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Kampagne gegen die Wasserprivatisierung in Griechenland

05.12.2016

„In Griechenland soll auf Druck der Troika (Quadriga) das Wasser privatisiert werden. Damit steht zu befürchten, dass die Teile der Bevölkerung, die von der Krise am meisten betroffen sind, keinen Zugang mehr zum Wasser haben, da sie es nicht bezahlen können. Der Widerstand in Griechenland ist groß, die Versorgung mit Wasser ist ein Menschenrecht.

Nach der Niederlage im italienischen Referendum: Ciao, Renzi…

05.12.2016

Auch wenn das Echo in den bürgerlichen Medien etwas anderes signalisiert: Die Niederlage des Herrn Renzi bei der Volksabstimmung über seine geplante Verfassungsreform ist keineswegs ein Sieg der Rechten: Linke und Gewerkschaften hatten massiv für ein „Soziales Nein“ mobilisiert, auch und vor allem in klarer inhaltlicher Abgrenzung zu Strömungen des Nationalismus und Rassismus. Diese nun gescheiterte Verfassungsänderung sollte die Krönung von Renzis sogenannter Reformpolitik werden – die von so „originellen Ideen“ geprägt ist, wie etwa für Arbeit nur noch Gutscheine zu erhalten, was nicht nur wachsende Armut, sondern auch wachsende Ablehnung hervorbrachte.  

Die ewige Straffreiheit der Banker

30.11.2016

Der Bericht meiner Brasilienmission sollte verheerend für seine Regierung ausfallen: 32 Prozent der fast 200 Millionen Brasilianerinnen und Brasilianer waren trotz bescheidenen Reformen immer noch permanent schwerst unterernährt. Lange Zeit hielt mich Cardoso für einen «Verräter». Doch die nächtliche Zufallsbegegnung in Paris war herzlich und für mich hochinteressant. Ein riesiger Korruptionsskandal erschüttert Brasilien seit fast drei Jahren: der Skandal Petrobas.

Im Hungerstreik gegen Coca Cola

26.11.2016

Die in  der Lebensmittelgewerkschaft SINALTRAINAL in Kolumbien organisierten Coca Cola Arbeiter kämpfen für ihre Rechte und werden von Polizei und dem "Mobilen Einsatzteam gegen Aufstände" (ESMAD) bedroht. Nachdem Coca Cola in der Abfüllanlage in Bucaramanga in 60 Fällen die Bestimmungen des Tarifvertrages nicht eingehalten hat,  waren ... Arbeiter vom 31.10. bis zum 4.11 in den Hungerstreik getreten.

Update: Der Hungerstreik wurde inzwischen beendet, nachdem es zu einer Einigung mit dem Unternehmen kam. Wir werden verfolgen, ob die Regelungen diesmal eingehalten werden.

Quinto Día de Huelga de Hambre de los trabajadores de Coca Cola

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Arbeiter von Coca Cola im Hungerstreik
Für das Recht auf Leben, Wasser und Gewerkschaftsfreiheit"

Protestbrief von BaSo an die das Managment von Coca Cola in Lateinamerika

Leben vor Profit

21.11.2016

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Gloria Nozella, eine brasilianische Gewerkschafterin der Quimicos Unificados gibt über die Absetzung der Präsidentin Roussef in Brasilien einen Bericht. Des weiteren wird die aktuelle Situation und der massive Abbau von Sozialstandards und Rechten der Bevölkerung unter dem Präsidenten Temer erläutert.

Am 17. November hatten Gloria Nozella und Francisco Tavares in Wuppertal von vergifteten Beschäftigten und verseuchter Umwelt in Paulinia, Brasilien durch die zwei multinationalen Chemiekonzernen (Shell, BASF) berichtet. 

Zwei Videos bei Labournet-TV dokumentieren die Auseinandersetzung von Gewerkschaft und Beschäftigten gegen Shell/BASF.

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Demonstrationen gegen Obama in Griechenland

18.11.2016

Tausende Protestierer begleiteten den Staatsbesuch von Obama in Griechenland. Am Omonia-Platz, an der Technischen Universität, und in der Akadimias-Straße kam es zu gewaltvollen Auseinandersetzungen zwischen der Polizei und Demonstranten. Die Polizei ging mit Tränengas und Blendgranaten gegen die Kundgebungsteilnehmer vor. Die Athener Behörden hatten für die Zeit des Staatsbesuchs jegliche Demonstrationen, also demokratische Rechte, verboten.
Auch in mehreren anderen Städten gab es Demonstrationen. Dabei verbrannten Demonstranten in Thessaloniki, der zweitgrößten Stadt Griechenlands, eine US-Fahne.

 

Der Trump-Wahlsieg bewirkt eine Rechtsverschiebung im Weltmaßstab

10.11.2016

Es handelt sich um eine Niederlage für demokratische, fortschrittliche und linke Positionen.

Ein Wahlsieg von Hillary Clinton wäre auch der Wahlsieg einer Kandidatin des großen Geldes, des Kapitals und des militärisch-industriellen Komplexes gewesen. Doch Trump als Person steht für die kapitalistischen Grundtendenzen: Recht des Stärkeren, (weiße) Männermacht, Männergewalt, Rassismus und Imperialismus.
Kombiniert man dies mit der enormen Machtfülle des US-Präsidenten, mit dem Milliarden-Vermögens und der Medienmacht Trumps, bedenkt man die republikanischen Mehrheiten in Kongress und Senat und zieht man die Weltkrisen in Betracht, dann wird die rechte Dimension des Trump-Triumphs deutlich.
Der Rep-Wahlsieg in den USA wird auch in Europa die rechten Kräfte - Front National, AfD und FPÖ - Stärken, wird Militarismus und Rassismus fördern.
Was Trump mit Blick auf Mexiko fordert, ist in der EU Realität: Es gibt die Mauer "Festung Europa".
Diese forderte allein 2016 bisher 5000 Todesopfer - Flüchtlinge, die im Mittelmeer ertranken.

