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Arbeitswelt/umfeld

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Wenn Kleidung fast nichts mehr kostet - wer bezahlt dann dafür?

15.04.2019

Endlich - Primark in Wuppertal! Wir konnten es kaum erwarten. Das Aktionsbündnis „Kein Primark am Döppersberg“ wird seinen Teil zur Begrüßung beitragen. Wir bieten ein
Kontrastprogramm am 16. April ab 9:30 - 18 Uhr auf dem Weg zum Bahnhof am Döppersberg

  • Einen Umsonstladen
  • Livemusik von Capito Si
  • Informationen in Wort und Schrift
  • Alternativen zur Wegwerfmode
  • Eine Ausstellung
  • Ein GeFairt
  • Gespräche
  • Theater

Arbeitskampfbilanz 2018 – Zahl der streikbedingten Ausfalltage hat sich vervierfacht

05.04.2019

Rund eine Million Arbeitstage sind in Deutschland 2018 durch Arbeitskämpfe ausgefallen. Damit hat sich das Arbeitskampfvolumen gegenüber dem Jahr zuvor mehr als vervierfacht. Grund dafür seien besonders die umfangreichen Streikaktionen während der Metall-Tarifrunde gewesen, stellt Heiner Dribbusch, Arbeitskampfexperte des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts der Hans-Böckler-Stiftung, in einer Auswertung der Streiks des vergangenen Jahres fest. 60 Prozent der Ausfalltage seien allein auf diesen Arbeitskampf zurückgegangen. Aber auch die Warnstreiks in der Tarifrunde für die Beschäftigten im Öffentlichen Dienst bei Bund und Kommunen hätten zu dem Anstieg beitragen. Die starke Zunahme der Streiks ist allerdings auch auf den Umstand zurückzuführen, dass 2017 im Vergleich zu den Vorjahren ein Jahr mit wenigen Arbeitskämpfen war.

 

Alternativen zur Wegwerfmode

14.03.2019

Aktionsbündnis KPri (Kein Primark am Döppersberg) plant Kundgebung zur Primark-Eröffnung

Wenn am 16. April die Pforten des neuen Primark öffnen, werden Wuppertalerinnen und Wuppertaler am Döppersberg auf ein erstaunliches Alternativprogramm stoßen. Ein breit aufgestelltes Aktionsbündnis von 50 Multiplikator*innen und Organisationen traf sich an diesem Sonntag in der Alten Feuerwache, um einen öffentlichen Aktionstag zu planen.

 

Mafiöse Strukturen

03.03.2019

Paketdienste

Eine bundesweite Razzia bei 356 Subunternehmen der Paketdienste DHL, DPD, GLS und Hermes in der ersten Februarwoche, 12.135 kontrollierte Fahrer, knapp 3.000 Zollbeamte der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) im Einsatz – und das kam dabei raus: über 2.000 Beanstandungen, die zum Großteil Unterschreitungen des Mindestlohns betrafen, zudem wurden 74 Straf- und Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet. Unter anderem gegen zwei überführte Straftäter und mehrere Moldawier mit gefälschten Pässen. Das Hauptzollamt Gießen stieß darüber hinaus auf zwei Fahrer ohne Führerschein.

 

Vollständiger Berichte siehe:

Ver.di

 

Frankreich heute: landesweiten Streik mit Gelbwestenbeteiligung

05.02.2019

Die CGT und Unterstützer der Gilets Jaunes hoffen auf eine "Konvergenz der Kämpfe". Die größte französische Gewerkschaft CFDT geht auf Abstand

Die große linke Gewerkschaft, die CGT, in Frankreich und der Dachverband der kleineren SUD-Gewerkschaft, haben für heute, Dienstag zu einem landesweiten Streik aufgerufen. Dem Aufruf kommt dieses Mal eine besondere Aufmerksamkeit durch die Rolle der Gilets jaunes (Gelbwesten) zu.

