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Streiks auf Griechenlands Fähren

26.07.2017

Die Panhellenische Seemannsunion PENEN, in der die Angestellten der Handelsflotte organisiert sind, hat für Beginn des Augustes zu einem Streik auf Passagierschiffen aufgerufen. Betroffen sein sollen zunächst lediglich die Fähren, die vom attischen Hafen Rafina zu den Kykladen unterwegs sind.

 

Hunger durch Handel?

26.07.2017

Im Rahmen der G20-Diskussion hier ein Beitrag von Anne Jung, medico international

Ostafrika: Die Freihandelspolitik untergräbt das Recht auf Nahrung systematisch

In dem kleinen Supermarkt am Rande einer informellen Siedlung in Kenias Hauptstadt Nairobi wartet ein blauer Teddy auf einer Packung Babybrei von Nestlé auf Kundschaft. „Keine einzige Packung von dem Mist habe ich verkauft”, beschwert sich der Ladenbetreiber. Diese Szene offenbart die ganze Scheinheiligkeit der „Afrikapolitik” der G20-Staaten und damit auch der Bundesregierung.

 

 

 

Die Welt tanzt

25.07.2017

Auch in Hinblick auf die Geschehnisse in Hamburg beim G20 Gegengipfel möchten wir ein Kommentar aus der Schweizer Gewerkschaftszeitung Work nachdrucken:

Die Welt tanzt
Editorial von Oliver Fahrni - 29.06.2017
Eigentlich möchten wir jetzt gar nicht in die Sommerpause. Viel zu aufregend, was da gerade geschieht: Überall nehmen die Leute ihr Schicksal wieder in die eigenen Hände.

 

Europas Ungleichheit

14.06.2017

Pro-Kopf-Verbrauch: Unterschiede um mehr als das Zweifache zwischen den EU-Mitgliedstaaten
BIP pro Kopf variierte fast um das Sechsfache


Der tatsächliche Individualverbrauch (TIV) ist ein Maß für den materiellen Wohlstand von Haushalten.
Zehn Mitgliedstaaten verzeichneten 2016 TIV-Werte pro Kopf, die über dem EU-Durchschnitt lagen. Der höchste Wert (32% über dem EU-Durchschnitt) wurde in Luxemburg verzeichnet. Deutschland und Österreich lagen etwa 20% über dem EU-Durchschnitt, gefolgt vom Vereinigten Königreich, Dänemark, Finnland, Belgien, Frankreich, den Niederlanden und Schweden, die alle Werte zwischen 10% und 15% über dem EU-Durchschnitt aufwiesen.

 

Das düstere Leben der Kinderarbeiter

13.06.2017


Am gestrigen Welttag gegen Kinderarbeit blickt die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) besonders auf die Notlage der Kinder, die in Konfliktgebieten leben und unter Katastrophen leiden. Gerade sie seien einem hohen Risiko für Kinderarbeit ausgesetzt. Durch Katastrophen und Konflikte würden Existenzgrundlagen vernichtet, das Zuhause von Kindern und Schulen zerstört und Familien und soziale Sicherungssysteme zusammenbrechen. Die Folge: Das Risiko für Kinderarbeit und Menschenhandel steige. Geflüchtete Kinder und Migranten – vor allem wenn sie auf der Flucht von ihren Familien getrennt werden – seien extrem gefährdet, sagt der Generaldirektor der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO),

Guy Ryder, Generaldirektor der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO)

 

Die Verbrechen des Viktor Orbán

11.05.2017

Im grünen Glas-und-Beton-Bau an der Avenue de France in Genf herrscht Verzweiflung. Filippo Grandi, der Uno-Hochkommissar für Flüchtlinge, und seine über 10 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich weltweit um den Schutz und das Überleben von mehr als 60 Millionen Flüchtlingen kümmern, sind seit einigen Wochen mit einer Tragödie konfrontiert, wie sie schlimmer kaum sein könnte: Mehrere der zehn in die EU integrierten Staaten Ost- und Zentraleuropas weigern sich, das in der Uno-Flüchtlingskonvention von 1951 festgeschriebene universelle Menschenrecht auf Asyl für gepeinigte, in ihrer physischen Integrität bedrohte Menschen weiterhin anzuerkennen.

Der „Fall Volkswagen“ in Brasilien

04.04.2016

Fast zeitgleich mit dem Abgasskandal geriet VW im September 2015 wegen anderer Delikte kurzfristig in die Schlagzeilen. In Sao Paulo, Brasilien, wurde beim Ministerium für Öffentliche Angelegenheiten (Ministerio Público) öffentlich ein Dossier von mehreren hundert Seiten eingereicht, in dem VW vorgeworfen wird, „in der brasilianischen Militärdiktatur (1964-1985) schwere Menschenrechtsverletzungen begangen zu haben“.

VW erstellte schwarze Listen mit "gefährlichen" Arbeitern und gab sie an die Geheimpolizei der Diktatur weiter.

 

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Das EU-Parlament verleiht den diesjährigen "Sacharow-Preis für geistige Freiheit" an Vertreter der venezolanischen Opposition und ehrt dabei auch wegen Gewalttaten und deren Förderung verurteilte Rechtsextremisten.

Zum Erhalt der Siemens-Standorte:

Turboverdichterwerk Leipzig: www.openpetition.de/!siemensleipzig

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