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Alternativer Nobelpreis - ein Grund zum Feiern - auch in Wuppertal

26.10.2022

Die Stiftung „Right Livelihood“ aus Schweden hat am 29. September diesen Jahres die vier Preisträger*innen des „Alternativen Nobelpreis“ bekanntgegeben. Warum ist dies ein Thema in deutschen Städten, wie z.B. Wuppertal?

Eine der ausgezeichneten Organisationen, die Kooperative Cecosesola aus Venezuela, wird seit vielen Jahren aus Deutschland unterstützt, zuletzt auch vom in Wuppertal ansässigen gemeinnützigen Verein IKAP GleichStand international. … (mehr dazu im Anhang)

Aus der Begründung des Right Livelihood Awards:

„Für die Entwicklung einer gerechten und leistungsfähigen Gemeinschaftsökonomie als Alternative zum profitorientierten Wirtschaftsmodell.

Cecosesola (Central de Cooperativas de Lara) ist ein Netzwerk von Gemeinschaftsorganisationen aus einkommensschwachen Regionen, das erschwingliche Waren und Dienstleistungen für mehr als 100.000 Familien in sieben venezolanischen Bundesstaaten produziert und bereitstellt.“

Diese bedeutende Auszeichnung möchten wir mit Unterstützerinnen und Unterstützern feiern, gerade in Zeiten, in denen es sonst nicht so viel zu feiern gibt. Die Feier ist nicht öffentlich.
Am Sonntag, den 30. Oktober 14-18 Uhr in der „Färberei“ in Wuppertal-Oberbarmen (https://faerberei-wuppertal.de)

Das Programm wird mit Musik von Ulrich Klan bereichert. Außerdem wird es brandaktuelle Informationen von der Kooperative aus Venezuela geben.

Kiel, Wuppertal, 24. Oktober 2022

Kontakt und Information:
Georg Wolter (Solidaritätskomitee Deutschland), gwkalk1@t-online.de
Beatrix Sassermann (IKAP), ikap@posteo.de

https://rightlivelihood.org/de/2022-announcement/l3/
https://cecosesola.org/

Solidarischer Herbst Demo am 22.102022

24.10.2022

Mit parallelen Demonstrationen am 22. Oktober 2022 in mehreren Städten unter dem Motto “Solidarisch durch die Krise - Soziale Sicherheit schaffen und fossile Abhängigkeiten beenden” will ein breites zivilgesellschaftliches Bündnis den immer lauter werdenden Protest gegen die mangelhaften Reaktionen der Bundesregierung auf die durch Putins Angriffskrieg ausgelöste Energiekrise bundesweit auf die Straße bringen.

Das von campact, ver.di, BUND, dem Paritätischen Gesamtverband, der Bürgerbewegung Finanzwende und Attac initiierte Bündnis fordert neben zielgerichteten Entlastungen für dringend Unterstützungsbedürftige eine Gesamtstrategie für eine nachhaltige, bezahlbare Grundversorgung sowie massive Investitionen im Bereich der erneuerbaren Energien und Energieeinsparungen. Für die Finanzierung, so das Bündnis weiter, brauche es eine grundlegende Wende in der Finanz- und Haushaltspolitik, die neben der Abschöpfung von Übergewinnen und der Besteuerung von großen Vermögen auch das Aussetzen der Schuldenbremse und den Abbau klimaschädlicher Subventionen beinhaltet.

Das Bündnis ruft die Zivilgesellschaft und die Menschen in Deutschland auf, mit #SolidarischerHerbst auf die Straßen zu gehen.

