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Spanische Polizisten:

23.11.2017

Viele der Nachrichten richten sich explizit gegen die "rote" Bürgermeisterin Manuela Carmena, die mit der linken Bürgerkandidatur "Ahora Madrid" (Jetzt Madrid) vor zweieinhalb Jahren die Wahlen gewonnen hat.

Bedauert wird, dass die frühere Anwältin beim Anschlag auf das Anwaltsbüro im Januar vor 40 Jahren überlebt hat.

Dass man eine rechtsradikale, neofaschistische und nazistische Gesinnung hat, daraus machen die Schreiber keinerlei Hehl. "Faschismus sei Freude", schreibt einer. .

Einwanderer werden als "dreckige Neger und Hurensöhne" bezeichnet. "Mit Franco gäbe es das nicht", wird angefügt.

Über den Hass gegen Linke hinaus haben die Rassisten und Faschisten in Uniform aber auch Probleme mit Journalisten, die der rechtsradikalen korrupten spanischen Regierung eher kritisch gegenüberstehen. Den privaten Fernsehkanal "La Sexta" sollte man in die Luft jagen, mit allen Journalisten drin, schreibt einer.

Mehr lesen Sie im Telepolis-Artikel

 
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Zum Erhalt der Siemens-Standorte:

Turboverdichterwerk Leipzig: www.openpetition.de/!siemensleipzig

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