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Arbeitswelt/umfeld

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RWE will Kirche nicht im Dorf lassen

08.01.2018

Der Energiekonzern RWE reißt in Nordrhein-Westfalen eine denkmalgeschützte Kirche ab – um an die dreckige Braunkohle zukommen, die "Gott sei Dank" keiner braucht. Über 300 Aktivisten protestierten vor Ort am Sonntag den 7.1.2018 - einen Tag vor dem Abriss der Kirche durch die RWE-Bagger. Mit dabei waren die "Gewerkschafter*innen für Klimaschutz".

 

IGM Tarifrunde 2018 gestartet

15.11.2017

Heute beginnen die Verhandlungen für die Beschäftigten in der Metall- und Elektroindustrie. Auftakt ist um 10 Uhr in den Tarifgebieten Niedersachsen sowie Berlin und Brandenburg. Kurz darauf fällt der Startschuss an der Küste. Am Nachmittag geht's dann weiter im Südwesten und in Osnabrück/Emsland.

25000 demonstrieren für Klimaschutz

09.11.2017

Am 4.November 2017 demonstrierten 25000 Menschen in Bonn für den Klimaschutz. Auch Gewerkschafter und Gewerkschafterinnen stellten sich gegen die Politik der Regierungen und gegen die Energiekonzerne.

Auf der nächsten Seite einige Fotos dazu von Herbert Sauerwein.

 

Petition „Keine Abschiebung unseres Arbeitskollegen Anwar Khan Safi“

02.10.2017

September 2017 | Mit einer Petition an den Bayerischen Landtag fordert ver.di, die Abschiebung des ver.di-Mitglieds und Krankenpflegers Anwar Khan Safi zu stoppen. „Mit großem Entsetzen haben wir, die Mitarbeiter/innen des Klinikums Augsburg, der ver.di-Gewerkschaftsrat, der ver.di Bundesvorstand sowie die ver.di-Landesbezirksleitung erfahren, dass unserem Freund und Kollegen Anwar Khan Safi in wenigen Tagen die Abschiebung in das Bürgerkriegsland Afghanistan droht. Das wollen wir mit dieser Petition unbedingt verhindern und fordern ein Bleiberecht für den Kollegen!“, heißt es in der Petition.


Am 25. September hatten mehr als 400 Beschäftigte des Klinikums Augsburg für einen Tarifvertrag Entlastung gestreikt. Mit dabei war auch der Krankenpflegehelfer Anwar Khan Safi. Der engagierte Gewerkschafter ist von Abschiebung bedroht, ...

 

 

Buch: Arbeiter gegen Werkverträge und Leiharbeit

06.09.2017

Streik und Menschenwürde. Der Kampf Bremer Mercedes-Arbeiter gegen Werkverträge und Leiharbeit
"Mit zahlreichen Aktionen inner- und außerhalb des Betriebs haben sie darauf aufmerksam gemacht, dass Schulterzucken gegen diesen skandalösen Trend genau so wenig hilft wie »Regulierungsversuche« oder gar Leiharbeitstarifverträge. Die Spaltung der Belegschaften, die Rechtlosigkeit immer größerer Teile von ihnen zerstört die Kampfkraft, die Solidarität und nicht zuletzt die Gewerkschaften selbst. . Siehe dazu:
a) Infos und Bestellung beim Verlag
http://www.vsa-verlag.de/nc/buecher/detail/artikel/fremdvergaben-stoppen/

 

Ende Gelände – es geht los! Mehrere Tausend in Bewegung

25.08.2017

Ende Gelände – es geht los! Mehrere Tausend in Bewegung ++ RWE-Gleise werden blockiert ++ Zwei Züge stehen still

Erkelenz, 25. August 2017

Das diesjährige Klimacamp - für den Ausstieg aus der Braunkohleverstromung (Infos zur Braunkohle siehe Seite 2 -> Artikel lesen unten) - findet vom 18. bis 29. August im Rheinland nahe Erkelenz statt. In diesem Zeitraum werden vielfältige Bildungs- und Kulturveranstaltungen verschiedener Akteure veranstaltet werden. Auch die Degrowth-Sommerschule wird 2017 wieder auf dem Camp zu Gast sein. Im Rahmen der Aktionstage im Rheinland wird es auch zahlreiche und vielfältige Proteste geben:

Gestern Abend und heute Morgen sind hunderte von Menschen in mehreren Wellen zu einer Aktion zivilen Ungehorsams aufgebrochen. Die ersten Gleise der Nord-Süd-Kohlebahn auf der Höhe von Vanikum werden erfolgreich blockiert. Zwei RWE-Züge stehen bereits still. Die Aktiven von Ende Gelände haben zum Ziel, an verschiedenen Punkten die Kohle-Infrastruktur des Garzweiler-Tagebaus zu blockieren. Dort füllen sie mit thematischen Schwerpunkten die Forderung nach Klimagerechtigkeit mit Inhalten. Außerdem ziehen Menschen in das weitere Camp „Campen gegen Kohle“ im Osten der Reviers um. Insgesamt sind rund 2000 Menschen in Bewegung. Im Rheinischen Braunkohlerevier betreibt RWE drei Tagebaue und vier Kraftwerke, die etwa 70 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr emittieren.

 

Stahlkocher protestieren für besseres Arbeitgeberangebot

09.03.2017

Die Stahkwerker sind im Warnstreikmodus: Mehr als 3000 Beschäftigte der nordwestdeutschen Stahlindustrie haben am 7.3.2017 die Arbeit niedergelegt und für ein besseres Angebot der Arbeitgeber demonstriert. Bis zur nächsten Verhandlung am 16. März wollen die Stahl-Beschäftigten den Druck erhöhen.

 update 17.3.:

Für die rund 72 000 Beschäftigten in den nordwestdeutschen Stahlwerken gibt es ab April mehr Geld. Das erzielte Tarifergebnis sichert ihnen ein Plus von insgesamt vier Prozent in zwei Stufen. Für Azubis in den ersten drei Ausbildungsjahren steigt die Vergütung überproportional. Zudem gelten weiterhin die Tarifverträge zur Altersteilzeit und zu Werkverträgen.

Verdi: Auch zweite Runde ohne Ergebnis

02.02.2017

Tarifverhandlungen für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes der Länder

„Wir sind von einem Durchbruch weit entfernt. Jetzt müssen wir mit Warnstreiks für Bewegung in den Verhandlungen sorgen.“ So lautet die ernüchternde Bilanz des ver.di-Vorsitzenden Frank Bsirske nach der zweiten Runde der Tarifverhandlungen für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes der Länder. In den kommenden Tagen ist mit Arbeitsniederlegungen zu rechnen.

 

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