 

Bericht siehe telepolis:

https://www.heise.de/tp/features/Gewerkschaften-und-Gelbwesten-rufen-zum-Streik-auf-4297648.html

 

Stellungnahme zum gerichtlichen Vorgehen der Großschlachterei Tönnies gegen Hamburger Jour Fixe Gewerkschaftslinke

31.01.2019

Solidarität mit dem Jour Fixe:

Jour Fixe Gewerkschaftslinke bekam am Freitag, 18.01.2019, einen 27-seitigen Brief vom Landgericht Hamburg. Veranlasser dieses Briefes ist die Großschlachterei Tönnies, Rheda-Wiedenbrück. Sie hatte die renommierte Anwaltskanzlei Schertz Bergmann (Berlin) mit der Forderung nach einer Unterlassungsverfügung beauftragt. (*)

Worum geht es? Wir hatten zum 9.1.2019 zu einem Jour Fixe eingeladen, bei dem es um Informationen und Aufklärung zu den Arbeits- und Wohnbedingungen der im Tönnies-Betrieb Kellinghusen Arbeitenden mit Werksvertrag geht.

 

Solidarität mit den brasilianischen Kolleginnen und Kollegen!

14.01.2019

Gegen jede Unterstützung der rechtsextremen Bolsonaro-Regierung durch deutsche Unternehmen!

Am 28. Oktober wurde der rechtsextreme Kandidat und Ex-Militär Jair Bolsonaro in der Stichwahl in das Amt des Präsidenten von Brasilien gewählt, das er Anfang Januar 2019 antreten wird. Die Wahl selbst wurde überschattet durch den Ausschluss des bis dahin in den Umfragen führenden Kandidaten Lula da Silva, des ehemaligen Präsidenten und historischen Führers des CUT-Gewerkschaftsverbandes, deren Mitglieder maßgeblich zum Ende der Militärdiktatur beigetragen hatten.

Die scharfe Hetze gegen „linke Politik“ und gegen die sozialdemokratische Arbeiterpartei (PT) in den dominierenden Medien und die Gewaltakte gegenüber „Linken“ oder anderen „Verdächtigten“, die in über 50 Morde an Linken, Indigenen und Homosexuellen gipfelten, lassen Schlimmes befürchten.

Jair Bolsonaro vertritt auf allen Gebieten – Wirtschaft, Soziale Rechte, Gleichberechtigung von Frauen, Homosexualität, Schutz des Regenwaldes – die reaktionärsten Positionen. Darüber hinaus

 

„ Sie wollen uns los werden“

06.01.2019

Sie wollen uns los werden - real Markt
Der real Markt in Mülheim/R soll zum Ende des Jahres 2019 nach fast 45 Jahren geschlossen werden. Wir fordern die Geschäftsführung von real auf, dieses Vorhaben nicht durch zu führen. 102 Kolleginnen und Kollegen werden in die Arbeitslosigkeit geschickt und unseren Kundinnen und Kunden wird eine Einkaufsmöglichkeit geraubt.
Mit eurer Unterstützung können wir vielleicht den Standort real Mülheim retten.

klick hier -> Zur Unterschriftensammlung

 

Bayer AG will über 20.000 Mitarbeiter loswerden - Gegenwehr der Mitarbeiter durch Demo - update 7.12.

04.12.2018

12.000 Beschäftigte sollen nach dem Willen des Bayer-Vorstands weltweit abgebaut werden, d. h. 12.000 Stellen sollen vernichtet werden. Weitere rund 9000 Mitarbeiter*innen sollen durch Verkäufe von Bayer-Firmen(teile) aus dem Unternehmen ausscheiden.
Wie viel Beschäftigte davon in den dann neuen Firmen verbleiben ist fraglich.
Dieses geschieht vor dem Hintergrund eines voraussichtlichen Gewinns um die 9 Mrd. € (Korrektur, vorher stand: von mehr als 3 Mrd. €, die Red.) in 2018 bei Bayer.
Diese bisher nicht konkretisierten Abbau-Pläne werden von den Beschäftigten heftig abgelehnt. Sie sind sehr verunsichert.
In Wuppertal, dem Haupt-Standort der Pharmasparte gab es deswegen am Montag den 3.12.2018 eine aufsehenerregende Demonstration am Bayer Werk. Von den ca. 3400 Beschäftigten nahmen über 1600 an dem Umzug teil, der abschließend in eine Betriebsversammlung mündete.

  update 6.12. siehe am Ende des Artikels

update 7.12.

