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Arbeitswelt/umfeld

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Frankreich heute: landesweiten Streik mit Gelbwestenbeteiligung

05.02.2019

Die CGT und Unterstützer der Gilets Jaunes hoffen auf eine "Konvergenz der Kämpfe". Die größte französische Gewerkschaft CFDT geht auf Abstand

Die große linke Gewerkschaft, die CGT, in Frankreich und der Dachverband der kleineren SUD-Gewerkschaft, haben für heute, Dienstag zu einem landesweiten Streik aufgerufen. Dem Aufruf kommt dieses Mal eine besondere Aufmerksamkeit durch die Rolle der Gilets jaunes (Gelbwesten) zu.

 

Bericht siehe telepolis:

https://www.heise.de/tp/features/Gewerkschaften-und-Gelbwesten-rufen-zum-Streik-auf-4297648.html

 

Stellungnahme zum gerichtlichen Vorgehen der Großschlachterei Tönnies gegen Hamburger Jour Fixe Gewerkschaftslinke

31.01.2019

Solidarität mit dem Jour Fixe:

Jour Fixe Gewerkschaftslinke bekam am Freitag, 18.01.2019, einen 27-seitigen Brief vom Landgericht Hamburg. Veranlasser dieses Briefes ist die Großschlachterei Tönnies, Rheda-Wiedenbrück. Sie hatte die renommierte Anwaltskanzlei Schertz Bergmann (Berlin) mit der Forderung nach einer Unterlassungsverfügung beauftragt. (*)

Worum geht es? Wir hatten zum 9.1.2019 zu einem Jour Fixe eingeladen, bei dem es um Informationen und Aufklärung zu den Arbeits- und Wohnbedingungen der im Tönnies-Betrieb Kellinghusen Arbeitenden mit Werksvertrag geht.

 

Solidarität mit den brasilianischen Kolleginnen und Kollegen!

14.01.2019

Gegen jede Unterstützung der rechtsextremen Bolsonaro-Regierung durch deutsche Unternehmen!

Am 28. Oktober wurde der rechtsextreme Kandidat und Ex-Militär Jair Bolsonaro in der Stichwahl in das Amt des Präsidenten von Brasilien gewählt, das er Anfang Januar 2019 antreten wird. Die Wahl selbst wurde überschattet durch den Ausschluss des bis dahin in den Umfragen führenden Kandidaten Lula da Silva, des ehemaligen Präsidenten und historischen Führers des CUT-Gewerkschaftsverbandes, deren Mitglieder maßgeblich zum Ende der Militärdiktatur beigetragen hatten.

Die scharfe Hetze gegen „linke Politik“ und gegen die sozialdemokratische Arbeiterpartei (PT) in den dominierenden Medien und die Gewaltakte gegenüber „Linken“ oder anderen „Verdächtigten“, die in über 50 Morde an Linken, Indigenen und Homosexuellen gipfelten, lassen Schlimmes befürchten.

Jair Bolsonaro vertritt auf allen Gebieten – Wirtschaft, Soziale Rechte, Gleichberechtigung von Frauen, Homosexualität, Schutz des Regenwaldes – die reaktionärsten Positionen. Darüber hinaus

 

„ Sie wollen uns los werden“

06.01.2019

Sie wollen uns los werden - real Markt
Der real Markt in Mülheim/R soll zum Ende des Jahres 2019 nach fast 45 Jahren geschlossen werden. Wir fordern die Geschäftsführung von real auf, dieses Vorhaben nicht durch zu führen. 102 Kolleginnen und Kollegen werden in die Arbeitslosigkeit geschickt und unseren Kundinnen und Kunden wird eine Einkaufsmöglichkeit geraubt.
Mit eurer Unterstützung können wir vielleicht den Standort real Mülheim retten.

klick hier -> Zur Unterschriftensammlung

 

Bayer AG will über 20.000 Mitarbeiter loswerden - Gegenwehr der Mitarbeiter durch Demo - update 7.12.

