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HAMBURGER AUFFORDERUNG

18.05.2016

Hamburger Aufforderung an den DGB und seine Einzelgewerkschaften:
Einrichtung einer Zentralstelle „ Gegen Union Busting“

Am heutigen 7.5.2016 haben sich mehr als zwanzig unmittelbar von Union Busting und Fertigmachen in Betrieben Betroffene in einem Workshop ausgetauscht, vernetzt und über Widerstand beraten.
Wir sind uns sicher, dass nicht nur wir unerträglichen Angriffen in Ausübung unserer Rechte im Betrieb ausgesetzt sind, sondern auch noch hunderte andere im gesamten Bundesgebiet.
Wir befürchten, dass die Schikanen der Geschäftsleitungen noch zunehmen werden - dahinter steht eine Strategie der Kapitalseite. Wir sollen gefügig gemacht werden, Widerstand soll gebrochen und Betriebsratsarbeit verunmöglicht werden.

IGBCE-ler mit Faschisten zusammen aktiv!!!!!!

17.05.2016

Rechtsradikale Angriffe auf Klimaschützer

Die Antikohleproteste waren für die Klimaaktivisten in der Lausitz alles andere als ein Heimspiel. Bereits im Vorfeld hatte der örtliche Braunkohleverein »Pro Lausitz« vor »Öko-Gewalt« durch die anreisenden Demonstranten gewarnt. Es waren dann Rechtsradikale aus der Region, die die Aktivisten mehrfach körperlich angriffen.

Brasiliens Elite führt Krieg gegen die Demokratie

15.05.2016

"Brasiliens Finanz- und Medieneliten geben vor, dass die zweifach gewählte Präsidentin des Landes wegen Korruption abgesetzt wird, während sie konspirieren, um die korruptesten politischen Figuren an die Macht zu bringen. Damit drängen die Oligarchen Brasiliens eine gemäßigt linke Regierung aus dem Amt, die in vier aufeinanderfolgenden Wahlen im Namen der Ärmeren des Landes gewann, und übergeben stattdessen Goldman Sachs und den Lobbyisten der Banken die Kontrolle über die brasilianische Wirtschaft, die siebtgrößte der Welt."

50.000 Demonstranten gegen die Absetzung der Präsidentin am 12. Mai 2016 in Sao Paulo und anderen Städten

BASF und Bayer wollen Monsanto

14.05.2016

Die Agrarchemiebranche vor neuen Monopolen: Angeblich prüfen sowohl Bayer als auch BASF Kaufangebote für den US-Konkurrenten Monsanto. Die Konzerne müssen ihre Exptraprofite aus dem Energie und Grundchemikaliengeschäft (BASF) und die Profite aus dem Gesundheitsgeschäft (Pharma, Bayer) versenken.

 

Schlappes Ergebnis

14.05.2016

Tarifabschluss in der Metallindustrie bei 4,8 Prozent aber nur für 21 Monate

Manche Journalisten lernen es nie. Mit dem Freitag früh erzielten Tarifabschluss bleibe die IG Metall »nur knapp unter ihren ursprünglichen Forderungen«, schrieb die Süddeutsche Zeitung am Freitag in ihrem Onlineportal. Gefordert hatte die Gewerkschaft für die rund 3,8 Millionen Beschäftigten der Metall- und Elektroindustrie fünf Prozent mehr Geld. Herausgekommen sind zusammengerechnet 4,8 Prozent – allerdings nicht, wie gefordert, in zwölf, sondern in 21 Monaten. Tatsächlich bedeutet das: Die IG Metall hat kaum mehr als die Hälfte ihrer Forderung durchgesetzt.

Debout!

12.05.2016

Das Gesicht der neuen Protestbewegung in Frankreich
von Bernard Schmid

Wer hätte damit gerechnet! Vor zwei Monaten noch klagten französische Aktivisten über die Lähmung der sozialen Bewegungen – doch die Riesendemonstration am 31.März hat alles verändert.

