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RWE fordert 50.000 Euro von Kohlekritiker

13.06.2019

RWE fordert 50,000 Euro von Kohlekritiker Daniel Hofinger ++ „Gefahr für die Meinungsfreiheit“ ++ Massenhafte Klimaproteste im Rheinland erwartet

Arbeitsplatzabbau: 20.000 bei der Bayer AG

07.06.2019

Gespräch mit Karl-Heinz Neumann

Bayer und Ford sind nur zwei Beispiele, wo derzeit ein massiver Arbeitsplatzabbau läuft und wie die Konzernleitungen versuchen, ihn so abzuwickeln, dass Massenentlassungen vermieden werden.
Über Bayer sprach die SoZ mit Karl-Heinz Neumann, einem langjährigen Mitarbeiter bei ­Bayer-Pharma.

Bayer gab im Dezember letzten Jahres den Abbau von 12000 Arbeitsplätzen bekannt, wobei weitere 9000 durch Ausgliederung wegfallen sollen, insgesamt 20000 also. Daraufhin gab es bei euch in Wuppertal heftige Proteste, danach hat man nichts mehr gehört. Was ist der Stand der Dinge?

In einzelnen Bereichen gibt es unterschiedlich starke Auswirkungen und das führt zur Entsolidarisierung in der Belegschaft. Fakt ist, dass in den Produktionsbereichen bis zum 1.September 380 Arbeitsplätze weg sein werden. Schon jetzt suchen Kollegen andere Jobs und werden zum Teil in anderen Bereichen untergebracht. Den Rest will man nach Bekunden des Unternehmens momentan noch auf freiwilliger Basis loswerden, ganze Bereiche werden jedoch von dieser Freiwilligkeit ausgeklammert, das führt zu Spannungen.

Was bedeutet das konkret?

Happy-new-Start für Karl Marx

08.05.2019

Bei Heise Telepolis findet sich im Internet vom 8. Mai 2019 ein Artikel mit der Überschrift
"Happy End für Karl Marx" der sich damit befasst, dass dem Marxismus eine neue Dimension in der Diskussion eröffnet wurde.
Berichtet wird in dem Artikel von einer Veranstaltung mit 3000 Personen in Toronto, wobei es um ein philosophisches-Duell: "Kapitalismus versus Marxismus" ging.
Das interessante an dieser Veranstaltung war die hohe Zahl an Teilnehmer, dass die Tickets zur Veranstaltung innerhalb von Minuten ausverkauft waren, und dass diese bei eBay dann für 1000 $ gehandelt worden sind.
Weitere 6000 Menschen verfolgten das Ereignis per Livestream im Internet mit einem Kostenbeitrag von 15 $.

 

Ersäuft die ­Banker!

04.05.2019

Jean Ziegler

Es war der Freitagnachmittag, 15. März 2019. In Dutzenden von Ländern auf der ganzen Welt demonstrierten Millionen Menschen für ein Erwachen ihrer Regierungen und für eine energische Politik zum Schutz des bedrohten Klimas. In Genf zählte die «Tribune de Genève» beinahe 10.000 Demonstrantinnen und Demonstranten. Und das Wichtigste: Über 90 Prozent derjenigen, die da mit Transparenten, Fahnen, Sprech­chören, Trompeten und Trommeln durch die Innenstadt pilgerten, waren Schüler, Lehrlinge und Studentinnen.

Kein -Weiter so- auf Kosten des Klimas und der Menschenrechte

02.05.2019

RWE-Hauptversammlung in Essen

(Aachen/Essen, 2. Mai 2019) Anlässlich der Hauptversammlung des Energieversorgers RWE morgen in Essen fordert das Werk für Entwicklungszusammenarbeit MISEREOR das Unternehmen zu einem Strategiewandel auf. RWE als einer der größten CO2-Emittenten müsse einen substantiellen Beitrag zum Einhalten des Pariser Klimaabkommens leisten und darüber hinaus die Auswirkungen des Kohleabbaus auf Umwelt und Menschenrechte in Ländern wie Südafrika und Kolumbien genauer prüfen, fordert Kathrin Schroeder, Expertin für Klima und Energie bei MISEREOR.

 

 

Wenn Kleidung fast nichts mehr kostet - wer bezahlt dann dafür?

15.04.2019

Endlich - Primark in Wuppertal! Wir konnten es kaum erwarten. Das Aktionsbündnis „Kein Primark am Döppersberg“ wird seinen Teil zur Begrüßung beitragen. Wir bieten ein
Kontrastprogramm am 16. April ab 9:30 - 18 Uhr auf dem Weg zum Bahnhof am Döppersberg

  • Einen Umsonstladen
  • Livemusik von Capito Si
  • Informationen in Wort und Schrift
  • Alternativen zur Wegwerfmode
  • Eine Ausstellung
  • Ein GeFairt
  • Gespräche
  • Theater

Friday for Future

05.04.2019

Über 600 Teilnehmer*innen in Wuppertal am 5.4.2019

 

Arbeitskampfbilanz 2018 – Zahl der streikbedingten Ausfalltage hat sich vervierfacht

05.04.2019

Rund eine Million Arbeitstage sind in Deutschland 2018 durch Arbeitskämpfe ausgefallen. Damit hat sich das Arbeitskampfvolumen gegenüber dem Jahr zuvor mehr als vervierfacht. Grund dafür seien besonders die umfangreichen Streikaktionen während der Metall-Tarifrunde gewesen, stellt Heiner Dribbusch, Arbeitskampfexperte des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts der Hans-Böckler-Stiftung, in einer Auswertung der Streiks des vergangenen Jahres fest. 60 Prozent der Ausfalltage seien allein auf diesen Arbeitskampf zurückgegangen. Aber auch die Warnstreiks in der Tarifrunde für die Beschäftigten im Öffentlichen Dienst bei Bund und Kommunen hätten zu dem Anstieg beitragen. Die starke Zunahme der Streiks ist allerdings auch auf den Umstand zurückzuführen, dass 2017 im Vergleich zu den Vorjahren ein Jahr mit wenigen Arbeitskämpfen war.

 

Alternativen zur Wegwerfmode

14.03.2019

Aktionsbündnis KPri (Kein Primark am Döppersberg) plant Kundgebung zur Primark-Eröffnung

Wenn am 16. April die Pforten des neuen Primark öffnen, werden Wuppertalerinnen und Wuppertaler am Döppersberg auf ein erstaunliches Alternativprogramm stoßen. Ein breit aufgestelltes Aktionsbündnis von 50 Multiplikator*innen und Organisationen traf sich an diesem Sonntag in der Alten Feuerwache, um einen öffentlichen Aktionstag zu planen.

 

AUFRUF AN ALLE ZUM GLOBALEN KLIMASTREIK !!

13.03.2019

Die Schüler*innen der Fridays For Future Bewegung rufen nun Menschen aller Altersklassen dazu auf, mit ihnen gemeinsam auf die Straße zu gehen, und für eine lebenswerte Zukunft einzustehen.

Kommt alle am 15. März mit auf die Straßen !

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