 

Kein „Weiter so“ mit Erdogan in Deutschland

08.11.2016

 „Erdogan hat die rote Linie längst überschritten. Er hetzt nicht nur die Menschen in der Türkei gegeneinander auf, sondern auch hierzulande. Über seine Vorfeldorganisationen wie den Moscheeverein DITIB, die Grauen Wölfe oder den Lobbyverband UETD reicht sein Arm längst nach Deutschland. Indem Bundeskanzlerin Merkel Erdogan weiter wüten und gewähren lässt, gefährdet sie den sozialen Frieden“.

 

In Venezuela ist gerade eine angespannte Situation

27.10.2016

Das Abwahlreferendum gegen Maduro sei abgesagt, die Oppositionsmehrheit in der Nationalversammlung will Präsident Maduro absetzen. Am Montag stürmten chavistische Basiskräfte die Nationalversammlung um den Plan der Opposition zu verhindern.

.. was ist in Venezuela los? 

Der Nationale Wahlrat Venezuelas (CNE) hat den nächsten Schritt der Unterschriftensammlung für ein Referendum zur Abwahl von Präsident Maduro vorläufig ausgesetzt. Der Wahlrat reagierte damit auf die Entscheidung von mindestens fünf Regionalgerichten die Unterschriftensammlung in der Region auszusetzen und Strafverfahren einzuleiten da mehr als ein Drittel der Unterschriften....

 

Der neue Präsident auf den Philippinen. Und die Medien sprechen nur vom Krieg gegen die Drogen.

17.10.2016

Die Medien in Deutschland sind sich einig und das vermittelte Bild über den Präsidenten ist klar. Doch ganz anders ist die Stimmung auf den Philippinen. Wen auch immer ich über seine Meinung zum neuen Präsidenten Duterte gefragt hatte, niemand nannte als erstes den Drogenkrieg, der die mediale Berichterstattung des Westens so prägt. Man ist stolz in der jahrhundertelangen Geschichte des Landes, das vom spanischen Kolonialismus und US-amerikanischen Imperialismus geprägt ist, endlich einen Präsidenten zu haben, der nicht aus der Oberschicht kommt und mit einem klaren politischen und sozialen Programm auftritt, das alle Forderungen der progressiven und linken Bewegungen im Land aufnimmt.

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Fidel Castros Rede 1979 vor der UNO

In seiner Rede vor den Vereinten Nationen im Jahre 1979 sprach Fidel Castro, der 630 Mordversuche durch die CIA überstand, über die ungleiche Verteilung der Lebenschancen, der Verfügung über Ressourcen und des Zugangs zu Nahrung, Medizin und Bildung. 

"Der Fidel, den ich kannte"

Der spanische Journalist und Medienwissenschaftler Ignacio Ramonet, Herausgeber von "Le Monde diplomatique", zum Tod von Kubas Revolutionsführer Fidel Castro

Der nächste CETA-Skandal

CETA soll im Eilverfahren durch die Straßburger Kammer gepeitscht werden. Schon am 5.12. ist die finale  Abstimmung im Handelsausschuss geplant, am 13. oder 14.12. die Plenardebatte.

CETA-Volksbehren abgelehnt

Nach sechswöchiger Prüfung wurde über das Volksbegehren gegen CETA in Bayern entschieden: Das bayrische Innenministerium weigert sich, dem Antrag grünes Licht zu geben.

Oppositionspartei will Temer absetzen

In Brasilien strengt die Oppositionspartei Sozialismus und Freiheit (PSOL) ein Verfahren gegen Michel Temer an. Der Vorwurf: Duldung von Machtmissbrauch innerhalb seiner Ministerriege. Insgesamt gibt es seit Mai schon fünf Rücktritte im Kabinett.

EU-Parlament macht Weg frei für CETA

Die Mehrheit der EU-Abgeordneten hat gegen einen Antrag gestimmt, wonach der Europäische Gerichtshof den umstrittenen Handelsvertrag CETA mit Kanada prüfen sollte. Der Wallonie war dies für ihre Zustimmung zum Abkommen zugesichert worden.

Klimawende jetzt!

"Bereits jetzt gehen Arbeitsplätze aufgrund des Klimawandels verloren, und die Wissenschaft macht uns deutlich, dass all unsere Volkswirtschaften und Gesellschaften von Chaos und Armut bedroht sind, wenn wir nicht bald emissionsarme Pfade einschlagen. Deshalb hat die Gewerkschaftsbewegung alle am COP21-Gipfel Beteiligten dazu aufgerufen, sich vor Augen zu führen, dass es auf einem toten Planeten keine Arbeitsplätze geben wird. Zur Abwendung einer Klimakatastrophe muss man jetzt schnell handeln und sich dabei von den Prinzipien einer gerechten Gesellschaft leiten lassen."

Termine für den Zeitraum November 2016 bis Juni 2017

November 2016
Datum Uhrzeit Ort Thema Referent
30.11.2016 20:00 zakk Fichtenstraße 40 40233 Düsseldorf Die AfD vor den nordrhein-westfälischen Landtagswahlen- INPUT – antifaschistischer Themenabend Andreas Kemper

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