Nach der Nuit debout – der «wachen Nacht» – bringt die französische Sozialprotest- und Platzbesetzerbewegung nun neue Varianten hervor.In der nördlichen Pariser banlieue Saint-Ouen gibt es etwa mittlerweile einen Midi debout, einen aufgeweckten Mittag: Einwohner und Pendler, die in der Kommune an der Pariser Stadtgrenze arbeiten, treffen sich an einem S-Bahn-Ausgang zum gemeinsamen Mittagessen, tauschen sich aus und debattieren auf Vollversammlungen über soziale Themen. Die Platzbesetzerbewegung hat inzwischen über 60 französische Städte erreicht: Pariser Trabantenstädte, regionale Metropolen wie Toulouse, aber auch Kleinstädte in der Bretagne wie Saint-Aubin-du-Cormier mit 3000 Einwohnern.

 

Quelle: Sozialistische Zeitung

Nuit debout – Wir müssen den Platz jeden Tag neu besetzen

12.05.2016

Über die neue Protestbewegung in Frankreich
Gespräch mit Theo und Elie

Jetzt hat auch Frankreich seine Bewegung der Plätze, ähnlich wie vor einigen Jahren Spanien und Griechenland, aber doch ganz anders. Das fängt schon damit an, dass die Nacht zum Tag gemacht wird und der Platz der Republik, von dem alles ausging, jeden Tag neu besetzt werden muss.Hindernisreicher als auf dem Syntagma-Platz oder der Puerta del Sol, aber auch mit größerem gesellschaftlichen Tiefgang, denn parallel dazu finden in verschiedenen gesellchaftlichen Bereichen Streiks und Besetzungsaktionen statt, die der Bewegung eine neue Dimension geben können, wenn es wirklich zu einer Konvergenz der Kämpfe kommt.

Wir befragten dazu zwei Aktivisten der Strömung Ensemble der Front de Gauche (Linksfront), die Nacht für Nacht in die Bewegung involviert sind. Theo ist 23 Jahre alt, studiert an der Universität Paris VIII, Saint Denis, und hat zugleich eine halbe Stelle, um seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Elie, ebenfalls 23 Jahre alt, ist Praktikant. Sie schildern, wie die Bewegung sich aufstellt und sich organisiert.

Quelle: Sozialistische Zeitung

Alle Räder stehen still?

09.05.2016

Ein Streik ist nicht Selbstzweck, sondern ein durch das Grundgesetz verbrieftes Recht der lohnabhängig Beschäftigten, ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen. Damit dieses Recht nicht in Vergessenheit gerät, muss hin und wieder davon Gebrauch gemacht werden.

Seit Ende der Friedenspflicht hat die IGMetall den Druck auf die Arbeitgeber erhöht. So gingen mehr als 360.000 Beschäftigte aus rund 1900 Betrieben auf die Straße, um mittels Kundgebungen und Warnstreiks ihrer Forderung nach 5 Prozent mehr Entgelt Nachdruck zu verleihen.

Proteste gegen Aufmarsch türkischer Ultranationalisten am 8. Mai in Düsseldorf

07.05.2016

Der DGB zeigt Flagge

Am Sonntag, 8. Mai, wollen so genannte 'Graue Wölfe' vor dem DGB-Haus aufmarschieren. Der Düsseldorfer Verein „Ülkü Ocaklari“ ist im Namen seines Dachverbandes „Türk-Federasyon“ (ADÜTDF) Anmelder. Hinter ADÜTDF steht die türkische ultranationalistische "Partei der nationalistischen Bewegung" (MHP); ihre Mitglieder nennen sich „Graue Wölfe“. In Deutschland gerieten die Grauen Wölfe 2008 und 2011 mit Unterwanderungsversuchen von CDU-Ortsverbänden und Integrationsräten in die Schlagzeilen. Sie streben ein 'pantürkisches' faschistoides Reich vom Balkan bis nach Xinjiang an.

