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Zur sozialen und politischen Situation im Baskenland

15.08.2019
Workshop am Samstag, den 14.9. von 11:00 - 16:30 Uhr, mit Mittagessen (daher bitte anmelden bei baso@posteo.de)

Ort: Seminarraum Tacheles (Eingang von der Nordbahntrasse), Rudolfstr. 125, Wuppertal 

Im letzten Jahr war Katalonien Gesprächsthema auch auf deutschen Kanälen. Die bemerkenswerte Situation im Baskenland kommt in unserem Land so gut wie gar nicht vor. Auch Bewohner des Baskenlands haben für die Unabhängigkeit vom spanischen Zentralstaat gekämpft. Warum gibt es solch eine Unzufriedenheit? Bei den (vorgezogenen) Wahlen zum Spanischen Parlament im April diesen Jahres waren Katalonien und das Baskenland die Regionen, in denen die Rechtsparteien (PP+Ciudadanos+Vox) nur 13 bzw. 20% erhielten. Sie haben damit den Rechtsruck im ganzen Land verhindert. Wie ist so etwas möglich?

Verstümmelung

22.07.2019
Jean Ziegler

Das Gebirgsmassiv in Hochsavoyen, genannt Les Glières, ist durchzogen von tiefen Tälern und steinigen Hochebenen. Hier leistete eine kleine, todesmutige Schar von knapp 500 Widerstandskämpfern – Frauen, Männern, Jugendlichen, sogar Kindern – zwischen dem 21. Januar und dem 26. März 1944 aussichts­losen Widerstand gegen 12’000 Soldaten der deutschen Wehrmacht und der SS, unterstützt von den mörderischen Milizen des Vichy-Regimes. Nur wenige Patrioten überlebten die Kämpfe und die anschliessende Vergeltung durch die SS. Die meisten Opfer sind begraben im Dorf Thorens, am Fuss einer Felswand.

Jedes Jahr im Mai kommen in Thorens Tausende von Menschen zusammen, um 

 

Das EU-Mercosur-Abkommen aus brasilianischer Sicht.

22.07.2019
Das EU-Mercosur-Abkommen aus brasilianischer Sicht. Eine kritische Analyse über die fatalen Folgen.

Das nun abgeschlossene Abkommen zwischen der EU und den Mercosur-Staaten Argentinien, Paraguay, Uruguay und Brasilien soll die größte Freihandelszone weltweit schaffen. Das Abkommen erinnert an das Bahnprojekt Stuttgart 21.

 

Rückblick Frauenstreik in der Schweiz

03.07.2019

Die größte schweizerische Gewerkschaft, UNIA, hat monatelang für den Frauenstreik am 14.6. mobilisiert. Im 7-minütigen Video können wir das Ergebnis sehen. Vielleicht schaffen wir es in D ja auch mal, etwas loszumachen.

 

Info Schweizer Frauenstreik

14.06.2019

Die Schweizer Gewerkschaftszeitung work kommt mit einer Extra-Frauenstreik-Ausgabe. Mit über 60 Frauen auf 18 Seiten. 37 Frauen, die sagen, warum sie heute am Streik dabei sind: Pflegefachfrauen, Uhrenarbeiterinnen, 1 Regierungs­rätin, Serviceangestellte, 1 Bäuerin, Fuss­ballerin Sarah Akanji und die höchste Schweizerin: Nationalratspräsidentin Marina Carobbio Guscetti.

klick hier: Gewerkschaftszeitung work

 

 

Happy-new-Start für Karl Marx

08.05.2019

Bei Heise Telepolis findet sich im Internet vom 8. Mai 2019 ein Artikel mit der Überschrift
"Happy End für Karl Marx" der sich damit befasst, dass dem Marxismus eine neue Dimension in der Diskussion eröffnet wurde.
Berichtet wird in dem Artikel von einer Veranstaltung mit 3000 Personen in Toronto, wobei es um ein philosophisches-Duell: "Kapitalismus versus Marxismus" ging.
Das interessante an dieser Veranstaltung war die hohe Zahl an Teilnehmer, dass die Tickets zur Veranstaltung innerhalb von Minuten ausverkauft waren, und dass diese bei eBay dann für 1000 $ gehandelt worden sind.
Weitere 6000 Menschen verfolgten das Ereignis per Livestream im Internet mit einem Kostenbeitrag von 15 $.

