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Bekenntnis zum Imperium

08.11.2019

Viele Schriftsteller und Intellektuelle sind, das weiß die Süddeutsche Zeitung, »entsetzt über den Literaturnobelpreis für Peter Handke«.....
Ja, damals, unter den Kriegsherren Gerhard Schröder und Joseph Fischer. Damals, der Endsieg über Jugoslawien war gerade errungen, da stellten der soeben abgetretene PEN-Präsident Christoph Hein und ich (Otto Köhler) auf der Mitgliederversammlung in Nürnberg den Antrag: »Ein Jahr nach dem dritten deutschen Krieg im 20. Jahrhundert bedauert die Mitgliederversammlung des PEN-Zentrums Deutschland, dass Schriftsteller dazu bereit waren, sich hinter die Friedenspolitik der deutschen Bundesregierung zu stellen, die eine Politik des Krieges war.« Wir erinnerten: »Schon im Ersten Weltkrieg haben berühmte deutsche Schriftsteller und Professoren sich in gemeinsamen Erklärungen und Aufrufen hinter ihre Regierung gestellt und die deutsche Propaganda unterstützt.« Und wir warnten »vor Fortsetzung in einer Zeit, in der die Bundeswehr als Krisenreaktionsstreitmacht fähig gemacht werden soll, jederzeit und an jedem Punkt der Welt militärisch einzugreifen«.

 

vollständiger Artikel siehe jungeWelt -> hier

 

weitere Artikel siehe Soz-Zeitung -> hier :

Peter Handke

Literaturnobelpreisträger und Buhmann

.... „Eine winterliche Reise zu den Flüssen Donau, Save, Morawa und Drina oder Gerechtigkeit für Serbien“ erschien 1996. Im Herbst des Jahres 1995 bereiste Handke die durch Krieg zerstörten Länder des ehemaligen Jugoslawiens. Sein Mitgefühl für die serbische Seite, die Verurteilung des Nato-Bombardements mit deutscher Beteiligung, wurde ihm als politische Parteinahme angelastet. Das führte zum Heinrich-Heine-Preis Skandal, denn Handke reiste 2006 zur Beerdigung von Slobodan Miloševi? und hielt dort eine Rede.....

 
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