Die Hölle von Marini

04.05.2016

«Ich schäme mich», sagte der Bischof. «Alle Priester schämen sich. Ich verstehe nicht, was in den Köpfen dieser Vergewaltiger, die so viel Leid verursacht haben, vorgegangen ist.» («Le Matin», 27. 1. 2016) Monseigneur Charles Morerod, der Bischof von Freiburg, Lausanne und Genf, ist ein ausserordentlich kluger und mutiger Mensch. Er ist nicht im Klerikalsumpf von Freiburg gross geworden. Als Jean-Louis Claude von der Ernennung Morerods erfuhr, reiste er nach Freiburg. Claude, heute 74 Jahre alt, wurde im offiziellen katholischen Waisenhaus, dem Institut Marini in Montet FR, während Jahren vom Direktor, seinen Adlaten, von Priestern vergewaltigt. Wehrte er sich, wurde er geschlagen, erhielt kein Essen. Das Institut beherbergte Hunderte von Jungen und Mädchen. Verdingkinder und Waisen. Die Kinder ärmster Freiburger und Greyerzer Bauern wurden dort zwangsweise von den Kantonsund Gemeindebehörden eingeliefert. Viele von ihnen erlebten die Hölle.

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"Keine AfD auf dem ev. Kirchentag"

Mit Fassungslosigkeit haben wir aus der Presse erfahren, dass mit der Vorsitzenden der Bundesvereinigung „Christen in der AfD“ eine Vertreterin der AfD zu einer Podiumsdiskussion im Rahmen des Kirchentags eingeladen wurde...

In Bayern kein Volksbegehren gegen CETA

Die gesetzlichen Voraussetzungen für die Zulassung einer solchen Bürgerbefragung seien nicht gegeben, entschied der bayerische Verfassungsgerichtshof.

Ehrendoktorwürde an Ernesto Cardenal

Der Dichter und ehemalige Kulturminister von Nicaragua, Ernesto Cardenal, erhielt am 4. März die Ehrendoktorwürde der Fakultät für Geistes- und Kulturwissenschaften der Bergischen Universität Wuppertal. Laudatio, Video

Unkontrollierbarer Untergrund

Auf der 350. Montagsdemo in Stuttgart hat Winfried Wolf den Zwischenstand zum Scheitern von Stuttgart 21 vorgetragen. Dabei geht er auch auf die Beurteilung des großen Risikos ein, das im Geheimgutachten der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG und der Schweizer Ernst Basler + Partner AG zwar im Hauptteil erörtert, aber in der Zusammenfassung nicht mehr zu finden ist: Wasser im Untergrund.

Die Existenzkrise der EU

Es sei dringend an der Zeit, offensiv „Gegen eine EU der Banken und Konzerne und für Solidarität und Demokratie“ einzutreten, meint Winfried Wolf, Herausgeber des Faktencheck Europa.

Termine für den Zeitraum März 2017 bis Oktober 2017

April 2017
Datum Uhrzeit Ort Thema Referent
14. bis 17.04.2017 Rheinland Ostermarsch
22.04.2017 Köln, verschiedene Treffpunkte, verschiedene Aktionen Solidarität statt Hetze – Der AfD die Show stehlen!
Juni 2017
Datum Uhrzeit Ort Thema Referent
08.06.2017 18:00 - 19:30 Geschäftsstelle der GEPA | GEPA-Weg 1 | 42327 Wuppertal Climate First: Wie gelingt die öko-faire Wende bis 2030?
Juli 2017
Datum Uhrzeit Ort Thema Referent
05. bis 08.07.2017 Hamburg Alternativ-Gipfel der G20 und Demo Grenzenlose Solidarität statt G20!
August 2017
Datum Uhrzeit Ort Thema Referent
23. bis 27.08.2017 Toulouse Attac Sommeruni
24. bis 29.08.2017 Rheinisches Braunkohle Revier Ende Gelände! Kohle stoppen. Klima schützen!

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