 

Hände weg von Venezuela - Bericht

25.02.2019

Kundgebung in Düsseldorf: Keine Intervention in Venezuela

Kurz entschlossen hatten Organisationen aus Düsseldorf und Wuppertal zu einer Kundgebung am 23. Februar nahe dem US-Generalkonsulat in Düsseldorf aufgerufen. Trotz der kurzen Ankündigungszeit versammelten sich über 80 besorgte Menschen auf dem Bertha-von-Suttner-Platz. Sie forderten keine Intervention in Venezuela, ein Ende der von den USA ausgerufenen Sanktionen und die Nichtanerkennung eines nichtgewählten „Präsidenten“ durch die deutsche Bundesregierung.

Hier ein bebilderter Bericht

Keine Intervention in Venezuela

21.02.2019

Kundgebung am 23. Februar um 12 Uhr am Düsseldorfer Hauptbahnhof                                        

Die Vereinigten Staaten betreiben einen aggresiven, völkerrechtswidrigen Regime-Change in Venezuela. Es geht dabei nicht um humanitäre Hilfe, sondern um die weltgrößten Ölvorkommen und die Wiedererlangung der Kontrolle in ihrem Hinterhof. Von kolumbianischen Boden aus wird eine Intervention in Venezuela vorbereitet, werden Truppen in Bewegung gesetzt, die den Frieden in der Region gefährden. Ein weiteres Land in Südamerika unter die Kontrolle von rechten, den USA wohlgesinnten Stadthaltern bringen soll.

Unabhängig davon, wie wir jeweils zur aktuellen Regierung in Venezuela stehen, protestieren wir gegen die Einmischung und Anerkennung eines nichtlegitimen Marionetten-Präsidenten durch die deutsche Regierung und die EU.

Wir wollen diesen Protest am 23. Februar von 12-13 Uhr vor dem US-Konsulat in Düsseldorf am Hauptbahnhof zum Ausdruck bringen und würden uns freuen, wenn ihr euch beteiligt. Treffpunkt Bertha-von-Suttner-Platz

Redner*innen:

- Begrüßung und Eröffnung, (Beatrix Sassermann, BaSo)
- Regime-Change in Venezuela mit „Humanitärer Hilfe“ (Simon Ernst, freier Journalist und Verdi FB5 Köln-Bonn-Leverkusen)

- Blick auf die deutsche und europäische Politik angesichts der Krise in Venez. (Andre Hunko, Mitglied des deutschen Bundestags für die Partei DIE LINKE)
- Intervention in Venezuela mit Hilfe Kolumbiens (Margaret Buslay, pax christi - Kommission Solidarität Eine Welt)
- Völkerrechtswidrige Intervention (Thomas Schmitt, Vereinigung Demokratischer Juristinnen und Juristen e.V.)
- Grußworte: EcoMujer, Friedensforum Düsseldorf …

Flugblatt

Venezuela: Attac weist Einmischung der Bundesregierung zurück

10.02.2019

05.02.2019

Attac weist die Anerkennung von Juan Guaidó als Interimspräsident Venezuelas durch die Bundesregierung und andere EU-Staaten zurück. Es sei ein Fehler, sich in dieser Frage an die Seite der US-Regierung unter Präsident Donald Trump zu stellen. Statt internationales Recht zu missachten und sich in die inneren Angelegenheiten Venezuelas einzumischen, sollte die Position der Vereinten Nationen, Mexikos und Uruguays unterstützt werden.

Stellungnahme attac

Vier Kriege um Venezuela

05.02.2019

Der frühere Sprecher des Auswärtigen Amtes und Botschafter a.D. Horst Rudolf reagierte mit einer kritischen Stellungnahme. Er nennt die Forderung der Bundesregierung an Maduro eine "juristisch und völkerrechtlich ebenso fragwürdige (auch noch mit einem Ultimatum verbundene) Drohung" und deutet dies als "Gegenteil der bisherigen deutschen Außenpolitik, vor allem vermittelnd und diplomatisch tätig zu sein".

Weitere Informationen

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