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Griechische ex Verteidigungsminister wurde zu 19 Jahren Haft verurteilt.

01.11.2017

Der frühere Verteidigungsminister Akis Tsochatzopoulos wurde für schuldig befunden, Schmiergelder für die Beschaffung von deutschen U-Booten sowie des Flugabwehrraketensystem Tor M1 entgegengenommen zu haben. Am letzten Montage haben Richter von einem Athener Gericht dem Verurteilten keine mildernden Umstände zuerkannt. Mit ihm wurden 15 weitere Personen zu Strafen von 4 bis 12 Jahren Haft verurteilt. Darunter sind seine jetzige Ehefrau Vicky Stamati (8 Jahre Haft), deren Vorgängerin Gudrun Moldenhauer (eine Deutsche; 4 Jahre Haft) und die gemeinsame Tochter Areti Tsochatzopoulou (8 Jahre Haft) sowie die Buchhalterin von Tsochatzopoulos (12 Jahre). Die juristische Aufarbeitung des Falls hat drei Jahre gedauert. Bereits 2013 war der 78jährige Ex-Politiker wegen der Legalisierung von Geldern aus kriminellen Aktivitäten zu 20 Jahren Haft verurteilt worden. Im Frühjahr erfolgte seine Freilassung aus Alters- und Gesundheitsgründen.

weitere Infos siehe Griechenlandzeitung

 
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Aufrufe zum Sturz der Regierung in Venezuela

Vertreter der venezolanischen Opposition und des EU-Parlaments haben in Berlin zum Sturz der Regierung von Präsident Nicolás Maduro in Venezuela aufgerufen.

EU-Parlament ehrt Rechtsextreme aus Venezuela

Das EU-Parlament verleiht den diesjährigen "Sacharow-Preis für geistige Freiheit" an Vertreter der venezolanischen Opposition und ehrt dabei auch wegen Gewalttaten und deren Förderung verurteilte Rechtsextremisten.

Zum Erhalt der Siemens-Standorte:

Turboverdichterwerk Leipzig: www.openpetition.de/!siemensleipzig

Brandstiftung zerstört Campact-Lager

Verden, 19. Januar 2018. In der Nacht zum 9. Januar hat ein Großfeuer in einer Lagerhalle die Aktionsmaterialien der Bürgerbewegung Campact vollständig zerstört. 150 Feuerleuten waren im Einsatz. Einige Einsatzkräfte wurden verletzt. Die Polizei geht von Brandstiftung aus. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen.

Lynchmorde der Opposition in Venezuela

Ein Großteil der Toten während der Proteste dieses Jahr gehen auf das Konto der Opposition. Bei zahlreichen Opfern handelte es sich um Unbeteiligte, Anhänger des Regierungslagers und Polizisten; unter den Toten sind auch Oppositionelle, die beim Bombenbau ums Leben kamen.

Termine für den Zeitraum Dezember 2017 bis Juli 2018

Januar 2018
Datum Uhrzeit Ort Thema Referent
20.01.2018 11:00 Berlin Hauptbahnhof Wir haben es satt

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