Inzwischen bekannt: es geht um die Vernichtung von 750 Stellen in Wuppertal, siehe am Ende des Artikels

Über 36.000 Menschen forderten in Köln und Berlin: Kohle stoppen - Klimaschutz jetzt!

04.12.2018

Zehntausende protestierten am Samstag, den 1. Dezember zeitgleich in Köln und Berlin für einen engagierten Kohleausstieg und gegen das Versagen der Bundesregierung beim Klimaschutz.

Auf der Demonstration waren Gewerkschafter (-> klick hier) dabei, die sich, anders als die IG BCE-Gewerkschaft, FÜR den Austig aus der Kohlevertromung aussprachen. Die IGBCE hatte in der Vergangenheit die Beschaftigten dazu gebracht, mit RWE ins gleiche Horn zu stossen, obwohl ihnen klar ist, das an dem Ausstieg kein Weg vorbei geht.

 

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Chomsky, Pilger

und 70 weitere fordern in einem Offenen Brief ein Ende der US-Intervention in Venezuela: Die Regierung der Vereinigten Staaten muss aufhören, die Regierung Venezuelas stürzen zu wollen und in die Innenpolitik des Landes einzugreifen.

Der Regime-Change in Venezuela wird seit 1999 geplant

Der dortige Versuch eines Regime Change ist lange geplant. Spätestens seit der bolivarianische Prozess in Venezuela klar in Frontstellung zur US-Politik ging, wurden in den USA Möglichkeiten des Regime-Change vorbereitet.

Global Friday for Future

Am Freitag, den 15. März werden in vielen Ländern dieser Erde junge Menschen streiken, um gegen die aktuelle Klimapolitik zu protestieren. "Wir sind Schülerinnen und Schüler, die für mehr Klimaschutz streiken. Wir sind damit Teil der weltweiten Bewegung Fridays for Future."

Buchempfehlung

Buchempfehlung: Der soziale Staat von Renate Dillmann und Arian Schiffer-Nasserie: Über nützliche Armut und ihre Verwaltung, Ökonomische Grundlagen, Politische Maßnahmen und Historische Etappen; erschienen im VSA-Verlag.

Termine für den Zeitraum März 2019 bis Oktober 2019

März 2019
Datum Uhrzeit Ort Thema Referent
08.03.2019 Zahlreiche Städte Frauenstreik am Frauentag
09.03.2019 14:00 Wuppertal, Gathe, Alte Feuerwache Demokratie mit Karl Marx, Workshop Andreas Fisahn
15.03.2019 10:00 Wuppertal u.v.a., Schauspielhaus, Kluse Global Friday for Future
23.03.2019 15:00 s. Info-Text Sternmarsch "Alle Dörfer bleiben" nach Keyenberg 15 Uhr starten Demonstrationszüge von verschiedenen Orten im Raum Garzweiler: Kaulhausen, Wanlo, Holzweiler, Berverath, Kuckum/Unterwestrich Immerath zu Fuß und Erkelenz mit dem Fahrrad.
April 2019
Datum Uhrzeit Ort Thema Referent
16.04.2019 9 30 Wuppertal Hauptbahnhofvorplatz Geschäftsbrücke Anti Primark Demo Musik, Mode, Verschiedenes
August 2019
Datum Uhrzeit Ort Thema Referent
19. bis 24.08.2019 Rheinland KlimaCamp Rheinland

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