04.12.2018

12.000 Beschäftigte sollen nach dem Willen des Bayer-Vorstands weltweit abgebaut werden, d. h. 12.000 Stellen sollen vernichtet werden. Weitere rund 9000 Mitarbeiter*innen sollen durch Verkäufe von Bayer-Firmen(teile) aus dem Unternehmen ausscheiden.
Wie viel Beschäftigte davon in den dann neuen Firmen verbleiben ist fraglich.
Dieses geschieht vor dem Hintergrund eines voraussichtlichen Gewinns um die 9 Mrd. € (Korrektur, vorher stand: von mehr als 3 Mrd. €, die Red.) in 2018 bei Bayer.
Diese bisher nicht konkretisierten Abbau-Pläne werden von den Beschäftigten heftig abgelehnt. Sie sind sehr verunsichert.
In Wuppertal, dem Haupt-Standort der Pharmasparte gab es deswegen am Montag den 3.12.2018 eine aufsehenerregende Demonstration am Bayer Werk. Von den ca. 3400 Beschäftigten nahmen über 1600 an dem Umzug teil, der abschließend in eine Betriebsversammlung mündete.

  update 6.12. siehe am Ende des Artikels

update 7.12.

Inzwischen bekannt: es geht um die Vernichtung von 750 Stellen in Wuppertal, siehe am Ende des Artikels

Über 36.000 Menschen forderten in Köln und Berlin: Kohle stoppen - Klimaschutz jetzt!

04.12.2018

Zehntausende protestierten am Samstag, den 1. Dezember zeitgleich in Köln und Berlin für einen engagierten Kohleausstieg und gegen das Versagen der Bundesregierung beim Klimaschutz.

Auf der Demonstration waren Gewerkschafter (-> klick hier) dabei, die sich, anders als die IG BCE-Gewerkschaft, FÜR den Austig aus der Kohlevertromung aussprachen. Die IGBCE hatte in der Vergangenheit die Beschaftigten dazu gebracht, mit RWE ins gleiche Horn zu stossen, obwohl ihnen klar ist, das an dem Ausstieg kein Weg vorbei geht.

 

Finger weg von Playmobil

21.09.2018

Der Hersteller der Playmobil-Spielzeuge versucht gewerkschaftliche Organisationen wie die IG Metall und deren Betriebsräte loszuwerden.
Bereits 2014 hatte das Unternehmen die anstehende Betriebsratswahl verhindert.

Der neueste Vorstoß des Unternehmens geht gegen die Gewerkschafter mit dem Argument, dass bei dem heißen Sommer, diese einen Eingriff in das unternehmerische Handeln vorgenommen hätten.

Leiharbeiter in Deutschland über 1 Millionen

11.09.2018

Laut dem Bundesarbeitsministerium gibt 1.031.589 Leiharbeiter im Jahre 2017.
Das sind rund 43 % mehr als im Jahre 2007. Damit ist der Trend zur Leiharbeit ungebrochen, obwohl es einen angeblichen Fachkräftemangel gibt.

 

So wollen wir nicht arbeiten

21.03.2018

Arbeit soll Menschen ein Leben in Würde und die soziale Teilhabe ermöglichen. Doch immer mehr Beschäftigte können heute von ihrer Arbeit nicht mehr leben. Mittlerweile weicht jedes dritte Arbeitsverhältnis vom sogenannten Normalarbeitsverhältnis ab. Das ist die Folge der Arbeitsmarktreformen der vergangenen Jahre. Insbesondere die „Agenda 2010“ der damaligen rot-grünen Bundesregierung hat dies bewirkt. Sie sorgte für einen stetig wachsenden Niedriglohnsektor. Minijobs, Leiharbeit und sogenannte Werkverträge haben seither massiv zugenommen.

