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Kolumbien: Keine Waffenlieferungen an die Ukraine

Präsident Petro beim Gipfeltreffen der Gemeinschaft lateinamerikanischer und karibischer Staaten in Buenos Aires: die USA hätten ihn gebeten, die russischen Waffen Kolumbiens an die Ukraine zu liefern. Frühere Regierungen hätten "russisches Militärmaterial für ihre eigenen Zwecke im Land gekauft. Er habe der US-Regierung jedoch gesagt, "was unsere Verfassung in der internationalen Arena vorschreibt: den Frieden. Und selbst wenn sie als Schrott bei uns enden, werden wir keine russischen Waffen übergeben, um einen Krieg in der Ukraine fortzusetzen", betonte er.

US-Militärchefin: China und Russland seien "bösartige Akteure"

Generalin des Südkommandos der US-Streitkräfte betont strategische Bedeutung der rohstoffreichen Region für "nationale Sicherheit".

Kolumbien: Bombenanschlag auf Vizepräsidentin verhindert

Die afrokolumbianische Vizepräsiden-tin Francia Márquez hat ein versuchtes Attentat auf sich angeprangert. Mitglieder ihres Sicherheitsteams hatten einen Sprengsatz mit mehr als sieben Kilo Explosivstoff einen Meter von der Straße entfernt gefunden, die zum Familienhaus der Vizepräsidentin im Dorf Yolombó im westlichen Departamento Cauca führt. Márquez hatte dort einen Besuch geplant.

Peru: Das Militär tötet wieder

Die Geografie der Frontenbildung ist dieselbe wie im Bürgerkrieg in den 1980er Jahren: das Hochland gegen die Küstenregion, Aymara- und Quechua-Gemeinschaften gegen einen mörderischen Staat. Nachrichten Lateinamerika

Kolumbiens neuer Präsident will sich für Assange einsetzen

"Ich habe mich mit den Sprechern von Wikileaks getroffen, um den weltweiten Kampf für die Freiheit des Journalisten Julian Assange zu unterstützen. Zusammen mit anderen lateinamerikanischen Präsidenten werde ich Präsident Biden auffordern, einen Journalisten nicht anzuklagen, nur weil er die Wahrheit gesagt hat".

Mit Doppelstandards in den nächsten Weltkrieg

Die Debatte um den Ukraine-Krieg unterliegt erheblichen Zwängen. Ein Kommentar bei Telepolis.

Ukrainerin kann kein Blau-Gelb mehr sehen

Unsere Autorin Marija Hirt ist Ukrainerin und lebt seit Jahren in Deutschland. Die Solidarität mit ihrer alten Heimat sieht sie mit gemischten Gefühlen. der Freitag

Kriegsergebnis

Schon vor dem militärischen Ausgang des Ukraine-Kriegs zeichnen sich Gewinner und Verlierer ab. Das Untergrundblättle

"Für das Leben und den Frieden in der Welt"

Bewegungen in Lateinamerika gegen den Ukraine-Krieg. "Russische Armee raus aus der Ukraine", "Weder Selenskyj noch Putin – Schluss mit dem Krieg". Amerika 21

Den Frieden fördern, nicht den Krieg

Gewalt, Krisen und Spannungen beherrschen die Schlagzeilen. Angst und Feindbilder bauen sich auf, Rufe nach Zäunen und Abschottung sowie Forderungen nach stärkeren Sicher-heitsapparaten und Aufrüstung werden lauter. Zivile Konfliktbearbeitung

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Galeria Karstadt Kaufhof

29.12.2022

Liebe Kolleg*innen,

die Beschäftigten bei Galeria Karstadt Kaufhof (GKK) sind erneut in einer dramatischen Situation und leiden unter großer Unsicherheit. Dagegen setzen wir die Kraft der Solidarität, die unsere Kolleg*innen im Kampf um ihre Zukunft jetzt brauchen. Ihr könnt sie dadurch unterstützen, dass Ihr die beiliegende Unterschriftenliste an Eure Verteiler sendet und selbst Unterschriften sammelt. Wir werden die Unterschriften zu einem passenden Zeitpunkt übergeben, um die große Unterstützung für die Menschen bei Galeria aus der Gesellschaft zu zeigen.

 

Galeria Karstadt Kaufhof ist das traditionsreichste Warenhaus-Unternehmen in Deutschland. Weil das Management aber seiner Verantwortung seit Jahren nicht gerecht wird, kein Zukunftskonzept entwickelt hat und die Vorschläge und Ideen der Beschäftigten für ein funktionierendes Warenhaus ignoriert, ist das Unternehmen erneut in eine bedrohliche Lage geraten. Es wäre zu kurz gesprungen, die Situation bei Galeria Karstadt Kaufhof auf übergreifende Rahmenbedingungen des Einzelhandels zurückzuführen. Sie hat tiefergehende Ursachen: Fehlende Investitionen und Innovationen. Jede Schließung einer Filiale wäre eine Kapitulation des Managements, deren Folgen einmal mehr die Beschäftigten bei Galeria ausbaden sollen. Die Beschäftigten haben schon in den vergangenen Jahren Einkommensverluste akzeptiert, um „ihr Unternehmen“ zu retten. Dafür erwarten sie zurecht Investitionen des Eigentümers.

 

Verschwinden die Warenhäuser von Galeria Karstadt Kaufhof weiter aus den Innenstädten, verlieren diese einen wichtigen Anker und Magneten. Das Sterben des Warenhauses kann das Sterben weiterer kleiner und mittlerer Unternehmen nach sich ziehen, die Innenstädte verlieren an Reiz und veröden. Deshalb verteidigen wir mit den Filialen und den Arbeitsplätzen der Beschäftigten auch ein Stück Kultur und Lebensraum in den Zentren unserer Städte.

 

Wir kämpfen um jeden Arbeitsplatz und um die Standorte. Ein digital stationäres Warenhaus braucht genügend Personal für Beratung, Dienstleistung und Service: Unsere Kolleg*innen sind bereit für die Zukunft! Es fehlt aber an den Beiträgen des Managements!

 

Herzlichen Dank für Eure Unterstützung.

 

Frank Werneke                                                          Stefanie Nutzenberger

ver.di-Vorsitzender                                                    Mitglied ver.di-Bundesvorstand                                                                                          

                     Bundesfachbereichsleiterin Handel

 

Die Unterschriftenlisten können an folgende Adresse bis zum 26. Januar 2023 gesendet werden:

bundesvorstandsbuero@verdi.de

Oder per Post an:

ver.di Bundesverwaltung
Büro Bundesvorstand
Paula-Thiede-Ufer 10
10179 Berlin

 
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Termine für den Zeitraum Februar 2023 bis April 2023

 

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„Das große Karthago führte drei Kriege. Es war noch mächtig nach dem ersten, noch bewohnbar nach dem zweiten. Es war nicht mehr auffindbar nach dem dritten.“
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In Davos spricht Lateinamerika über Umwelt, Wirtschaft und Soziales

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Bombenanschlag von Bolsonaro-Anhänger vereitelt

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Ein Rückblick auf die „Zivile Zeitenwende”-Demo vom 2. Juli 2022 in Berlin.

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Von Hamburg in den Krieg

Verdi Hamburg: Die "Volksinitiative gegen Rüstungsexporte" setzt sich gegen den Transport und Umschlag von Rüstungsgütern über den Hamburger Hafen ein: "Durchschnittlich gehen jeden Tag vom Hamburger Hafen aus drei Container mit Munition auf den Weg".
https://publik.verdi.de/media/images/Stopp_Waffenexporte.width-1280.jpg

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