einige Impressionen per Foto gehe zu Artikel lesen -->

Die NATO, Russland und der jahrzehntelange Weg in die Eskalation

24.10.2022
Ohne lange darum herumzureden: Die russische Anerkennung der Volksrepubliken Donezk und Lugansk am 21. Februar 2022 ist ein klarer Bruch des Völkerrechtes. Der anschließende russische Angriff auf die Ukraine ist unabhängig davon, dass auch der Westen an der Misere einen erheblichen Anteil hat, durch nichts zu rechtfertigen, wie auch in zahlreichen Stellungnahmen der Friedensbewegung klar zum Ausdruck gebracht wurde. Ganz abgesehen von den Folgen für die Ukraine selbst liefert Russland durch sein Agieren der NATO auch zusätzlichen Rückenwind für genau die Politik, die es angeblich eigentlich verhindern will: „Jetzt gibt es für die Nato keinen Grund mehr zur Zurückhaltung“, titeln jetzt die üblichen Verdächtigen, in diesem Fall die Welt. Die Tatsache, dass sich die NATO bisher keineswegs in Zurückhaltung geübt, sondern im Gegenteil die Eskalationsspirale Jahr um Jahr weiter befeuert hat, wird nun hierzulande leider deutlich schwerer zu vermitteln sein.
Dennoch ist es weiter wichtig, diese Vorgeschichte nicht unter den Teppich....

Informationsveranstaltung über den Tod von Georgios Zantiotis

24.10.2022

Das Autonome Zentrum Wuppertal ruft auf:

Informationsveranstaltung über den Tod von Georgios Zantiotis

25.10.2022 | 19:30 Uhr | Forum | Robertstraße 5, Wuppertal

Was passierte nach dem Tod von Georgios Zantiotis? In welchem Kontext ist er einzuordnen? Die Familie von Georgios Zantiotis, ihr Rechtsanwalt und die KARAWANE für die Rechte der Flüchtlinge und MigrantInnen berichten und stehen für Diskussionen und Austausch zur Verfügung.

01.11.22 | 16:00 Uhr | Wuppertal, Wupperfelder Markt
Kundgebung und Demonstration:....

Der Milchzahntiger – Am 1.1. 2023 wird das deutsche Lieferkettengesetz in Kraft treten

21.10.2022

Das Lieferkettengesetz (LKG), das offiziell die Bezeichnung  Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz trägt, ist zwar verbindlich, bleibt aber deutlich hinter dem Inhalt der UN-Leitlinien zurück. Das betrifft vor allem die Länge der Lieferkette, als auch die Zahl der Unternehmen. Das LKG gilt ab 1. Januar 2023 für Unternehmen mit über 3000 statt über 500 Beschäftigten in Deutschland und betrifft hier etwa 900 Firmen. Mit Jahresbeginn 2024 find das Gesetz Anwendung bei allen Unternehmen mit mehr als 1.000 Beschäftigten, das waren dann zirka 4800.

 

 

 

Rücknahme der Kündigungen gegen Orhan Akman

15.09.2022

Demokratie bei ver.di-Handel ernst nehmen! Rücknahme der Kündigungen gegen Orhan Akman

An
Frank Werneke und alle Mitglieder des ver.di-Bundesvorstands und des Gewerkschaftsrates

Als Gewerkschaftsmitglieder und Aktive aus verschiedenen Unternehmen, Betrieben und Dienststellen, die ehrenamtliche und betriebliche Funktionen ausüben, sehen wir mit Besorgnis auf die aktuellen Entwicklungen innerhalb von ver.di. Ein Teil von uns hat hierzu bereits intern Besorgnis und Kritik geäußert, doch gehört worden sind wir bisher nicht. Deshalb wählen wir nun den Weg einer Petition......

 

Der laute Frühling: 27. SEPTEMBER 19:30 FILMABEND, Wuppertal

15.09.2022

27. SEPTEMBER 19:30 Uhr

FILMABEND IN DER ALTEN FEUERWACHE, WUPPERTAL GATHE 6
Nicht mehr zu leugnen - der Klimawandel!

Warum und wie können wir ihn aufhalten?
Der laute Frühling

Seit Beginn der UN-Klimakonferenzen im Jahr 1992 sind die jährlichen CO2-Emissionen nicht zurückgegangen, sondern haben um über 60 % zugenommen. Warum? Und vor allem: Wie können wir den Klimawandel aushalten?

 

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Termine für den Zeitraum Dezember 2022 bis Februar 2023

Dezember 2022
Datum Uhrzeit Ort Thema Referent
14.12.2022 19:00 Wuppertal, Alte Feuerwache In welcher Gesellschaftsform leben wir in der Bundesrepublik? Prof Frank Deppe
15.12.2022 19 Uhr Wuppertal, Alte Feuerwache, Gathedrale Krieg und Frieden in einer multipolaren Welt Prof. Frank Deppe,
eine Veranstaltung des Wuppertaler FriedensForum
 

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