 

Postcon feuert kämpferischen Betriebsrat

09.03.2018

Aufruf zur solidarischen Prozessbegleitung am Dienstag, 13. März, 12 Uhr, Arbeitsgericht Mönchengladbach

„Der schlechteste Arbeitgeber den ich jemals hatte“, „Mitarbeiter werden wie eine Weihnachtsgans ausgenommen“, so bewerten Beschäftigte von Postcon Deutschland ihren Arbeitgeber im Internet. Postcon ist eine Tochter der PostNL, die 1989 aus der Privatisierung der staatlichen niederländischen Postgesellschaft hervorgegangen ist. Mit dem Transport von Briefen und Päckchen setzt der Konzern über 3,5 Milliarden Euro im Jahr um. PostNL schluckte zahlreiche kleine private Postzusteller in ganz Europa, darunter 2008 die City Briefservice GmbH in Mönchengladbach, die rund 70 Mitarbeiter-innen beschäftigte. Nun herrsche ein anderer Wind, erklärte die neue Geschäftsleitung auf einer Betriebsversammlung. Die Kolleg-innen befürchteten statt acht, täglich nur noch sechs Stunden arbeiten zu können und weniger Geld zu verdienen.

 

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Internationale Erklärung (span.)

Hunderte von Intellektuellen erklären sich zu Venezuela: "Für eine demokratische Lösung durch und für die Bevölkerung Venezuelas - Deeskalation des Konfliktes in Venezuela - Keine imperiale Intervention"

Der Regime-Change in Venezuela wird seit 1999 geplant

Der dortige Versuch eines Regime Change ist lange geplant. Spätestens seit der bolivarianische Prozess in Venezuela klar in Frontstellung zur US-Politik ging, wurden in den USA Möglichkeiten des Regime-Change vorbereitet.

Frauenstreik am Frauentag

Aufruf zum Streik! Wenn wir die Arbeit niederlegen, steht die Welt still!

Fridays for Future

Junge Menschen streiken freitags in ganz Deutschland, um gegen die aktuelle Klimapolitik zu protestieren. "Wir sind Schülerinnen und Schüler, die für mehr Klimaschutz streiken. Wir sind damit Teil der weltweiten Bewegung Fridays for Future."

Buchempfehlung

Buchempfehlung: Der soziale Staat von Renate Dillmann und Arian Schiffer-Nasserie: Über nützliche Armut und ihre Verwaltung, Ökonomische Grundlagen, Politische Maßnahmen und Historische Etappen; erschienen im VSA-Verlag.

Termine für den Zeitraum Januar 2019 bis August 2019

Januar 2019
Datum Uhrzeit Ort Thema Referent
11.01.2019 18:30 Deutsche Jugendherberge Köln Riehl, An der Schanz 14, Köln Gegen die Zerstörung von Herz und Hirn Wolfgang Hien
Peter Birke
12.01.2019 17:00 Karl-Liebknecht-Haus, Kleine Alexanderstr. 28, Berlin Katalonien nach dem Machtwechsel in Madrid Eulàlia Reguant
Raul Zelik
13.01.2019 10:00 Berlin Frankfurter Tor Luxemburg/Liebknecht-Demo
15.01.2019 18:00 Olaf-Palme-Platz Gedenken Liebknecht und Luxemburg zum 100. Jahrestag
19.01.2019 12:00 Berlin, Brandenburger Tor Demo: Wir haben Agrarindustrie satt!
Februar 2019
Datum Uhrzeit Ort Thema Referent
03.02.2019 11:00 - 15:00 Wuppertal, Rudolfstr.125, Seminarraum Tacheles Krieg und Frieden
Workshop
Willi van Ooyen
16.02.2019 11:45 Düsseldorf Kundgebung am 16.02.2019 vor dem Düsseldorfer Rathaus. Initiator "Aufstehen"
März 2019
Datum Uhrzeit Ort Thema Referent
08.03.2019 Zahlreiche Städte Frauenstreik am Frauentag
09.03.2019 14:00 Wuppertal, Gathe, Alte Feuerwache Demokratie mit Karl Marx, Workshop Andreas Fisahn

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