechen

28.02.2026

... Die pax christi-Kommissionen 

  • fordern die Zivilgesellschaft auf, das neokoloniale und erpresserische Handeln der USA zu verurteilen und sich vor allem für ein Ende des Ölembargos und der Sanktionen insgesamt einzusetzen. Initiativen wie die „Flotilla Nuestra America“ sind zu unterstützen, mit der soziale Bewegungen, Gewerkschaften und humanitäre Organisationen einen internationalen Schiffskonvoi mit Lebensmitteln und Medikamenten nach Kuba entsenden wollen.
  • appellieren an die Bundesregierung und an die EU, alles in ihrer Macht Stehende zu tun, um die völker- und menschenrechtswidrige Blockade der USA in Bezug auf Kuba zu unterbinden und Kuba zeitnah mit humanitären Hilfslieferungen, insbesondere mit Erdöl, zu versorgen.
  • appellieren an die Bundesregierung, dazu beizutragen, dass Kuba alternative Energien ausbauen kann, um von Erdölimporten unabhängiger zu werden. Sie soll auch helfen, das kubanische Gesundheitssystem angemessen zu versorgen.

Wahlbeeinflussung durch Musk

26.02.2026

Wenige Tage vor der Betriebsratswahl in der Gigafactory Grünheide hat sich Tesla-Chef Elon Musk mit einer Videobotschaft laut Golem online an die Belegschaft gewandt. In einem Gespräch mit Werksleiter André Thierig, der für die Aufnahme eigens zur Tesla-Fabrik im texanischen Austin geflogen sei, habe Musk indirekt vor der Wahl der Gewerkschaft IG Metall gewarnt und mit einem möglichen Ausbaustopp gedroht, berichten mehrere Medien unter Berufung auf Teilnehmer und Audioaufnahmen.

 

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Hafenarbeiter für Frieden

17.02.2026

Hafenarbeiter für Frieden – Kriegshäfen unter Beobachtung
Streiks und Proteste in mehr als 20 Häfen entlang des Mittelmeeres. Sie zeigen, dass die Kriegslogistik verwundbar ist – und wie

Unter dem Motto »Die Hafenarbeiter arbeiten nicht für den Krieg!« protestierten am Freitag Zehntausende in über 20 Häfen Europas, vor allem am Mittelmeer, gegen die aktuellen Kriege, gegen die Militarisierungspolitik der EU und gegen die Nutzung der Häfen für Waffenlieferungen etwa nach ­Israel oder in die Ukraine.

junge Welt 9.2.

Besuch eines israelischen Offiziers: Spontaner Streik bei FN Herstal

17.02.2026

Internationale Solidarität in Belgien

Bericht der Tageszeitung “Le Soir” vom 13.2.2026
 
24-stündiger Streik bei FN Herstal:
Die Gewerkschaft FGTB protestiert gegen den Besuch eines israelischen Militärattachés. „Diese Anwesenheit ist inakzeptabel!“
Am Donnerstag, dem 12. Februar 2026, wurde bei FN Herstal von der Gewerkschaft FGTB ein 24-stündiger Streik ausgerufen, nachdem ein umstrittener israelischer Militärattaché dem Betrieb einen Besuch abgestattet hatte. Die Beschäftigten protestierten gegen diese Anwesenheit, die sie als inakzeptabel empfanden.

Zeitung gegen den Krieg

17.02.2026

US-Aggressionen mit Blockaden, Regime Change
und Kriegseinsätzen

Interview mit Jeffrey Sachs, Ökonom und Professor an den Columbia-Universität in New York


Was bedeuten die jüngsten aggressiven Aktionen von US-Präsident Trump gegen Venezuela, Iran, Grönland, Kuba usw. für den Weltfrieden?
Die USA sind seit langem das gewalttätigste Land der Welt und führen unzählige Kriege, ohne die Zustimmung der UNO einzuholen.
Darüber hinaus führen die USA verdeckte und offene Operationen zum „Regime Change”

Wir zahlen nicht für den Krieg!

Deshalb werde ich als Gewerkschafterin an den Ostermärschen teilnehmen. Die Bundesregierung darf sich nicht damit durchsetzen, uns ihren Epochenbruch in der Sozialpolitik als wirtschaftspolitische Vernunft zu verkaufen. Ihre Angriffe zielen

Bestellungen hier.
Vertrieb ab 25.2. 2026

Hier die neue Zeitung gegen den Krieg, Ausgabe Nr. 61 als PDF herunterladen.

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Termine für den Zeitraum September 2026 bis Januar 2027



September 2026

Feministisch vergesellschaften

25. bis 27.09.2026
13:00 Fr - 15:00 So Ruhr-Universität Bochum Universitätsstraße 150 44801 Bochum external Link

Für Samstag, den 26. September, mobilisieren die DGB-Gewerkschaften zu Großdemos im ganzen Land gegen Sozialraub

26.09.2026
BRD external Link Orte mit geplanten Demos

 

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